„Wir verteidigen die Internet-Harmonie“
Facebook, Google und Twitter sind gesperrt und viele andere auch: Peking blockiert und zensiert das Internet stark. Ein Regierungsmitglied erklärt, wieso das so ist.
Facebook, Google und Twitter sind gesperrt und viele andere auch: Peking blockiert und zensiert das Internet stark. Ein Regierungsmitglied erklärt, wieso das so ist.
Wie stark soll der Staat das Internet kontrollieren oder für die Kontrolle seiner Bürger einsetzen? Während einer Konferenz in China prallen zwei Sichtweisen aufeinander. Und der mächtige Staatschef Xi gibt ein Versprechen ab.
Der Deutschland-Chef von McKinsey erklärt, warum die deutsche Industrie Google, Amazon und Co. Paroli bieten kann. Aber die Digitalisierung stellt die ganze Arbeitswelt auf den Prüfstand.
Ein neuer Lautsprecher von Sony versteht, was man zu Google sagt. Über die Funkverbindungen Chromecast und Bluetooth ist er drahtlos ansprechbar.
Forscher träumen von der Überwindung des Menschen durch selbstlernende Maschinen – allen voran der Deutsche Jürgen Schmidhuber. Zeit aufzuwachen.
Google soll Datenschutzeinstellungen umgangen und so das Surfverhalten von Nutzern in Großbritannien überwacht haben. Dagegen läuft jetzt eine ganze Kampagne. Dem Initiator geht es um’s Prinzip.
Sie wollen auf Standort, Kontakte und Kamera zugreifen: Apps fürs Smartphone fordern immer mehr Berechtigungen an. Meist nickt der Nutzer alles ab. Das kann unangenehm werden.
Dürfen Kinder alles sagen, wonach ihnen ist? Britische Schulen bieten nun sichere Räume an, in denen gefahrlos diskutiert werden kann. Doch das Konzept kommt nicht bei jedem gut an.
Einkaufen bei Amazon, Hotel buchen über Booking, Essen bestellen bei Lieferando: Plattformen revolutionieren die Wirtschaft und machen Aktionäre reich.
Das Infotainment im Ford Galaxy spielt zusammen mit Apple, Google, Glympse und mehr. Doch wo ist bloß Amazon geblieben?
Im Rennen um die Entwicklung autonomer Fahrzeuge befinden sich junge Autohersteller wie Tesla scheinbar bereits auf der Zielgeraden. Welche Möglichkeiten haben BMW, Mercedes oder VW jetzt noch, sich nicht abhängen zu lassen?
Der neue Chef der amerikanischen Medienaufsichtsbehörde FCC, Ajit Pai, macht Schluss mit der Netzneutralität. Er erfüllt einen politischen Auftrag. Doch die Kritik der Tech-Konzerne an seinem Schritt hat einen Haken.
Nahezu heimlich registriert der Internetkonzern Google seit Anfang des Jahres Standortdaten von Nutzern des Betriebssystems Android. Die Begründung klingt so, als fühle sich das Unternehmen ertappt.
Die Drogeriekette CVS plant den Zusammenschluss mit dem Krankenversicherer Aetna. Disney kommt bei Fox nur schleppend voran. Der amerikanische Markt für Übernahmen erreicht neue Rekordhöhen.
Google, Facebook und Twitter können chinesische Internetnutzer schon länger nicht mehr verwenden. Nun untersagt Peking auch einen beliebten Dienst von Microsoft.
Erstmals hat eine Pisa-Studie verglichen, wie gut Schüler in der Gruppe Probleme lösen können. Deutschland schnitt überdurchschnittlich ab - doch es gibt ein großes Leistungsgefälle.
Wer an smarte Lautsprecher denkt, denkt an Amazons Echo-Geräte und die Sprachsoftware Alexa. Eigentlich wollte Apple jetzt nachziehen. Doch der „HomePod“ kommt mit Verspätung und verpasst das Weihnachtsgeschäft.
Die Datenflut macht das oft belächelte Fach Statistik begehrter denn je. Zahlenprofis können sich vor Angeboten kaum retten. Aber intelligente Maschinen sorgen für Unsicherheit.
In dem Youtube-Format „Germania“ sprechen Gangsterrapper mit Migrationshintergrund über ihr Verhältnis zu Deutschland. Die Protagonisten zeichnen ein zwiespältiges Integrationsbild.
Allein das iPhone bringt mehr Umsatz als Google und Facebook zusammen. Der Börsenwert nähert sich der Billionenmarke. Aber Wow-Momente sind selten geworden.
Die EU hat dem Technik-Unternehmen Google unlängst eine hohe Wettbewerbsstrafe aufgedrückt. Nun ermittelt der Staatsanwalt von Missouri in einer ähnlichen Angelegenheit.
Facebook, Amazon, Google. Die Aktien dieser dominanten Technikkonzerne sind heiß begehrt - und teuer. Fondsmanager von Artemis zeigen andere Möglichkeiten auf als das direkte Investment.
Die Finanzminister der deutschen Bundesländer haben langsam die Nase voll von der Steuerausweichstrategien von Google & Co. Hessens Kassenwart hat einen Brief geschrieben, der der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt: Darin schreibt er Klartext.
Amerika und China wetteifern darum, wer in einer der wichtigsten Technologien dieses Jahrhunderts die Nase vorne haben wird: Sogar führende Fachleute sind nicht sicher, wer das Rennen um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz gewinnt.
Ohne Fahrer am Steuer schickt das Technologieunternehmen Waymo Autos auf die Straße. Schlaue Computerprogramme machen es möglich. Übrigens längst auch in Deutschland.
Der amerikanische Softwarekonzern lockt mit seinem Technologiefestival Dreamforce 170.000 Menschen nach San Francisco. Auch deutsche Unternehmen wie Adidas mischen mit.
Leistungsstarke Batterien für Elektroautos und neue städtische Verkehrsleitsysteme für seine Fahrzeuge: Wird Volkswagen der erste Automobilhersteller, der mit Quantencomputern forscht? Dahinter steckt hoch komplexe Technik.
Der Aktienkurs des Spezialisten für Labortests hat sich besser entwickelt als jeder andere Titel. Auch Google und Amazon können nicht mithalten.
Das neue iPhone X ist da. Aber wie überträgt man private Daten vom alten? Apple bietet zwei Wege an. Beide haben jedoch ihre Tücken.
Vor dem amerikanischen Senat müssen Facebook, Google und Twitter über mutmaßlich russische Informationsattacken Auskunft geben. Sie äußern sich denkbar vage. Die inkriminierten Anzeigen indes sind eindeutig. Ein Kommentar.
China will die Weltmacht der Künstlichen Intelligenz werden. Den Plan Pekings solle bloß niemand unterschätzen, mahnt der frühere Google-Chef. Und sagt auch, was Amerika tun sollte – manches wird Donald Trump nicht gefallen.
Das Silicon Valley sieht sich als Hort großer Taten, die die Welt besser machen. Giganten wie Facebook und Google geben sich als Menschenfreunde. Aber die Technologiekonzerne haben auch eine dunkle Seite.
Erstmals äußern sich Facebook, Google und Twitter zu den Vorwürfen der Wahlmanipulation auf ihren Seiten. Dabei bestätigen sie die Gefahr, die Verantwortung würden sie jedoch nicht alleine tragen.
Das Berliner Start-up Ada Health entwickelt eine App, die Ratschläge gibt, wenn sich jemand krank fühlt. Dafür gibt es jetzt eine Millionen-Investition.
Die großen Technologiekonzern werden noch größer, haben Google & Co. gerade gezeigt. Einer folgt nun – und könnte ganz neue Maßstäbe setzen.
Die neue EU-Digitalkommissarin Mariya Gabriel hat große Pläne. Neben der Aufwertung des Funknetzes stehen noch weitere Punkte auf ihrer Agenda. Welche sind das?