Liebesgrüße aus Teheran
„Verkleidet“ als Journalist oder Google: Die Cyber-Spionage-Gruppe „Charming Kittens“ imitiert öffentliche Personen und fälscht Websites, um Informationen für den iranischen Geheimdienst zu sammeln.
„Verkleidet“ als Journalist oder Google: Die Cyber-Spionage-Gruppe „Charming Kittens“ imitiert öffentliche Personen und fälscht Websites, um Informationen für den iranischen Geheimdienst zu sammeln.
Google nutze die Marktmacht seiner Suchmaschine, um konkurrierende Dienste zu benachteiligen – mit dieser Begründung hatte die EU Milliardenstrafen verhängt. Dagegen geht der Konzern nun vor Gericht. Die Entscheidung gilt als wegweisend.
Die Europäische Union wirft dem amerikanischen Unternehmen unter anderem vor, seine marktbeherrschende Stellung im Bereich der Suchmaschinenwerbung zu missbrauchen. Nun wird ein Prozess vor dem zweithöchsten EU-Gericht in Luxemburg ausgetragen.
Die eigenen Smartphone-Aufnahmen speichern, sortieren und mit Freunden teilen: Das ist kein Hexenwerk. Handreichungen und Hinweise.
Irland ist wieder obenauf. Es gibt Rekordbeschäftigung. Regierungschef Varadkar muss trotzdem um seine Wiederwahl zittern, die Wohnungskrise droht ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Was wie ein Zukunftsszenario klingt, ist bei JP Morgan AM schon Wirklichkeit. Dort sucht die KI Themebot nach attraktiven Unternehmen. Das kann die Kosten für Anleger drücken, lohnt sich aber nicht für jedes Thema.
In Amerika laufen die Vorwahlen. Die Gefahr einer Manipulation ist immer noch hoch, warnt Roger McNamee, ein Facebook-Investor der ersten Stunde. Und rechnet mit den Tech-Konzernen ab.
Obwohl der Konzernumsatz 2019 kräftig anstieg, sind Analysten nicht ganz zufrieden mit den neuesten Zahlen von Alphabet. Zwei besonders interessante Geschäftsbereiche führte CEO Pichai erstmals gesondert auf.
Seit dem Ausbruch des Coronavirus grassieren zunehmend Gerüchte und Falschnachrichten im Internet. Die Verbreitung dieser Informationen ist zwar gefährlich, hat aber keine juristischen Folgen.
Forscher aus Hohenheim, Mainz und Köln haben in einer Studie das Surfverhalten von Internetnutzern untersucht. Das Ergebnis widerspricht der „Filterblasen“-Theorie und zeigt eine inhaltliche Vielfalt im Netz.
Der Berliner Künstler Simon Weckert hat mit einem Handkarren und 99 Smartphones Google Maps ausgetrickst. Ein Interview über den erfundenen Stau, Navigationsdienste und die Macht von Apps.
Nicht nur die Kansas City Chiefs und die San Francisco 49ers haben sich beim Super Bowl duelliert. Auch die Werbetreibenden haben sich einen Kampf um Reichweite geliefert. Gewonnen hat ein Politiker.
Keith ist ein Farmer in Iowa. Er hat einen Pick-up, er hat eine Knarre, er liebt seine Familie. Nur in einem Punkt ist Keith ganz anders: Er kann Donald Trump nicht leiden.
Wie von Geisterhand gesteuert, soll das vernetzte Heim viel Komfort bieten und manchen Euro sparen. In der Praxis sieht es ganz anders aus.
Kann man seinem Navi vertrauen, wenn es einen Ausweg aus dem Stau anbietet? Der Chef von Hessen Mobil weiß zumindest, wie sich die intelligente Steuerung des Verkehrs entwickelt.
Sebastian Thrun ist Pionier des selbstfahrenden Autos und Gründer mehrerer Unternehmen. Jetzt verdient sein Start-up endlich Geld – aber anders, als er dachte.
Das Justizministerium schlägt vor, wie das neue EU-Urheberrecht in nationale Gesetze aufgenommen werden soll. Der Vorschlag wirkt moderat, doch er birgt Sprengstoff. Auch für die Bundesregierung.
Patriotismus und Identität: David Ignatius verbindet in seinem Thriller geschickt Fakten und Fiktion
Die Anführer von Apple, Google und Microsoft sind in Davos: So stark war die Tech-Branche selten präsent – das liegt auch an der neuen EU-Kommissionschefin.
Die Anführer von Apple, Google und Microsoft sind in Davos: So stark war die Tech-Branche selten präsent – das liegt auch an der neuen EU-Kommissionschefin.
Das deutsche Medienkonzentrationsrecht ist veraltet. Es kennt nur Sender und keine Netzkonzerne. Die Länder wollen das endlich ändern. Haben Google und Konsorten etwas zu fürchten? Ein Gastbeitrag.
Mitgründer Harold Goddijn steht seit fast zwei Jahrzehnten an der Spitze von Tomtom. Geräte zur Navigation spielen eine immer geringere Rolle, Karten werden wichtiger. Sogar Huawei greift zu.
Weil die smarten Dinge, die sie verkaufen, mit den existierenden Städten und ihren Bewohnern nicht so gut klarkommen, bauen die großen Firmen ab sofort ihre eigenen Städte – so wie Toyota bei Tokio. Was heißt das für die Frage, wie wir in Zukunft leben?
Jedes Video, das wir online ansehen, schadet dem Klima. Denn die Datenströme verbrauchen große Mengen an Energie. Ist eine Staffel „Game of Thrones“ also so schlimm wie ein Inlandsflug?
Wie kommen Ermittler an die iPhone-Daten von Kriminellen? Natürlich durch Anfragen bei Apple. Aber Apple gibt die Daten nicht heraus, aus guten Gründen.
Strafzölle auf Champagner und teuren Käse, weil Frankreich amerikanische Internetunternehmen belastet? Nachdem Trump und Macron darüber sprechen, ist dieser Plan zunächst vom Tisch.
Wie Sie unseren Podcast abonnieren können
Wie Sie unseren Podcast abonnieren können
Quantentechnologie eröffnet faszinierende neue Möglichkeiten. Fachleute sind durchaus optimistisch – auch für Europa.
Weil Trump Huawei auf eine schwarze Liste gesetzt hat, dürfen amerikanische Unternehmen nicht mehr mit den Chinesen kooperieren. Nun hat Huawei einen niederländischen Partner gefunden, um Google-Apps zu ersetzen.
Quantencomputer können Verschlüsselungen knacken, neue Batterien entdecken und an Finanzmärkten Geld verdienen. Und das sind nur die Möglichkeiten, die bisher bekannt sind.
Selbstoptimierung war gestern, heute verkaufen Apple und Google Gesundheits-Apps und Fitness-Tracker als Dienst an der Menschheit.
Hass und Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken vergiften die Demokratie. Abhilfe zu fordern, ist leicht. Aber wer soll entscheiden, was wahr ist?
Deutschland fehlt Forschergeist, warnt Bayerns Ministerpräsident. Er spricht über Künstliche Intelligenz, den Umgang mit Huawei – und warum Captain Kirk für ihn schon vor Franz Josef Strauß ein Held war.
Verlagserzeugnisse im Internet sollen besser geschützt werden. Nun hat das Bundesjustizministerium einen Diskussionsentwurf vorgelegt. Kritiker warnen vor Auswirkungen auf die Internetkommunikation.
Microsoft hat den Support für Windows 7 eingestellt. Um kein Sicherheitsrisiko einzugehen, müssen Nutzer jetzt aufrüsten. Warum und was man tun kann.