Wir können Google entflechten
Das Datenschutz- und Wettbewerbsrecht allein können der Dominanz und den Missbrauchsmöglichkeiten großer Internetkonzerne nicht gerecht werden; eine europäische Lösung muss her. Ein Gastbeitrag.
Das Datenschutz- und Wettbewerbsrecht allein können der Dominanz und den Missbrauchsmöglichkeiten großer Internetkonzerne nicht gerecht werden; eine europäische Lösung muss her. Ein Gastbeitrag.
Auf Youtube sind fortan keine Videos mehr zu sehen, die behaupten, bei der Wahl in Amerika sei nicht alles mit rechten Dingen zugegangen. Die Youtube-Mutter Google kündigt derweil an, dass die Sperre für politische Werbung wieder aufgehoben wird.
Weiß die Handy-Generation noch, was Hifi oder gar Highend ist? Zeigen wir mal, was derzeit möglich ist mit schönen Geräten, die außergewöhnliche Technik haben.
Skype und Transferwise kommen aus Estland. Und auch Finanz-IT hat das kleine Land zu bieten. Die Cloud-fähigen Kernbank-Lösungen der Modularbank richten sich nicht nur an Banken.
Die Bank wird zuerst IT-Systeme für das Privatkundengeschäft und dann für das Firmenkundengeschäft in Rechenzentren und Speicher des Internetkonzern verschieben. Wie sicher sind Kundendaten in der Cloud?
Hacker können gewaltige Schäden anrichten, wenn sie sich Netzzugang verschaffen. Ein Buch will das Problembewusstsein schärfen.
Eine Kölner Konferenz über die Zukunft des Journalismus zeigt, dass noch nicht alle den Kampf gegen die Digital-Oligopolisten aufgegeben haben. Eine SPD-Politikerin allerdings schon.
Auf welche Weise setzt das Justizministerium Europas Urheberrecht in nationales Gesetz um? Spielt Google mal wieder alle aus? Fragen an den Präsidenten des Presseverlegerverbands, Mathias Döpfner.
Die EU-Kommission legt einen Aktionsplan zur Förderung der Demokratie vor. Ziel ist es, die Integrität von Wahlen zu bewahren, wirksamer gegen Desinformation vorzugehen und Medien zu schützen.
Die neue „europäische Plattform-Verordnung“ soll die Macht der Datenkonzerne einhegen, doch dafür ist sie zu schwach angelegt. An einer Stelle jedoch könnte man die Online-Herrscher treffen. Ein Gastbeitrag.
Die großen Verlage haben ein neues Geschäftsfeld entdeckt: die Überwachung von Wissenschaftlern und den Verkauf ihrer Daten. Die Europäische Union muss dringend eingreifen. Ein Gastbeitrag.
Lebenswissenschaftler verneigen sich. Doch hat DeepMind mit seiner lernenden Maschine „AlphaFold“ wirklich ein Jahrzehnte altes Problem der Biologie gelöst, wie behauptet wird? Eine Umfrage unter unabhängigen Experten.
Die Programmierschule 42 wirft alte Bildungsmodelle über Bord: Studienabbrecher werden ebenso gefördert wie junge Menschen ohne Ausbildung. Denn der IT-Branche mangelt es nach wie vor an Fachkräften.
Wissen über Künstliche Intelligenz – das brauchen nicht mehr nur Informatiker, sondern Arbeitnehmer und Chefs in verschiedensten Branchen. Doch wie und wo lässt sich das lernen?
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: New York in den Vierzigern.
Mithalten mit Google, Apple, Facebook & Co: Die zentrale Frage ist, wie der europäische Finanzplatz wettbewerbsfähig bleibt. Ein Gastbeitrag.
EU-Länder wie Zypern und Malta verkaufen ihre Staatsbürgerschaft gegen teures Geld. Ist das in Ordnung? Christian Kaelin, der als „König der Pässe“ bekannt ist, verteidigt das Geschäftsmodell.
Die Künstliche Intelligenz GPT-3 liest alles und schreibt wie ein Mensch: Die Informatikerin Sina Zarrieß erklärt, was das heißt. Und warum wir in Zukunft Algorithmen und Ansätze brauchen, die aus weniger mehr machen.
Die EU-Kommission bereitet neue Regeln für Internetplattformen vor. Googles Europa-Chef sagt, was für sein Unternehmen auf dem Spiel steht.
Google und Facebook dürfen Nachrichten in der EU bald nicht mehr auf Missbrauchsbilder scannen. Laut Innenkommissarin Johansson droht deshalb ein „globales Desaster“.
Die ökonomische Macht von Tech-Konzernen wie Google und Amazon wird seit geraumer Zeit kritisch beäugt. Nun will die Bundesregierung erreichen, dass die Unternehmen Daten teilen. Dabei handelt sie allerdings viel zu zaghaft. Ein Gastbeitrag.
Gaia-X ist das Projekt, mit dem Europa seine digitale Souveränität sichern will. Doch warum arbeiten daran auch Amazon, Google und Huawei mit?
30 Prozent ihrer Verkaufserlöse müssen Entwickler bisher abgeben, wenn sie ihre Apps in Apples App-Store anbieten wollen. Diese Kommission hat schon zu viel Krach geführt. Der Konzern geht jetzt einen Schritt auf die Entwickler zu.
Europa möchte großen Anbietern wie Amazon und Microsoft mehr entgegensetzen. Ein Ansatz des deutschen Wirtschaftsministers bekommt immer mehr Zulauf.
In der Krise sorgen sich stationäre Händler um ihr Weihnachtsgeschäft. Das Internet scheuen viele aus Angst. Dabei lohnt sich der Online-Handel oft gerade im lokalen Umkreis.
Vernetzte Lautsprecher sind gefragt. Sie bieten nicht nur guten Klang, sondern ziehen einen ins Ökosystem der Anbieter. Wer in Googles Kosmos gefangen ist, kann ihn nun mit dem Nest Audio erweitern.
Welchen Titel Douglas Emhoff künftig tragen wird, ist noch offen. Seine Rolle als Ehemann von Kamala Harris wird er jedoch aktiv ausüben. Schon während des Wahlkampfs gab er sich als ihr kämpferischer Begleiter.
166 Unternehmen und Verbände treten an EU-Kommissarin Margrethe Vestager heran: Sie soll gegen Google umgehend Sanktionen verhängen. Die deutsche Medienaufsicht prüft die Zusammenarbeit zwischen Google und Jens Spahn.
An welchen Orten verbreitet sich Sars-CoV-2 am leichtesten? Neue Antworten auf diese Frage liefern Forscher mit der Kombination aus Handydaten und einem epidemiologischen Modell.
Der französische Cloud-Anbieter ist Gründungsmitglied von Europas Cloud-Allianz Gaia-X. Trotzdem kooperiert er nun mit Google. Was steckt dahinter?
Der Lockdown zwingt Paare in die eigenen vier Wände. Zieht das mehr Zweisamkeit oder mehr Trennungen nach sich? Umfragen unter Scheidungsanwälten und Maklern geben eine klare Antwort.
Jens Spahn und Google arbeiten Hand in Hand: Die Informationen der Bundesregierung zu Corona werden in der Suche bevorzugt, sie belegen die Aufschlagseite. Kann man dagegen etwas haben? Man kann.
Zypern verdient viel Geld mit dem Verkauf von Staatsbürgerschaften. Nun hat offenbar auch der frühere Google-Chef zugegriffen.
Wie können wir mit den großen Internet-Plattformen mithalten? Und auch im Digitalen mitbestimmen? Der Schlüssel liegt in der richtigen Software. Ein Gastbeitrag.
Man soll immer nur seinem Arzt glauben und nicht dem, was man im Internet über Krankheiten findet. Trotzdem ist Google meist die erste Anlaufstelle bei unklaren Symptomen. Gesundheitsminister Jens Spahn geht deshalb jetzt auf die Suchmaschine zu.
Der neue Medienstaatsvertrag ist in Kraft getreten. Er nimmt endlich digitale Plattformen in die Pflicht. Doch geschieht das in der Praxis auch? Und wenn ja, wie?