Bleibt endlich im Homeoffice!
Das Privatleben liegt auf Eis, aber in den Büros herrscht wieder reger Betrieb. Das ist ein Problem.
Das Privatleben liegt auf Eis, aber in den Büros herrscht wieder reger Betrieb. Das ist ein Problem.
Nach dem Sturm der Trump-Anhänger auf das Herz der amerikanischen Demokratie machen manche die sozialen Netzwerke hauptverantwortlich für diesen Wahnsinn. Das ist zu leicht.
Amerikas führende Wirtschaftsvertreter kritisieren die Ausschreitungen in Washington scharf. Besonders deutlich äußert sich der größte Industrieverband Amerikas.
Wenn die Behörden Google ausbremsen, gibt es wieder Luft für Wettbewerb. Die Pariser Firma Qwant kämpft seit zehn Jahren um einen Platz in der ersten Reihe im Netz.
Die Service-Plattform Gojek hat einen Partner gefunden: Der indonesische Konzern will sich mit dem Onlinehändler Tokopedia zusammenschließen. Im Hintergrund ziehen Alibaba, Google und Softbank die Fäden.
Die Alphabet-Holding um den Internetkonzern Google hat nun eine Gewerkschaft. Dylan Baker ist einer der Gründer und spricht über hässliche Seiten im Unternehmen.
In Amerika soll der Kongress die Präsidentenwahl bestätigen, in Stuttgart spricht die FDP über ihre Zukunft, und die CSU sucht nach sozialen Inhalten. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Gewerkschaften? Brauchen Tech-Konzerne nicht! So lautete bislang die einhellige Meinung im Silicon Valley. Doch Google-Beschäftigte machen nun ernst. Ähnliche Absichten gibt es auch bei Amazon.
Eine innovative IT trägt zum Unternehmenserfolg bei. Ein Google der Versicherer wird aus der Allianz vielleicht nicht. Doch Plattformen sind die Zukunft, sagt der scheidende IT-Vorstand Christof Mascher.
Amazon kennt unsere Konsumvorlieben, Alexa ist längst bei uns eingezogen. Nun soll der neue Fitnesstracker Halo sich auch um Gesundheit und psychosoziales Wohlbefinden der Nutzer kümmern.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Kunst und Musik mit künstlicher Intelligenz.
Internet-Riesen wie Google, Amazon oder Facebook sollen als „digitale Betriebsstätten“ gelten. So will die CSU Steuervermeidung verhindern. Die Zeit sei „reif für die Google- und Amazon-Steuer“, heißt es in einem Beschlusspapier.
Corona ist wie ein Katalysator für neue Technologien. Die haben die Wirtschaft wieder zum Laufen gebracht und die Katastrophe in Grenzen gehalten. Wir haben uns angesehen, was von der digitalen Welt im Jahr 2021 zu erwarten ist.
Wenn alles schön smart ist und die Daten ungehemmt fließen, heißt der Deal oft: Komfort gegen Freiheit. Jetzt müssen die Gestalter unsere Zukunft retten.
Die Corona-Pandemie hat auch dem Reiseportal Booking.com viel Geschäft genommen. Für 2021 beunruhigen den Chef Glenn Fogel auch Pläne der EU, großen Netzkonzernen Grenzen zu setzen.
Vom Happy-Hippie-Internet zum Algorithmus, wo jeder mitmuss. Warum das Dogma vom unregulierten Internet falsch war – und heute noch falsch ist. Ein Gastbeitrag.
In diesem Jahr begannen Facebook, Twitter und Google, Falschnachrichten wirksam zu begrenzen. Werden sie noch weiter gehen?
Vor vielen Jahren fiel unserem Autor eine schöne Formulierung ein, nur der Text in dem sie vorkommen sollte, fehlte bislang. Nun hat er doch noch einen Weg gefunden.
Wer bei Google „Sojasauce“ eingibt, stößt unweigerlich auf die Firma Kikkoman. Die Aktie des Weltmarktführers kam bis zuletzt glimpflich durch die Krise.
Das Silicon Valley in Kalifornien galt lange als Magnet für die Technologiebranche. Dann begann die Abwanderung. Und nun?
Europa will Facebook, Google und Co. einhegen. Das ist ein guter Anfang – aber auf diesem Weg kann es trotzdem nicht weitergehen.
Jetzt präsentieren auch chinesische Forscher einen Quantencomputer, der Rekorde bricht. Er berechnete eine für klassische Rechner unlösbare Aufgabe innerhalb von Minuten.
Der Alphabet-Tochter wird vorgeworfen, seine angeblich illegale Monopolstellung zu missbrauchen, um den Wettbewerb bei der Websuche und im Geschäft mit digitaler Werbung zu behindern. Es ist schon die dritte Kartellrechtsklage gegen Google seit Oktober.
In Amerika ist erneut ein Internet-Riese vom Staat verklagt worden. Texas und neun weitere Bundesstaaten warfen Google am Mittwoch im Zusammenhang mit seinem Werbegeschäft Verstöße gegen das Kartellrecht vor.
Texas und die anderen klagenden Bundesstaaten werfen dem Internetgiganten vor, mit seinem Werbegeschäft gegen das Kartellrecht zu verstoßen. Es ist nicht die einzige Klage gegen die Tech-Konzerne in den Vereinigten Staaten.
Kartellklagen in Amerika, neue Gesetze in Europa: Google, Facebook & Co. müssen auf der ganzen Welt Eingriffe in ihr Geschäft fürchten. Die Reaktionen der Konzerne auf neue Regulierungen fallen gemischt aus.
In Hinblick auf Internetgrößen wie Google und Co. müssen stärkere Möglichkeiten zur Reglementierung gegeben sein. Diesbezüglich sind sich deutsche Politiker parteiübergreifend einig.
Eine schwarze Liste soll Plattformen wie Google und Amazon daran hindern, die Konkurrenz gezielt klein zu halten. Für Verstöße sind hohe Strafen vorgesehen. So will die Kommission sicherstellen, dass „alles, was offline verboten ist, auch online verboten ist“.
Die beiden digitalen Köpfe der Kommission, Breton und Vestager, sind sich selten einig. Dennoch sind Google, Apple, Facebook und Amazon gescheitert, sie gegeneinander auszuspielen.
Die Kommission will offenbar neue Regeln für Google und Facebook hart durchsetzen. Demnach sind Strafen in Höhe von bis zu sechs Prozent des Jahresumsatzes vorgesehen – und noch weitgreifendere Schritte.
Die Suchmaschine, Youtube und der E-Mail-Dienst: Sie alle waren am Montag vorübergehend nicht erreichbar. Laut Google war die Mehrheit der Nutzer davon betroffen.
Anders als die Deutsche Bank legt sich die Commerzbank nicht auf Google als alleinigen Partner fest, sondern arbeitet auch mit Microsoft. Denn jeder hat eigene Stärken.
Timnit Gebru hat sich bei Google mit den ethischen Problemen großer Sprachmodelle befasst. Dann wollte das Unternehmen ihre Forschungsergebnisse nicht veröffentlichen. Der Fall beschäftigt nicht nur die KI-Community.
Die Deutsche Bank und auch die Commerzbank lagern Daten an IT-Dienste von Google und Microsoft aus. Doch in einem interessanten Aspekt unterscheiden sich die Cloud-Strategien der beiden Großbanken.
Die Verbraucherschutzbehörde FTC und die amerikanischen Bundesstaaten wollen Facebook zerschlagen. Das kommende Verfahren wird wichtige Antworten liefern – nicht nur in und für Amerika.
Laut der französischen Datenschutzbehörde dienten mehrere Cookies Werbezwecken. Nun müssen die amerikanischen Tech-Konzerne Google und Amazon eine Millionenbuße zahlen.