Kartellamt geht gegen Google vor
Google drohen Auflagen des Bundeskartellamts. Die Wettbewerbshüter haben in einer bahnbrechenden Entscheidung jetzt die Voraussetzungen dafür geschaffen.
Google drohen Auflagen des Bundeskartellamts. Die Wettbewerbshüter haben in einer bahnbrechenden Entscheidung jetzt die Voraussetzungen dafür geschaffen.
Die Außenministerin reist nach Washington. In Las Vegas beginnt die Technik-Messe CES. Und der Corona-Expertenrat spricht sich für die Ausweitung von 2-G-Plus aus.
Mit iPhones und anderen Produkten hat der amerikanische Elektronikkonzern innerhalb weniger Jahre seinen Börsenwert auf nun 3 Billionen Dollar vervielfacht. Doch erste Analysten warnen vor einem Ende des langen Laufs.
Neue Technologien ermöglichen, die Welt in nie dagewesenem Ausmaß zu analysieren und zu steuern. Während die einen von ungeahntem Wohlstand und Langlebigkeit träumen, fürchten und erleben andere, unselbständig zurückzubleiben.
Unter den 100 Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung kommen 61 aus den USA. Nur zwei deutsche Unternehmen schaffen es in die Rangliste.
Gegen die mitunter starken Lautstärke-Schwankungen kann ein kleines Kästchen helfen. Ein anderes sorgt für eine moderne Google-Oberfläche. Wir haben beide an das Fernsehgerät gestöpselt.
Google und der Facebook-Konzern Meta müssen in Russland Strafen zahlen. Es sind nicht die ersten, die den Konzernen dort auferlegt werden. Ihnen wird vorgeworfen, problematische Inhalte nicht konsequent zu löschen.
In-Ear-Kopfhörer sind gefragt wie nie. Sie sind praktisch und klingen immer besser. Die Auswahl ist groß. Fünf davon bieten sich für den Gabentisch an.
Kristalle sind Gitter im Raum. Geht so etwas auch in der Zeit? Jetzt lässt sich dieser rätselhafte Materiezustand mit dem Quantencomputer von Google erzeugen – und kontrolliert studieren.
Die EU macht Digitalgesetze. Den „Digital Markets Act“ hat das Parlament gerade auf den Weg gebracht. Er soll die Macht der Digitalkonzerne begrenzen. Doch erreicht er das? Ein Gastbeitrag.
Karrierebücher gibt es viele. Aber für den eigenen Berufsweg finden sich auch anderswo lehrreiche Erkenntnisse. Eine subjektive Auswahl von Sachbuch bis Roman.
Was die EU mit sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten vorhat, ist gut gemeint – aber nicht automatisch gut gemacht. Ein Gastbeitrag.
Bilder mit Künstlicher Intelligenz zu erzeugen ist einfach geworden. Die Kunst liegt seltsamerweise darin, die richtigen Worte zu finden.
Das Dax-Unternehmen Sartorius schlägt sich an der Börse besser als Apple und Google. Im Interview erklärt Vorstandschef Joachim Kreuzburg, wie er das macht, welche Disruptionen die Branche erwartet – und warum er Impfverweigerer nicht mag.
Die entscheidenden Fragen betreffen die Machtstrukturen der Gesellschaft: Stefan Buijsmann liefert eine verständliche Zusammenfassung wichtiger Technologien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz.
Ein Marktforscher und Psychologe will systematisch mehr über Kunden, Kaufabsichten und neue Produkte in Erfahrung bringen.
Parag Agrawal führt künftig Twitter. Er steht für einen beeindruckenden Trend.
Microsoft, Google, IBM – und nun auch der Kurznachrichtendienst Twitter: An der Spitze der erfolgreichsten IT-Unternehmen der Welt stehen zunehmend Inder. Warum bringt das Land so viele Talente hervor?
Keine Angst vor KI, sagt der Aachener Psychologe, Didaktiker und Privatdozent Malte Persike. Vorausgesetzt, man behält drei Dinge im Blick. Ein Interview.
Wer auf Youtube oder Instagram unterwegs ist, hinterlässt digitale Spuren. Die Internetkonzerne verdienen damit viel Geld. Doch es gibt Alternativen, mit denen Nutzer selbst über ihre Daten bestimmen können.
Die EU drückt bei den neuen Regeln für die Tech-Riesen aufs Tempo. Es ist auch höchste Zeit. Sonst muss die EU eine ganz andere heikle Debatte führen.
Was folgt aus der Pandemie und dem rasanten Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz? Ein Gespräch mit dem Physiker und Philosophen Max Tegmark über neue Technologien, konzentrierte Macht – und eine große Gefahr für uns alle.
Ein deutsches Amazon oder Google? Mit den Plänen der Ampel wird das schwierig. Was die „umfassende Start-up-Strategie“ von denen früherer Bundesregierungen unterscheiden soll, ist offen. Wie soll die deutsche Wirtschaft dann wachsen?
Die EU arbeitet an neuen strikten Auflagen für Google, Amazon, Facebook und Co. Nun haben die Regeln eine wichtige Hürde genommen. Jetzt kommt es auf die Ratspräsidentschaft der Franzosen an.
Europa stellt die Weichen für den Umgang mit digitalen Plattformen. Zwei neue Gesetze zielen auf das Richtige, treffen aber die Falschen. Ein Gastbeitrag.
Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer, scheint nie ganz der zu sein, als der er sich inszeniert. Glaubt er wirklich, uns drohten Zustände wie in der DDR?
Wer mit einem Internet-Betrüger schreibt, muss sich manchmal dümmer stellen, als er oder sie ist. Deswegen fragt unsere Autorin ihn allen möglichen Quatsch. Wie naiv muss man sein, um auf ihn hereinzufallen? Ein Selbstversuch.
Gibt es ein Gesetz, gerät sogar Google in Bewegung: Der Digitalkonzern schließt Verträge mit Medienhäusern über das Leistungsschutzrecht ab. Das ist für Urheber eine gute Nachricht.
Die Tech-Riesen müssen sich auf striktere EU-Auflagen einstellen. Das Parlament knöpft sich Messenger, soziale Medien, Marktplätze und Sprachassistenten vor.
Ob Spotify, Snapchat oder auch Pokémon Go: Am Dienstagabend gab es bei zahlreichen Apps und Websites weltweit Probleme. Auslöser war vermutlich eine Störung bei Google.
Das EU-Urteil gegen Google ist richtig, geht aber nicht weit genug. Google soll 2,4 Milliarden Euro zahlen, weil sein Shopping-Dienst den Wettbewerb verzerrt. Auch mit der normalen Suche verschafft sich der Konzern Vorteile. Ein Gastbeitrag.
Die EU-Kommission ist gerade dabei, die Kontrolle von Netzkonzernen auf null zu bringen. Die Bundesregierung sollte etwas dagegen tun.
Das Europäische Gericht hat die Strafe von 2,4 Milliarden Euro wegen Missbrauchs der Marktmacht gegen Google bestätigt. Das kann nur der Anfang sein.
Der Supreme Court in Großbritannien wies eine Klage gegen den Tech-Konzern ab, mit der Google vorgeworfen wurde, browsergenerierte Informationen gesammelt zu haben.
Der Internet-Konzern hat vor Gericht gegen die EU-Kommission verloren. Den Google-Konkurrenten nützt das nicht mehr viel.