„Uns können Fehler passieren, keine Frage“
Was darf man im Internet sagen? Googles Chefjustiziar Kent Walker erklärt, wie sein Unternehmen das abwägt.
Was darf man im Internet sagen? Googles Chefjustiziar Kent Walker erklärt, wie sein Unternehmen das abwägt.
Die Wettbewerbshüter nehmen die Google-Kartendienste unter die Lupe.
Der Vorwurf: Das Unternehmen schränkt die Kombination seiner Kartendienste mit Angeboten Dritter ein. Die Wettbewerbshüter prüfen nun, ob der Wettbewerb dadurch verzerrt wird.
Eine Künstliche Intelligenz bei Google bekundet einem Informatiker, sie sei Mitarbeiterin des Konzerns. Daraufhin fordert er für sie Rechte ein. Man kann den Mann ein Stück weit verstehen.
Der Internetkonzern hat einen jahrelangen Rechtsstreit um schlechtere Bezahlung von Frauen in der Belegschaft beigelegt.
Planet Labs fotografiert vom Orbit aus jeden Tag die Erde. Die Bilder könnten im Kampf gegen den Klimawandel helfen. Doch auch Geheimdienste zeigen Interesse.
Daten sind der größte Schatz, den die digitale Gesellschaft hat. Sie lagern in riesigen Hallen, sogenannten Serverfarmen. Was private Konzerne mit ihnen machen, bedroht nicht nur die Umwelt, sondern auch die Demokratie. Warum wir uns die Serverfarmen und ihre Inhalte zurückholen müssen.
Rekord beim quantum computing: Ein photonischer Quantencomputer aus Toronto berechnet ein für klassische Computer unlösbares Problem in Sekundenbruchteilen.
Bundesdigitalminister Volker Wissing will die Pläne der EU zur Kontrolle der Kommunikation im Netz stoppen. Dafür bekommt er viel Applaus von Netzaktivisten.
Glaskuppeln als Machtsymbol: Amazon baut seine Einflusssphäre am Stammsitz in Seattle immer weiter aus. Ganze vier Milliarden Dollar soll das Unternehmen bisher in seinen Konzernsitz investiert haben.
Sein Vater wollte möglichst viele Menschen an Unis bringen, Euan Blair hält nichtuniversitäre Ausbildungen für unterschätzt. Mit seinem Ausbildungsunternehmen Multiverse ist ihm nun eine erstaunliche Karriere geglückt.
Die zwei Hersteller liefern seit Jahren die besten Bluetooth-Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung. Aber nicht beide neuen Modelle von Sony und Bose sind besser als ihre Vorgänger. Einer schwächelt im Klang.
Das Apple-Auto lässt noch auf sich warten. In Konkurrenz zu Google entwickelt Apple aber die Autosteuerungsfunktion Carplay.
Videos auf Youtube beleidigten einen australischen Politiker. Nun muss Eigentümer Google zahlen, weil er damit Geld machte.
Konzerne wie Google entwickeln KI-Systeme bislang nie dagewesener Größe, die in mehrerer Hinsicht beeindrucken. KI-Fachmann Kristian Kersting erklärt, wie sie funktionieren – und was daraus folgt für uns alle.
Hört man Marktforschern zu, scheinen die Fernsehsender zum Untergang verurteilt, selbst wenn sie auf Streaming setzen. Es sei denn, sie schließen sich gegen Google, Netflix, Amazon zusammen. Ob das geht?
Lenovo präsentiert ein Chromebook mit feiner Oled-Anzeige: Ideal für Videos, Youtube und Co. Aber viele kleine Mängel sind nicht zu übersehen.
Technologieunternehmen wie Facebook wird gerade gerne der Niedergang vorausgesagt. Das ist eine Fehleinschätzung.
Google versucht, die Kompetenzen von Computern in mehrfacher Hinsicht zu erweitern: Sundar Pichai erklärt seine Sicht auf KI, das Metaverse – und Quantenrechner.
Wie gut ist das neue Google-Betriebssystem? Android Automotive ersetzt Sensus Connect und übernimmt das Infotainment.
Um wiedergewählt zu werden, zieht der türkische Präsident die letzten Register. Er lässt Oppositionelle weiter ins Gefängnis werfen und löst eine internationale Krise aus. So will er seine Macht sichern.
Die Juristin und Unternehmerin Olga Hamama wollte in Frankfurt eine Investitionsplattform für mehr Nachhaltigkeit im Sport gründen. Dann überfiel Russland ihre Heimat und sie verschrieb sich der Verteidigung – auf ihre Weise.
Das Bundeskartellamt tut sich weiterhin schwer, wirksam gegen Facebook und Co. vorzugehen.
Weder Deutschland noch ein anderer Staat in Europa hat Internet-Unternehmen hervorgebracht, die mit den Tech-Konzernen aus Amerika und China mithalten. Was tun? Ein Gastbeitrag.
Die amerikanischen Tech-Konzerne gelten als Traum-Arbeitgeber. Aber jetzt stehen viele schicke Büros leer. Ist Anwesenheitspflicht die Lösung? Vor allem bei Apple gibt es nun deshalb richtig Knatsch.
Viele Bewertungen im Internet sind gefälscht. Ein neues Gesetz tritt ab Samstag in Kraft. Es soll Verbrauchern und Online-Kunden dabei helfen, diese Betrügereien zu erkennen. Wir haben uns angeschaut, was die neuen Regeln taugen.
Jonas Andrulis zählt zu den Hoffnungsträgern der KI in Deutschland. Der ehemalige Apple-Manager gründete das Unternehmen Aleph Alpha und arbeitet an Systemen, die revolutionieren sollen, was Computer können – mit einem weitreichenden Ziel.
Lidl nutzt seine Erfahrungen in der IT-Sparte, um auch Außenstehenden Cloud-Dienste anzubieten. Doch damit bekommt das Unternehmen vielfältige Konkurrenz.
Um das Leistungsschutzrecht für die Presse wurde lange gekämpft. Inzwischen ist es da. Doch Facebook ignoriert es, Google zahlt Kleingeld. Die Verlage sehen alt aus. Und was macht das Bundeskartellamt?
Google macht Verlagen ein Angebot, um deren Inhalte dem europäischen Urheberrecht gemäß anzuzeigen. Die Verwertungsgesellschaft Corint Media hält die Offerte für skandalös. Die Verlagsverbände fürchten noch etwas ganz anderes.
Die Abkehr vom Leistungsprinzip ist durch den Fall Kim van de Velde/Cinja Tillmann obergerichtlich abgesegnet: Das OLG Frankfurt hat mündigen Athleten dringend benötigten Schutz versagt. Ein Gastbeitrag.
Auf der alljährlichen Entwicklerkonferenz von Google werden neue Funktionen und Technologien des IT-Konzerns besprochen. Dieses Jahr liegt der Fokus auf der neuen Pixel Watch.
Alle amtlichen und persönlichen Dokumente in einer „digitalen Identität“ speichern: Die EU treibt diese Idee voran. Aber es gibt schon vor dem Start viel Kritik.
Bei den 68. Kurzfilmtagen in Oberhausen gab es einmal mehr experimentelle Arbeiten zu sehen, die sich dem Zugriff der Zusammenfassung und der Deutung entziehen.
Die Match Group wirft Google vor, alternative Bezahlsysteme im Programm zu verbieten. Bei einer Eskalation könnten mehr als eine Milliarde Android-Nutzer den Zugang zu den Apps des Dating-Konzerns wie Tinder verlieren.
Schon bald könnte es vorbei sein mit Kreationen wie „123456“ oder „hallo“, denn die drei Tech-Giganten arbeiten an einer Alternative zu Passwörtern. Die neue Login-Methode soll auch sicherer sein.