Video in Strömen
Zwei Streaming-Boxen peppen das alte TV-Gerät auf. Eine Box hat besonders viele Extras.
Zwei Streaming-Boxen peppen das alte TV-Gerät auf. Eine Box hat besonders viele Extras.
Googles Suchmaschine antwortet jetzt auch in Europa in manchen Fällen mit der KI des Konzerns. Für Google ist das eine Gratwanderung. Anderen Geschäftsmodellen im Internet drohen harte Einschnitte.
Ein Handelspolitiker aus Brüssel bringt Sonderzölle für US-Internetriesen wie Google oder PayPal ins Spiel. In eine ähnliche Richtung überlegen auch Top-Ökonomen. Doch es gilt abzuwägen.
Anthropic hat mit dem Model Context Protocol einen neuen Standard für den Datenaustausch zwischen KI und externen Quellen vorgestellt, der den Weg für noch komplexere KI-Anwendungen ebnet. Nun übernimmt ihn auch Anthropics größter Konkurrent: Open AI.
Nicht ganz ein Jahr nach der Veröffentlichung in den USA kommt auch Deutschland in den Genuss der neuen KI-Funktion der Suchmaschine. Für Medienunternehmen ist noch unklar, wie sich die Zusammenfassungen auf ihr Geschäft auswirken.
20 Billionen Dollar Börsenwert, 2,6 Billionen Dollar Umsatz und 600 Milliarden Dollar Gewinn – die ökonomische Dimension der großen Digitalkonzerne legt trotz Gegenwind aus der Politik immer schneller zu. Wie das gelingen konnte.
Die wichtigsten neuen Forschungsergebnisse der KI-Welt: wie man große Modelle verteilt trainieren kann, was KI-Wettermodelle wirklich verstehen, wie KI als Teammitglied funktioniert und welche Auswirkungen KI auf den Arbeitsmarkt hat. Ein Überblick.
Der Informatiker Yossi Matias ist Forschungschef des Internetkonzerns Google. Er gibt einen Einblick darin, wie das Unternehmen KI entwickelt, mit wem es zusammenarbeitet und was er für unabdingbar hält, wenn es um gute Daten geht.
Die Suchmaschine ist eines der vielversprechendsten KI-Start-ups. Mitgründer Aravind Srinivas spricht über seine ambitionierten Pläne: Ihm schwebt ein persönlicher KI-Helfer für hundert Millionen Menschen vor.
Es geht Schlag auf Schlag bei der Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz. Jetzt hat Google seine Deep-Research-Funktion stark verbessert – und zudem für eine gewisse Anzahl an Fragen kostenlos gemacht.
Die EU strebt nach digitaler Unabhängigkeit von Amerika. Doch das einstige Prestigeprojekt Gaia-X für eine eigene Datencloud zeigt beispielhaft, wie schwer das bislang fällt.
Was sonst noch wichtig ist
Das Gründer-Quartett hat einst in der legendären Cybereinheit der israelischen Armee gedient. Nun sorgt es ein zweites Mal für dicke Schlagzeilen – und ist damit kein Einzelfall.
Mach es wie der US-Präsident mit dem Golf von Mexiko: In vielen hessischen Orten heißen Weiher und Teiche jetzt „Golf von ...“. Zumindest auf dem Kartendienst von Google.
Alte Vorwürfe, neues Gesetz: Alphabet soll Konkurrenten behindert haben. Dem US-Konzern drohen hohe Bußgelder. Auch Apple macht die EU-Kommission konkrete Auflagen.
Jensen Huang ist ein Getriebener. Er hastet rastlos um die Welt, arbeitet 14 Stunden am Tag, treibt sein Team unermüdlich an. Mit einem Ziel: die Einsatzgebiete zu finden, die von der Künstlichen Intelligenz – und damit seinen Chips – revolutioniert werden.
Der Kursrutsch in den ersten Märzwochen hat vor allem Bigtech und hoch bewertete KI-Aktien getroffen. Für Anleger lohnt es sich, den Blick auf unterbewertete Länder wie China oder die Mobilitätsbranche zu richten.
Was sonst noch wichtig ist
Der Internetriese greift ein weiteres Mal nach dem Start-up Wiz – und legt 32 Milliarden Dollar auf den Tisch. Nun richten sich die Blicke auf Amerikas Wettbewerbshüter.
Der Quanten-Annealer „Advantage2“ des kanadischen Unternehmens D-Wave hat äußerst komplexe magnetische Spin-Systeme modelliert. Dabei soll er den Supercomputer „Frontier“ klar geschlagen haben. Doch Fragen bleiben.
Der jüngste Dreh in der Künstlichen Intelligenz heißt Deep Research. Dabei denkt die KI vor der Antwort quer, überlegt sich Forschungsschritte und befragt Websites. Bei Open AI kostet das 200 Dollar pro Monat. Perplexity legt mit ähnlicher Technik nach – für 23,80 Dollar pro Monat.
Endlich ist es soweit. Amazon stellt mit Alexa+ einen Sprachassistenten vor, der das erfüllen soll, was Alexa vor mehr als zehn Jahren zum Launch bereits versprochen hatte. Damals wollte Jeff Bezos einen sprechenden Computer im Stil von Star Trek bauen. Warum kommt also das Update erst dieses Jahr?
Ob per Gerichtsbeschluss oder manchmal auch unbegründet: Große Technologieunternehmen können dazu verpflichtet werden, viele Daten von Nutzern preiszugeben. Mitunter haben Regierungen ein schwieriges Verhältnis zum Datenschutz.
Der Mathematiker Arthur Mensch hat Mistral AI gegründet, Europas größte Hoffnung in der Künstlichen Intelligenz. Dazu ist er extra aus dem Silicon Valley zurück nach Frankreich gekommen.
In einem seiner wenigen Interviews erklärt Arthur Mensch, Ko-Gründer des KI-Start-ups Mistral, warum sein Chatbot besser ist als ChatGPT, was er sich vom Rüstungsgeschäft erhofft und weshalb Europa in Sachen KI doch ganz gut dasteht.
Es fällt schwer, die Szenen der vergangenen Tage aus dem Weißen Haus zu verdauen. Und es ist unmöglich, einfach zur Tagesordnung überzugehen. Das können und wollen wir auch in dieser Ausgabe der Digitalwirtschaft nicht.
Google beherrscht den Markt für Internetsuche, doch KI-Suchmaschinen wie Perplexity und ChatGPT sind auf dem Vormarsch. Währenddessen muss der Marktführer gegen Klagen kämpfen – und gegen Tiktok.
Mit dem Kryptodienst Anom hat das FBI Tausende Kriminelle in die Falle gelockt – auch den Drogenhändler Tomislav M. aus Kelkheim im Taunus. Bleibt die Frage: Durften die das?
Rund 60 Ausstellungen besuchen, ohne einen Fuß vor die Tür zu setzen? Das Projekt „Crafted in Bavaria“ macht es möglich. Google Arts and Culture und Bayern Tourismus bringen Handwerkskunst ins Netz.
Die Annahmen des dominierenden KI-Paradigmas sind falsch. Größe ist nicht alles, Monopolisierung nicht alternativlos.
Leica und Xiaomi loten weiter die Grenzen für Kameratechnik im Smartphone-Format aus. Das neue Xiaomi 15 Ultra hat beste Voraussetzungen für anspruchsvolle Bilder. Weniger Fotoverrückte locken die Chinesen mit einem anderen attraktiven Modell.
Der Roboter als Anchorman: Werden die Medienhäuser zu bloßen Rohstofflieferanten für die KI-Industrie verkommen? Ein Ausblick in die Zukunft des Journalismus.
Der KI-Halbleiterkonzern meldet eine „erstaunliche“ Nachfrage nach seinen neuesten Chips. Und zeigt sich unbeeindruckt vom chinesischen Deepseek-Durchbruch.
Huawei und Google setzen für ihre In Ear auf Knochenschall. Die Resultate eines Kandidaten überzeugen. Selbst lautes Gebläse wird mühelos elektronisch ausgesperrt.
Astro Teller leitet die geheimnisumwitterte Forschungssparte des Google-Konzerns. Er spricht über den Einfluss von Science-Fiction und seine Lieblinge unter gut 2000 Fehlschlägen.
Google entwickelt ein KI-System, um biomedizinische Forschung voranzutreiben, und testet es an echten Fragestellungen. Damit löst das KI-System in 48 Stunden ein Forschungsproblem, an dem Menschen zehn Jahre arbeiteten.