We discipline Google
The European Commissioner for Competition opposes the reproach, that the European Commission would not react to unfair commercial practices at Google. On the contrary, the Commission pressured Google into making concessions.
The European Commissioner for Competition opposes the reproach, that the European Commission would not react to unfair commercial practices at Google. On the contrary, the Commission pressured Google into making concessions.
Der EU-Kommissar für Wettbewerb wehrt sich gegen den Vorwurf, dass die Europäische Kommission missbräuchliche Geschäftspraktiken bei Google einfach laufen lasse. Google habe vielmehr auf Druck der Kommission Zugeständnisse gemacht.
Der Europäische Gerichtshof hat ein wegweisendes und richtiges Urteil gefällt. Google und Co. können sich nicht länger aus der Verantwortung für ihre Suchergebnisse herauswinden.
Der Europäische Gerichtshof sieht Suchmaschinenbetreiber in der Verantwortung bei der Verbreitung sensibler Daten. Er hat entschieden, dass Google zur Entfernung von Links aus seinen Suchergebnissen verpflichtet werden kann.
Google hat vor dem Europäischen Gerichtshof eine schwere juristische Niederlage erlitten, mit dramatischen Folgen für den Konzern: Bürger können von Suchmaschinen verlangen, sensible persönliche Informationen zu streichen.
Geht die EU nicht entschieden genug gegen bestimmte Geschäftspraktiken von Google vor? In der Ausgabe der F.A.Z. vom Dienstag, den 13. Mai 2014, antwortet Joaquín Almunia, EU-Kommissar für Wettbewerb, auf diesen Vorwurf des Axel Springer-Chefs Mathias Döpfner.
Vor einer neuen Spam-Flut: Unbekannte bieten angeblich Millionen Mail-Adressen an - für 800 Euro je eine Million Adressen. Passwörter sollen diesmal aber nicht dabei sein.
Die amerikanischen Pläne, eine „Überholspur“ im Internet einzurichten, sind bei den Netzgiganten von Google bis Facebook auf heftige Kritik gestoßen. Nun rudert die Aufsichtsbehörde offenbar zurück. Und stellt die Grundsatzfrage.
Wo gibt es die billigsten Fahrzeugversicherungen, Stromtarife, Lastminutereisen? Auf Internet-Vergleichsportalen können Verbraucher das erfahren. Eines ist besonders erfolgreich: Check24 misst sich sogar schon mit Netzgiganten wie Amazon.
Intime Daten werden zur Ware und der Mensch, der sie freigibt, zum interaktiven Werbeträger. Dabei geben wir immer mehr unsere Entscheidungshoheit ab.
Im Urheberrechtsstreit um die Programmiersprache Java hat der Software-Hersteller Oracle vor Gericht einen Sieg errungen. Der Internetkonzern Google hatte das Programm unrechtmäßig in sein „Android“-Betriebssystem für Smartphones eingebaut.
Die Republica 2014 wollte eine politische Veranstaltung sein. Und wurde es nicht. Wenn der Funke einmal übersprang, dann in die falsche Richtung.
Die amerikanischen Pläne, eine „Überholspur“ im Internet einzurichten, stoßen auf immer heftigere Kritik - auch bei den großen Internetkonzernen. In einem offenen Brief warnen Unternehmen wie Amazon, Google und Facebook jetzt vor einer „großen Bedrohung“ für das Internet.
Die NSA und die Führungsriege von Google haben sich in Diskussionen über Sicherheitsstrategien eng abgestimmt. Nachdem einschlägige E-Mail-Wechsel an die Öffentlichkeit geraten waren, hat Google nun die Kontakte bestätigt.
Facebook buhlt nicht mehr um neue Nutzer, es dient sich Regierungen an. Das Angebot ist ein digitales Identitätssystem. Die politischen Versuche sind alle gescheitert. Aber dürfen wir einem Konzern die Aufgabe überlassen?
Den deutschen Banken droht das Privatkundengeschäft aus der Hand zu rutschen. Ihre Filialen werden immer weniger gebraucht, kosten aber Geld. Zudem droht Konkurrenz von großen Internet-Konzernen.
In Schweden kann jetzt jeder Bürger online erforschen, ob der Kollege oder Nachbar in ein Gerichtsverfahren verwickelt ist – über die Datenbank eines Start-up-Unternehmens.
Die absoluten Spitzenverdiener leiten weder Google noch Goldman Sachs, sondern Hedgefonds: Der erfolgreichste Manager erzielte im vergangenen Jahr rund 10 Millionen Dollar - am Tag.
Beim Abkommen über den Freihandel geht es um mehr als um Chlorhähnchen. Die Debatte offenbart tiefsitzende Vorbehalte gegenüber Amerika und dem Kapitalismus.
Hat Google nun ein Monopol oder nicht? In Amerika muss sich der Konzern nun gegen eine landesweite Kartell-Sammelklage wehren.
Nach Google und Twitter will künftig auch Apple seine Nutzer häufiger informieren, wenn ihre Daten von amerikanischen Behörden angefragt werden. Für Anfragen der NSA gilt das jedoch nicht.
Deutschland - Autoland: Das gilt jedenfalls, wenn es um die Wunsch-Arbeitgeber der Wirtschafts- und Ingenieurstudenten geht. Die wollen am liebsten zu Audi, BMW oder Porsche. Die Finanzbranche ist weiterhin out.
We witness the rise of a new absolute power. Google transfers its radical politics from cyberspace to reality. It will earn its money by knowing, manipulating, controlling the reality and cutting it into the tiniest pieces.
Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht: Wir erleben das Entstehen absoluter Macht. Die Internet-Giganten, Google an der Spitze, übertragen ihre radikale Politik vom Cyberspace auf die reale Welt. Sie werden ihr Geld damit verdienen, dass sie die Realität kennen, kontrollieren und in kleinste Stücke schneiden.
Seit zehn Jahren liest der Internetgigant die E-Mail mit. Jetzt gibt es erste Klagen. Gegen die Überwachung und Datensammlung durch Google wenden sich auch amerikanische Studenten.
Google muss schärfer kontrolliert werden - das findet Martin Schulz, Spitzenkandidat der Sozialdemokraten bei der Europawahl. Er will die Wettbewerbsaufsicht verschärfen.
Ein Gericht verpflichtet Unternehmen in den Vereinigten Staaten zur Herausgabe von Daten, selbst wenn diese auf Servern außerhalb des Landes liegen. Das Urteil birgt Sprengstoff.
Er war der akademische Lehrer der Google-Gründer, seine Forschung steckt in den Spielkonsolen von Sony und Nintendo. Hier schreibt John Hennessy, Präsident der Stanford University, über die Vorzüge des digitalen Buches.
Im Internet opfern viele Menschen ihre Privatsphäre für kostenfreie Dienste. Das liegt auch an einer Fehleinschätzung.
Der Suchmaschinen-Gigant ist für viele Deutschen zum Bösewicht mutiert. Die Anschuldigungen werden von Tag zu Tag wilder. Höchste Zeit für eine nüchterne Bilanz: Verfügt Google tatsächlich über ein Monopol? Wir glauben das nicht.
Hat der Internetkonzern Google tatsächlich ein Monopol? Eher „ein Monopölchen“, meint Justus Haucap, Mitglied der Monopol-Kommission. Er glaubt: Eine Zerschlagung würde vor allem den Nutzern schaden.
Die Net Mundial in São Paulo sollte die Macht im Internet neu verteilen, oder zumindest den Anstoß dazu liefern. Ein Gespräch mit dem Netztheoretiker Wolfgang Kleinwächter über ihre Folgen und die Macht der Bürger im Netz.
Die Nutzer haben Googles soziales Netzwerk „Google Plus“ verschmäht. Jetzt gibt Google auf. Das zeigt, wer im Internet das Sagen hat.
Das Online-Netzwerk Google Plus hat sich nicht als Facebook-Rivale etablieren können. Der bisherige Chef verlässt Google. Nun soll es laut Medienberichten umgebaut werden.
Ein Vergleich wendet einen Prozess gegen vier der größten Technologiekonzerne der Welt ab: Es ging um Absprachen unter anderem zwischen Apple und Google bezüglich des Verzichts auf Abwerbung von Personal.
Amerika plant, eine Überholspur im Internet einzurichten. Was folgt daraus für uns? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.