Was eine Überholspur im Internet für uns bedeutet
Amerika plant, eine Überholspur im Internet einzurichten. Was folgt daraus für uns? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Amerika plant, eine Überholspur im Internet einzurichten. Was folgt daraus für uns? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Mathias Döpfner, Chief Executive Officer of Axel Springer AG, warned of the danger of Google’s omnipotence. No country will be able to wrestle down the monopolist by means of regulation. Some possibilities to limit Google’s power, however, remain.
Springer-Chef Mathias Döpfner hat in der F.A.Z. vor Googles Allmacht gewarnt. Den Kampf gegen den Datenmonopolisten kann kein Staat mehr gewinnen. Ein paar Möglichkeiten, Google Einhalt zu gebieten, haben wir aber noch.
In „Transcendence“ baut Johnny Depp einen Supercomputer, der auch die letzte Bastion des Menschen für sich einnimmt: Emotion. Der Preis der technischen Errungenschaft ist hoch.
Mit neuen Nutzungsbedingungen erlaubt sich Google, E-Mails „automatisiert zu analysieren“. Eine Neuigkeit ist das nicht. Auch allein ist Google mit dieser Praxis nicht.
Sympathie, Verehrung, Respekt: Der Würzburger ist auf dem besten Weg, eine Basketball-Legende zu werden. Schon jetzt kopieren NBA-Stars seine Technik. In den Playoffs hat es Nowitzki dennoch auch heute Nacht (2 Uhr) schwer gegen die San Antonio Spurs
Die am meisten verdienenden Manager leiten heute Internet-Unternehmen wie Google. Hedgefonds-Manager kritisieren ganz offen deren Führungskultur. Aus eigenem Interesse.
Twitter hätte gern mehr Gewicht in Europa. Jetzt verstärkt ein Google-Manager die Führungsriege des Kurznachrichtendienstes in Deutschland.
Die Vertreter „des Datenzeitalters“ versprechen Wachstum und Arbeitsplätze. Mit Geld wollen sie jedoch in keinem Fall bezahlen und überführen ihre Kunden daher in prekäre Verhältnisse.
Sie sagen Innovation und meinen Wachstum: Auch die Linke lässt sich vom Jargon des Silicon Valley einfangen, statt eigene Technologiepolitik zu machen.
Wie können Marktwirtschaft und Menschenrechte im Internet überleben? Bei Beckmann kündigt Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel an, die Macht von Konzernen wie Google und Facebook zu prüfen: Der Staat müsse bereit sein zu regulieren.
Here for the first time, a German manager confesses his company’s total dependence on Google. What publishers are experiencing today is a sign of things to come: We will soon all belong to Google. An open letter to Eric Schmidt.
Matthias Döpfners scharfe Attacke gegen Google sorgt in deutschen und internationalen Medien für Aufsehen. Die Diagnose hält man für richtig, doch es fehlt der Glaube an das selbstlose Motiv. Ein wichtiger Punkt kommt zu kurz.
Yahoo wächst zwar wieder. Im wichtigen Werbegeschäft ist der Abstand zu Google aber groß. Vorstandschefin Marissa Mayer hat deswegen einen ambitionierten Plan.
Umsatz und Gewinn von Google steigen. Der Konzern ist eine wahre Geldmaschine dank der boomenden Online-Werbung. Trotzdem gibt es ein Problem: Smartphones.
Mit dem Versuch, Googles „Library Project“ verbieten zu lassen, ist die Interessenvereinigung der amerikanischen Buchautoren vor Gericht schon einmal gescheitert. Jetzt geht sie mit neuem Schwung in Berufung.
Am Dienstag wurde Googles Datenbrille erstmals frei verkauft. Die Reaktion in den amerikanischen Medien ist gespalten. Noch nie musste ein technisches Produkt gegen so starke Technologieängste verteidigt werden.
HBO bietet den Zuschauern seit Beginn der vierten „Game of Thrones“-Staffel eine interaktive Karte der „bekannten Welt“. Fans haben schon längst eigene Visualisierungen produziert - mit Liebe zum Detail.
Zum ersten Mal bekennt hier ein deutscher Manager die totale Abhängigkeit seines Unternehmens von Google. Was heute die Verlage erleben, ist ein Vorbote: Bald gehören wir alle Google. Ein Offener Brief an Eric Schmidt.
„Wir haben Angst vor Google“, bekennt Axel Springer-Chef Mathias Döpfner als erster deutsche Manager in der F.A.Z. In einem offenen Brief an Google-Vorstand Eric Schmidt kritisiert er das globale Netzmonopol des Unternehmens.
Google, Facebook & Co. nutzen viele Gelegenheiten, eine neue, unschuldige Welt zu propagieren. Die Gegenwehr fällt schwer. Wer programmieren lernt, kann hinter die Fassaden schauen.
Google kauft ein Weltraumunternehmen und will mit Flugrobotern weiße Flecken auf der Internet-Landkarte füllen. Das klingt wie Science Fiction. Und kann sogar klappen.
Google macht’s möglich: Amerikas Luxusrestaurants spionieren online ihre Besucher aus, damit jeder Gast vom richtigen Kellner bedient wird - und um zu vermeiden, dass sich Konkurrenten beim Abendessen unfreiwillig zu nahe kommen.
Ostereier der besonderen Güte: Italien verkauft Staatskarossen, Google seine Internetbrillen. Derweil zeigt sich, dass Chinas Wachstum die Bevölkerung krank macht.
Der Suchmaschinenkonzern will drahtloses Internet auch in entlegene Regionen der Welt bringen - und kauft dafür den Drohnenhersteller Titan Aerospace. Konkurrent Facebook arbeitet an einem ähnlichen Projekt.
Bisher können Kaufhaus-Betreiber nicht messen, ob Onlinewerbung auch Geld in ihre Ladenkassen spült. Der Internetkonzern Google will das mit einem neuen Programm ändern.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Googeln mit Lochkarten und Tonbandspeicher
Die Aktienkurse von Google, Facebook & Co. fallen. Platzt wieder eine Blase? Sicher nicht. Im Gegensatz zur Jahrtausendwende haben die heutigen Internet-Firmen gute Geschäftsmodelle, mit denen sie viel Geld verdienen.
Der amerikanische Geheimdienst soll die Schwachstelle in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL laut einem Medienbericht seit Jahren systematisch ausgenutzt haben. Die NSA weist die Vorwürfe zurück.
Bleibt am Menschen nicht immer etwas übrig, das so unberechenbar ist, dass selbst der komplexeste Algorithmus an seine Grenzen stößt? Eine grüne Antwort auf das Schreckensszenario des „determinierten Menschen“ von Martin Schulz.
Google bringt seine Datenbrille in den Verkauf. Allerdings nur in Amerika, nur für Amerikaner und nur eine begrenzte Anzahl. Zu kaufen ist auch die Westimmo.
Die Opposition will Edward Snowden im NSA-Ausschuss anhören, die Koalition hat Bedenken. Der Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald ist überzeugt: Ohne Snowden kann der Spionageskandal nicht vollständig aufgeklärt werden.
Bloß nicht einlullen lassen: Dass Google Glass im Krankenhaus Leben retten kann und Kindern Freude macht ist noch lange keine Grund, die Brille super zu finden.
Technikexperten haben eine Sicherheitslücke im Internet entdeckt und sprechen vom „Super-Gau“. Viele Nutzer verstehen aber gar nicht, was genau passiert ist. Was können sie tun? Welche Passwörter ändern? Wie die Bankdaten schützen?
Vorratsdaten sind gar nicht nötig: Forscher aus Princeton zeigen, dass Anonymität im Internet technisch kaum möglich ist. Kommerzielle und staatliche Überwacher spannen ein dichtes Netz.
Warum hacken eigentlich alle auf unserem Konzern herum und schüren die „Angst vor Google“? Wieso sieht man die Chancen nicht? Der Google-Verwaltungsratschef antwortet auf alle Kritiker.