Springer kauft Start-up Qwant
Kürzlich erst hatte Springer-Vorstand Mathias Döpfner vor den Gefahren von Googles Monopol gewarnt, jetzt kauft sich sein Konzern eine eigene Suchmaschine: das französische Start-up Qwant.
Kürzlich erst hatte Springer-Vorstand Mathias Döpfner vor den Gefahren von Googles Monopol gewarnt, jetzt kauft sich sein Konzern eine eigene Suchmaschine: das französische Start-up Qwant.
Sie zählen unsere Schritte, messen unseren Puls und kontrollieren unseren Schlaf: Der Markt für Gesundheits-Apps boomt. Jetzt wollen auch Apple und Google mitmischen.
Mitte Mai hatte der Europäische Gerichtshof geurteilt, dass es auch im Netz ein „Recht auf Vergessen“ gibt. Insidern zufolge will Google schon Ende des Monats erste sensible Links in seinen Suchergebnissen löschen.
Das erste Smartphone von Amazon überrascht mit beeindruckenden Funktionen in der Software. So ist Firefly ein Art Scanner für Alles und eine visuelle Suchmaschine. Gefunden werden aber soll vor allen Dingen eines.
Seit knapp einem Jahr ist das Leistungsschutzrecht in Kraft, und Google hat für die gewerbliche Nutzung redaktioneller Inhalte noch nicht gezahlt. Das will die VG Media jetzt auf dem Rechtsweg durchsetzen.
Sogar private Nachrichten, die zwei Briten innerhalb Großbritanniens miteinander tauschen, werden vom Geheimdienst GCHQ erfasst. Die Regierung hält das für legal - und überrascht mit einer eigenwilligen Interpretation des Gesetzes.
Die Videoplattform Youtube drängt in den Streamingmarkt. Dafür stehen kleinere Labels vor dem Aus auf der Plattform: Berühmte Künstler wie Adele, The National oder die Arctic Monkeys würden verschwinden
In Deutschland wird schon rund ein Viertel aller Internet-Einkäufe über die Ebay-Tochter Paypal bezahlt. Dieser Erfolg hat die Finanzbranche aufgeschreckt. In der Branche rumort es.
Die Koordinierung der Wirtschaftspolitik in der EU, die seit 2011 im Rahmen des „europäischen Semesters“ erfolgen soll, verpufft bisher laut einem Bericht der F.A.Z. weitgehend wirkungslos.
Als Student war er der Freak mit dem Klotz im Gesicht: der ersten Datenbrille. Heute ist Thad Starner Chefentwickler von Google Glass. Er will, dass wir sehen und nicht mehr denken.
Google will seine Datenbrille Glass mit nützlicher Software attraktiv machen. Eine Zielgruppe sind Touristen, die so elektronische Führungen bekommen könnten.
Die Dresdner Elbquerung hatte für wenige Stunden am Montag einen neuen Namen. Bei Google Maps hieß sie nach dem britischen Hardrocker Ozzy-Osbourne-Brücke.
Diese Geschichte hätte Frank Schirrmacher gefallen. Und er hätte sie wahrscheinlich auch mit der für ihn typischen Begeisterung kommentiert, behandelt sie doch ein Thema, das ihm zuletzt besonders am Herzen lag.
EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia hat behauptet, er werde die Macht von Google begrenzen. Genau das tut er nicht. Francisco Pinto Balsemão, der Vorsitzende des European Publishers Council, drückt seine Bedenken aus.
In vielen Ländern entwickeln sich Reich und Arm auseinander. Doch ihr Lebensstandard nähert sich trotzdem an. Von Geld kann man sich nicht mehr so viel kaufen wie früher. Die neuen Klassenunterschiede entstehen durch Bildung.
In a letter published in this newspaper, the European Commissioner Joaquín Almunia has claimed that he would limit the power of Google. But this is precisely what he fails to do. Francisco Pinto Balsemão, Chairman of the European Publishers Council, responds to his letter.
Der Konzern muss Suchergebnisse löschen, wenn sie Persönlichkeitsrechte verletzen. Jetzt können Bewerber ihren Lebenslauf im Netz aufhübschen - oder ruinieren.
Microsoft hat jüngst einen automatischen Dolmetscher vorgestellt. Die Technik funktioniert noch nicht perfekt. Das könnte sich bald ändern. Denn die Computersysteme orientieren sich an der Arbeitsweise des Gehirns.
Die „Factory“ Berlin ist eröffnet: 22 Hightech-Unternehmen werden hier arbeiten. Mit ihnen soll die Hauptstadt zum Digital-Mekka werden. Eric Schmidt von Google sieht Europa schon im Kommen. Doch wie ernst gemeint oder realistisch ist das?
Anders als Mark Zuckerberg behauptet, hat sich die Sensibilität fürs Private nicht geändert. Das zeigen aktuell britische Jugendforscher und ein amerikanisches Experiment.
Googles Außenminister Eric Schmidt kommt nach Deutschland. Offiziell eröffnet er nur einen Campus für Start-Ups in Berlin. Doch er trifft dabei auch einen seiner härtesten Kritiker, Vizekanzler Sigmar Gabriel.
Skybox bietet 90 Sekunden lange Videos von jedem Flecken der Erde. Jetzt hat Google den Satellitenbild-Spezialisten gekauft. Die Fotos aus dem All sind so scharf, dass damit Bauern ihre Felder auf Schädlingsbefall kontrollieren.
Das Urteil zum „Recht auf Vergessenwerden“ zwingt Google, Links aus seinen Suchergebnissen zu löschen. Künftig will der Internetkonzern einen Hinweis darauf geben, wenn Informationen entfernt wurden.
Viele Menschen sehen sich durch die Datenbrille Google Glass in ihren Persönlichkeitsrechten bedroht. Ein findiger Tüftter macht sich diese Angst zu nutze. Er hat ein Script programmiert, das die Funktionen der Brille einschränkt.
Die Fußball-WM beschert ARD und ZDF Traumquoten. Gegenüber der gebührenfinanzierten Konkurrenz haben die Privaten das Nachsehen. Doch was für ein Programm soll die Kopfsteuer finanzieren?
Der Fahrdienst Uber sammelt 1,2 Milliarden Dollar von namhaften Investoren ein – und wird dabei mit insgesamt 17 Milliarden Dollar bewertet. Damit rückt das Startup in der Spitzenliga der Startups nach ganz oben.
Computerkenntnisse für Jugendliche und Inhaftierte, Zugang zu digitalisierten Büchern: Im Wettbewerb, den Google für Sozialprojekte im Großraum San Francisco veranstaltet hat, stehen die Gewinner fest.
Vor einem Jahr begann der NSA-Skandal. Er brachte die Internetbranche in Amerika in Erklärungsnot, sie geht seither auf Distanz zur Regierung. Aber eine unangenehme Wahrheit bleibt.
Im historischen Gebäude der Hamburger Grundschule Zollenspieker hat das 21. Jahrhundert Einzug gehalten. Eine intelligente Software steuert seit kurzem den Betrieb der Heizungsanlage so, dass nur die Räume geheizt werden, die aktuell für den Schulbetrieb genutzt werden. Damit werde die Schule ihre Heizkosten um rund 7500 Euro im Jahr drücken können, ist Harald Kemmann von RWE Effizienz überzeugt.
Staatsmedien haben sich auf amerikanische Konzerne eingeschossen, weil die zu eng mit Geheimdiensten gearbeitet haben sollen. Das neueste Betriebssystem von Microsoft ist nicht mehr gern gesehen.
Staatsmedien haben sich auf amerikanische Konzerne eingeschossen, weil die zu eng mit Geheimdiensten gearbeitet haben sollen. Das neueste Betriebssystem von Microsoft ist nicht mehr gern gesehen.
Es sieht aus wie ein überdimensioniertes Spielzeugauto, hat aber durchaus das Potential, die angestammten Autohersteller zu verunsichern. Das Google-Auto fährt von allein.
Eine Entzauberung der Digitalwirtschaft: Der junge Jurist und Facebook-Kläger Max Schrems zeigt in einem mitreißenden Buch, was hinter den vollmundigen Slogans der IT-Industrie wirklich steckt.
Google stellt „End-to-End“-Verschlüsselung vor, und selbst Facebook arbeitet an Datensicherheit. Die „Prism“-Unternehmen stellen ihre Konkurrenten wieder in den Schatten.
Die Börse bejubelt Apple schon wieder. Dem Internetkonzern ist es abermals gelungen, Programmierer für die Marke zu begeistern. Eine Analyse.
Kurz vor dem 25. Jahrestag des Massakers auf dem Pekinger Tiananmen verhindert China den Zugriff seiner Bürger auf alle Google-Dienste. Kritiker werden weggesperrt.