Europas Verbraucher schließen munter Kredite ab
Eine Studie des Crédit Agricole zeigt: Erstmals seit 2008 wächst der Markt für Konsumkredite wieder. Vor allem Autos werden gerne geleast. Das zeigt die gute Stimmung der Verbraucher.
Eine Studie des Crédit Agricole zeigt: Erstmals seit 2008 wächst der Markt für Konsumkredite wieder. Vor allem Autos werden gerne geleast. Das zeigt die gute Stimmung der Verbraucher.
Die britischen Konsumenten haben nach dem Schock infolge des Brexit-Votums wieder Vertrauen in ihre Wirtschaft gewonnen. Auch die Kauflaune der Deutschen steigt. Aber ist das nur ein Zwischenhoch?
Der französische Staatsrat entscheidet über ein Burkini-Verbot, Stada stimmt über eine neue Leitung ab und das Marktforschungsunternehmen GfK veröffentlicht Daten zur Verbraucherstimmung.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag wieder an Boden verloren. Nach zwei positiven Handelstagen büßte der Dax zum Handelsschluss fast ein Prozent ein. Ein Bericht über Pläne, das Marktforschungsunternehmen GfK zu verkaufen, beflügelten dessen Aktien.
Die Deutschen haben weniger Lust auf Fleisch. Die Produzenten vermelden trotzdem einen neuen Rekord.
Die Deutsche Börse veröffentlicht das Ergebnis des Aktienumtauschs im Zuge der Fusion mit der London Stock Exchange. Wachstumsdaten gibt es aus Deutschland, Europa und China.
Bei so viel Regen brauchen wir wirklich einen guten Sommerhit. Der aktuelle kommt von der Sängerin Imany und heißt „Don’t Be So Shy“. Wieso ist dieses Lied im Augenblick so angesagt?
83 Prozent aller Deutschen bereiten Zuwanderung und Integration Kopfzerbrechen - doppelt so vielen wie vor einem Jahr.
Exotisch oder heimisch, sprudelnd oder still: Seit 1970 hat sich der Konsum von Mineralwasser nahezu verzwölffacht. Ein Ende des Booms ist nicht absehbar.
Jetzt will sogar Coca-Cola verstärkt in das Geschäft mit dem „Außer-Haus-Kaffee“ einsteigen. Doch Melitta, Dallmayr und Co. sind schon da.
Minütlich ploppen auf Handys Nachrichten auf und wollen beantwortet werden. Dabei ist es den meisten Deutschen einer Studie zufolge ein Graus, immer erreichbar zu sein. Weltweit sieht das anders aus.
Unabhängig von Stresslevel oder Freizeit gehen die Deutschen nicht gerne einkaufen. Schon gar nicht in Fachgeschäfte. Lieber holen sie sich ihre Lebensmittel aus einer Quelle.
Wenn Menschen zusammenarbeiten, treten Konflikte auf. Das fängt beim Streit im Büro an oder gipfelt in Arbeitskämpfen wie bei Lufthansa und Bahn. Klare Regeln in der Kommunikation sollen die Parteien vor dem Eklat bewahren.
Die Gänge werden breiter, die Waren frischer: Aldi Süd baut seine Filialen um. Das ist auch dringend nötig.
Was bedeuten hochwertige Schreibgeräte schon in digitalen Zeiten wie diesen? Wer sich auf Geburtstagen und Abschiedsfeiern umhört, erfährt: sehr viel. Über ein Gruppengeschenk.
„To go“, „mit doppeltem Espresso“ oder „mit Sojamilch“: Das Geschäft mit der Kaffeebohne steht für eine bewegte Branche.
„Geiz ist geil“ gilt nicht mehr. Der Mehrheit der Deutschen ist Qualität inzwischen Einkauf wichtiger als der Preis. Das bekommen vor allem die Discounter zu spüren. Jetzt setzen sie auf Luxus.
Predictive Analytics gelten derzeit als einer der wichtigsten Big-Data-Trends. Was können die Modelle leisten?
Um 11,7 Prozent sind die Hilfsgelder im vergangenen Jahr in Deutschland gestiegen. Fast die Hälfte der Bürger engagierte sich für Flüchtlinge.
Die Deutschen kaufen ihre Lebensmittel wieder häufiger bei Rewe und Edeka. Die Discounter fallen zurück. Der Grund ist simpel.
Post vom Finanzamt ist oft unverständlich. Vor allem Frauen haben Probleme mit ihrem Steuerbescheid.
Die Terrorgefahr wirkt sich nicht auf die Kauflust aus: Nach Monaten steigt das Konsumklima-Barometer erstmals wieder. Das liegt nicht nur an günstigen Öl- und Spritpreisen.
Flüchtlingsstrom und Terror: Laut einer Umfrage machen sich die Deutschen mehr Sorgen um die Zukunft als bisher. Besonders groß ist die Angst unter Älteren. Davon könnten vor allem rechte Parteien profitieren.
Die mobilen Kanäle sind für Unternehmen in der Kundenansprache nicht mehr wegzudenken. Aber noch scheitern viele Firmen an einer gelungenen Verbindung von Off- und Online-Welt.
Deutsche knausern dieses Jahr etwas mit Weihnachtsgeschenken. Und spenden einer GfK-Studie zufolge verstärkt für Flüchtlinge.
Bio-Essen ist längst ein Statussymbol. Hat nachhaltige Mode auf Dauer ähnliche Chancen?
In wenigen Tagen beginnen viele Weihnachtsmärkte in Deutschland. Die Veranstalter warnen vor Panik. Aber Sorgen machen sie sich schon. Und nicht nur sie.
Wenn der Fernseher, wie wir ihn kannten, verschwindet: Wie werden wir leben? Und in welche Himmelsrichtung schauen unsere Möbel?
Billig alleine reicht nicht mehr. Das spüren Deutschlands Billigheimer immer deutlicher. Abschreiben sollte sie deswegen niemand.
Die Konsumstimmung der deutschen Verbraucher ist gedrückt. Grund dafür ist auch der stetige Zustrom an Flüchtlingen.
Der E-Reader „Tolino“ hat in Deutschland die Marktführerschaft übernommen - eine echte Chance für den Buchhandel. Selbst Amazons Kindle kommt nicht dagegen an.
Ob Milch oder Energy Drink, Käse oder Kartoffel-Chips: Die Deutschen können zur Zeit viele Produkte zum Schnäppchenpreis kaufen. Doch der Grund dafür ist nicht die viel gescholtene Geiz-ist-geil-Mentalität.
„O-o-oh Arschloch!“ – ein 22 Jahre altes Lied der Band „Die Ärzte“ hat den ersten Platz der deutschen Charts erobert. Grund dafür ist eine ungewöhnliche Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit.
Die großen deutschen Handelsketten haben Vegetarier und Veganer als Kunden entdeckt. Sogar große Wursthersteller setzen immer häufiger auf fleischlose Produkte.
Aldi und Lidl liefern sich einen Preiskampf – und die Konkurrenz muss mitmachen. Das ist gut für den Verbraucher.