Es geht kaum voran
Vor einem Jahr hat die Bundesregierung ihre milliardenschwere Wasserstoff-Offensive verkündet. Die Erfolge sind bisher überschaubar.
Vor einem Jahr hat die Bundesregierung ihre milliardenschwere Wasserstoff-Offensive verkündet. Die Erfolge sind bisher überschaubar.
Das Bundeskabinett will die Pflegereform auf den Weg bringen. Ein schnelles Ende der Homeoffice-Pflicht ist erst einmal nicht in Sicht – genauso wie Rohstoffe für den Häuserbau. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Opposition hält nichts davon, einen politischen Beamten als LKA-Chef einzusetzen. Die FDP steht unter „selbst gemachtem Stress“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nur in Berlin sollten die Schüler bis zu den Sommerferien im Wechselunterricht bleiben. Doch aus dem Sonderweg wird nichts.
Das Lernen mit digitalen Medien und Tools werde an deutschen Schulen extrem ungleich umgesetzt, heißt es in einer Studie der Universität Göttingen. Diese digitale Kluft hat vielfältige Folgen.
Autozulieferer Continental wird in Karben auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten, wie die IG Metall und das Management jetzt vereinbart haben. Ein erster Kompromiss war in der Belegschaft gescheitert.
Vor allem Energie hat sich auf Jahressicht stark verteuert. Zum Teil war das politisch beabsichtigt. Spannend wird, ob all das auch Auswirkungen auf die Löhne hat.
Die Verbraucherpreise in Deutschland ziehen deutlich an. Vor allem Heizöl und Benzin werden teurer, aber auch viele Dinge des täglichen Bedarfs. Zwischenzeitlich könnte die Inflationsrate dieses Jahr 4 Prozent erreichen.
Slowenien übernimmt zum 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft. Ministerpräsident Janez Janša ist schon lange im politischen Geschäft und hat sich mit vielen angelegt. Auch in Europa.
Kein Herz schlug länger für den liebsten Sport der Franzosen. Robert Marchand war ein besonderer Radsportler, immer auf der Jagd nach Rekorden, ehe er im sagenhaften Alter von 109 Jahren starb.
Einen höheren Grundfreibetrag für Rentner und weniger komplizierte Steuererklärungen wünschen sich Gewerkschaftler und ein Sozialverband. Heute entscheidet der Bundesfinanzhof zu möglicher Doppelbesteuerung von Renten.
Der Bundeszuschuss wird viel geringer, als Spahn wünscht. Schon beginnt die Diskussion um steigende Beiträge.
Staatsanwälte ermitteln gegen mehrere Betreiber von Corona-Testzentren. Haben sie mehr Schnelltests abgerechnet, als sie vorgenommen haben?
Als Michael Lohscheller Chef der deutschen Automarke Opel wurde, stand sie am Abgrund. Vier Jahre später ist Opel wieder da – und der Manager sieht seine Aufgabe noch nicht als beendet an.
Ein junger Mann aus Berlin soll am Freitagabend gewaltsam in die Wohnung seiner 75 Jahre alten Nachbarin eingedrungen sein und sie erstochen haben. Der Verdächtige flüchtete zunächst, stellte sich aber später am Tatort der Polizei.
Die Pandemie hat den Ruf nach Veränderung in Lateinamerika weiter verstärkt. Wie in Chile könnte sich nach einer Welle von Straßenprotesten auch in Kolumbien Reformkräfte durchsetzen.
Das Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU ist mit dem Verhandlungsabbruch durch Bern gescheitert. Im Gespräch mit der F.A.Z. erklärt Außenminister Ignazio Cassis die Gründe und mögliche Folgen für sein Land.
Opel-Partner Segula sorgt für weiteren Unmut in der Belegschaft. Die Internetseite der IG Metall Darmstadt sei für betriebliche Computer gesperrt, heißt es. Und dann ist da noch der Streit um ein Schild.
Andrew Yang will Bürgermeister New Yorks werden. Er steht für eine asiatische Minderheit im Land, die sich stärker einbringen will. Und er ist einer der wenigen Kandidaten, den fast alle New Yorker kennen.
Manche Uni-Angestellte arbeiten ihr ganzes Berufsleben mit befristeten Verträgen. Wer keine Dauerstelle habe, leide unter der Pandemie besonders, warnen Gewerkschafter.
Noch vor zwei Wochen wurde das Lieferkettengesetz kurzfristig von der Tagesordnung des Bundestags gestrichen. Nun ist der Streit beigelegt. Unternehmen müssen künftig genauer auf Missstände bei Lieferanten achten.
Die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten debattieren auf dem Impfgipfel über ein schnelles Impfangebot. In Italien herrscht Entsetzen nach der wahrscheinlichen Manipulation vor dem Seilbahnunglück. Und in den USA geben sechs Freunde ein kurzes Comeback. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nach sieben Jahren beendet die Schweiz die Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU. Brüssel reagiert mit Bedauern und spricht eine Warnung aus.
Nun soll es eine „rotierende Regelung“ geben – vermutlich bis nach der Bundestagswahl.
Wo ist die Zukunft geblieben? Ein Fotoband zeigt die anderen Gesichter und Geschichten des Silicon Valley.
Die Zukunft des Continental-Werks im hessischen Karben steht abermals auf der Kippe: Die Belegschaft wehrt sich gegen den Kompromiss, den die Gewerkschaft IG Metall für sie ausgehandelt hatte.
Der Energieversorger und der Chemiekonzern kooperieren beim Bau eines zwei Gigawatt Offshore-Windparks. Mit der gewonnenen Energie soll der Markthochlauf von grünem Wasserstoff gefördert werden.
Russische Kultur +++ Begriffsdefinition Demographie +++ Titelhuberei +++ Tourismusbranche +++ Tadeusz Dabrowski +++ Verkündigungen +++ Radtke MdEP +++ Tesla
Rund 35.000 Sicherheitskräfte haben am Mittwoch vor der Pariser Nationalversammlung demonstriert, um gewaltsame Übergriffe gegenüber Polizisten anzuprangern. Gewerkschaften werfen der Regierung vor, zu wenig für den Schutz von Beamten zu tun.
Wo hört die Freiheit der Nachbarn auf? Nach dem gescheiterten Rahmenabkommen streiten die Schweizer über Europa und verirren sich in der eigenen Geschichte.
Erstmals im laufenden Tarifstreit mit der Gewerkschaft GDL hatte die Deutsche Bahn am Montag ein Angebot vorgelegt. Die Vertretung der Lokführer reagiert mit scharfer Kritik.
Das „Sorgfaltspflichtengesetz“ verursacht bei Unternehmen große Rechtsunsicherheit und könnte damit das eigentliche Ziel verfehlen.
In Unionskreisen war von einem offenen Detail die Rede, das noch geklärt werden müsste. Es geht um die zivilrechtliche Haftung.
Das Rahmenabkommen zwischen Bern und Brüssel droht endgültig zu scheitern. Damit sind die bilateralen Verträge mit der EU und die bisher relativ gute wirtschaftliche Anbindung an Europa in Gefahr.