300.000 NATO-Soldaten in „hoher Bereitschaft“
In Brüssel endet das NATO-Verteidigungsministertreffen. Der EU-Gaspreisdeckel tritt in Kraft, greift aber noch nicht. Und: Wie lassen sich Extremisten leichter aus dem Staatsdienst entfernen?
In Brüssel endet das NATO-Verteidigungsministertreffen. Der EU-Gaspreisdeckel tritt in Kraft, greift aber noch nicht. Und: Wie lassen sich Extremisten leichter aus dem Staatsdienst entfernen?
Im Tarifkonflikt beim öffentlichen Dienst greift die Gewerkschaft Verdi zu einer ihrer schärfsten Waffen. Sie will am Freitag ganztägig sieben Airports, darunter Frankfurt, München und Hamburg, lahmlegen. Auf die Passagiere kommt Ärger zu.
In Köln werden keine Verbrennermotoren mehr entwickelt. Daher gibt es besonders viele Stellenstreichungen für Autoentwickler.
Ford beschäftigte bisher nahezu 4000 Entwickler für neue Autos in Köln und Aachen. Doch mit Auslaufen der Verbrennermodelle wird keine Motorenentwicklung mehr gebraucht.
Das beliebte Wiesbadener Wilhelmstraßenfest wird einen Tag länger gefeiert. Offen bleibt aber vorerst, ob die Bürger dann auch am Sonntag einkaufen dürfen
Weniger als 60 Prozent der Pädagogen haben noch ein volles Deputat. Dabei fehlen Zehntausende Lehrer. Deren Vertreter warnen aber vor höheren Hürden für Teilzeitarbeit im Schuldienst.
„Bezahlung unter Tarif“ / Der Übernahmeinteressent Lufthansa bleibt vorerst gelassen
Vier Großstädte brauchen neue Oberbürgermeister, im Oktober folgt die Landtagswahl: 2023 steht im Rhein-Main-Gebiet viel zur Abstimmung. Für die Wirtschaft werden es spannende zwölf Monate.
Die Regierung will, dass die Franzosen künftig erst mit 64 statt mit 62 Jahren in Rente gehen. In vielen Städten protestieren Menschen gegen die Pläne. Die Gewerkschaften drohen mit massiven Streiks.
Was Sozialdemokraten unter Sozialismus verstehen, lässt sich nicht verwirklichen. Dennoch sollten Ökonomen nicht einen schwachen Staat und schwache Gewerkschaften fordern. Aus der Frankfurter Zeitung vom 12. Februar 1923.
Aktivistische Investoren gewinnen in Konzernen wie Bayer und Fresenius an Einfluss, fordern Chefwechsel oder eine Zerschlagung. Sind sie Katalysatoren für einen Umbruch – oder Radaumacher, denen es ums schnelle Geld geht?
Egal, was die Gewerkschaften in der aktuellen Tarifrunde fordern: Der Mangel an Arbeitskräften treibt die Löhne sowieso nach oben. Für die Gesellschaft muss das nichts Schlechtes sein.
In den Tarifverhandlungen für die verbliebenen Beschäftigten des insolventen Warenhauskonzerns sind die Fronten verhärtet.
Verdi erklärt die Tarifverhandlungen für gescheitert.
Bei der ersten Runde im Tarifstreit zwischen Verdi und dem insolventen Konzern Galeria Karstadt Kaufhof konnte keine Einigung erzielt werden.
Die erste Runde im Tarifstreit zwischen Verdi und dem insolventen Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof hat keine Einigung gebracht. Die Mitarbeiter fühlen sich betrogen.
Für Postkunden ist Geduld gefragt. Millionen Pakete und Briefe könnten liegen bleiben, weil die Gewerkschaft Verdi höhere Löhne durchsetzen will. Die Gewerkschaft bereitet nun eine Urabstimmung vor – es könnten neue Streiks drohen.
Mainz war hoch verschuldet, mit den Gewerbesteuer-Millionen von Biontech hat sich das geändert. Am Sonntag wählt die Stadt einen neuen Oberbürgermeister. Eindrücke aus einem Wahlkampf jenseits aller Sparzwänge.
Die Gewerkschaft erringt alle neun Mandate der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat.
Die Gewerkschaft Verdi will, dass die Beschäftigten des Galeria-Konzern wieder nach Flächentarif bezahlt werden. Die Geschäftsleitung hält das für „unpassend“.
Die Mitarbeiter der Traditionsbrauerei in Sachsenhausen fürchten um ihre Jobs, weil das Grundstück so wertvoll ist. Von Seiten der Stadt heißt es: „Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer.“
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel diskutiert mit der bankenkritischen Bürgerbewegung Finanzwende über die drückende Inflation, hohe Bankengewinne – und die notwendige grüne Transformation.
Die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung ihrer Mitarbeiter verwirrt viele Unternehmen. Arbeitgeber kritisieren eine „Goldgräberstimmung“ für Berater. Sie fordern eine Gesetzesreform und mehr Flexibilität.
Das Bundesarbeitsgericht hat geurteilt, dass alle Arbeitgeber ein System zur Arbeitszeiterfassung bereitstellen sollen. Die Begeisterung bei den Unternehmern hält sich in Grenzen.
Von Gruner + Jahr bleibt nicht viel übrig, Merkel wird für die Aufnahme von Flüchtlingen ausgezeichnet und Bahngäste müssen sich auf Stillstand einstellen.
Nach der Post und dem öffentlichen Dienst wollen jetzt auch die Bahner deutlich mehr Lohn. Droht im Frühjahr der Stillstand?
Hilfe für die Erdbebenopfer in der Türkei kommt auch aus Hessen. Die Postangestellten wollen mehr Lohn und die Darmstädter Ausländerbehörden einen besseren Job machen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Gewerkschaft Verdi will deutliche Lohnsteigerungen für Beschäftigte der Post. Kurz vor der dritten Verhandlungsrunde sind sie noch einmal auf die Straße gegangen.
Im vergangenen Jahr hat die drastisch gestiegene Inflation einen eigentlich kräftigen Lohnanstieg aufgefressen. Für 2023 sind die Aussichten etwas besser.
Für den frühen Rentenbeginn sind viele Franzosen abermals auf die Straße gegangen. Sie werfen Präsident Macron Wortbruch vor. Auch in der Nationalversammlung ist die Empörung groß. Die Gründe dafür sind vielschichtig.
Der britische Premierminister beruft einen neuen Tory-Generalsekretär und schneidet Ministerien anders zu. Damit soll auch der Wahlkampf vorbereitet werden.
Nun wissen wir, was die „Fusion“ von Gruner + Jahr und RTL bedeutet: Von dem einst stolzen Verlag in Hamburg bleibt nicht viel übrig. Eine historische Zäsur.
Der seit gut hundert Tagen regierende Premier Rishi Sunak hat einen schweren Start. Nicht erst seit dem Brexit kränkelt das Land.
Die Mitarbeiter hatten das Schlimmste befürchtet. Jetzt ist klar, dass nur wenige Titel unter dem Dach von RTL überleben werden. Auch dort werden Stellen gestrichen.
Die Bruttolöhne steigen 2022 zwar stark, aber die Inflation ist noch viel höher. 2023 könnte es wieder besser für Arbeitnehmer werden.