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Macron wollte mit seinem Fernsehauftritt die Gemüter beruhigen. Er hat das Gegenteil bewirkt.
Macron wollte mit seinem Fernsehauftritt die Gemüter beruhigen. Er hat das Gegenteil bewirkt.
Durch den Streik müssen 18 Schiffe vor der Elbmündung warten.
Noch liegen beide Seiten bei den Tarifverhandlungen deutlich auseinander. Jetzt gab es eine Kundgebung vor dem Sitz der hessischen Arbeitnehmer in Frankfurt.
Dank des dicken Risikopuffers könnte sich die Übernahme der Credit Suisse als echter Coup erweisen. Für viele Mitarbeiter ist sie ein Albtraum.
Die Gewerkschaft Verdi fordert deutliche Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst. Deswegen ruft sie zu Streiks in Wiesbaden und den Nachbarkreisen auf.
Frankreichs Präsident hält an seiner umstrittenen Rentenreform fest. Er bereue „nichts“, sagt Emmanuel Macron in einem Fernsehinterview - und kritisiert die heftigen Proteste scharf.
Die Hafenverwaltung hat entschieden, dass große Schiffe nicht in den Hamburger Hafen einfahren und ihn nicht verlassen dürfen. Damit wird ein Stau auf der Elbe vermieden.
Am Mittwoch stehen in Frankfurt die U-Bahnen still, dafür könnte die Stadt eine Gewinnerin der neuen Bankenkrise sein. Und außerdem steht bei „Frankfurt liest ein Buch“ das Werk „Streulicht“ im Fokus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In einem kleinen Ort in den USA wird der Abrams gebaut. Bei den Soldaten wird er respektvoll „The Beast“ genannt. Er ist der Stolz der Stadt.
Nach dem Votum im Parlament wollen die Gegner der Rentenreform nicht aufgeben, doch auch der Präsident bleibt unerbittlich. Zur Lage in einem blockierten Land.
Bis zum Ende der Woche soll ein Entlastungstarif für Pflegekräfte am privatisierten Uniklinikum Gießen und Marburg her. Verdi stellt ein Ultimatum und verweist auf die Charité. Die Klinikleitung sieht unerfüllbare Forderungen.
Der französische Präsident Emmanuel Macron zwingt Frankreich die Rentenreform aus der Warte des intellektuell überlegenen Vordenkers auf. So kann er seine zweite Amtszeit nicht retten.
Bald wird weiter über die Tarife im öffentlichen Dienst verhandelt. Weil beide Seiten noch deutlich auseinander liegen, ruft die Gewerkschaft für Mittwoch zum Warnstreik auf.In anderen Städten und KRisen standen die Fahrzeuge bereits am Dienstag still.
Der Batteriehersteller will sich mit einer Kapitalerhöhung 50 Millionen Euro beschaffen und die Personalkosten deutlich senken. Doch von der Gewerkschaft kommen kämpferische Töne. Und das letzte Wort haben die Banken.
Die Perspektiven scheinen rosig, der Wettbewerb ist aber knallhart. Personalmangel könnte die Ausbauziele gefährden.
Nach dem Tarifabschluss wächst der Handlungsdruck.
Besitzer großer Privatschiffe scheinen sich zunehmend für ihren verschwenderischen Lebensstil zu genieren. So bringen sich Hersteller von Solaryachten ins Spiel. Wachstum? „Wie irre!“
Am Dienstag soll es einen weiteren Streiktag geben. Die Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte im Öffentlichen Dienst zur Niederlegung ihrer Arbeit auf. Betroffen ist Wiesbaden und die Kreise Rheingau-Taunus und Limburg-Weilburg.
Auch für Demonstrationen in Hessen sollen künftig neue Regeln gelten. Die Kritik daran ist laut, mit Verfassungsklagen wird gerechnet. Juristen und Polizei sehen in dem Gesetz aber auch Vorteile.
In Hessen soll ein Pilotprojekt testen, wie Schüler auf die technischen Veränderungen vorbereitet werden können. Doch an der Umsetzung des neuen Fachs „Digitale Welt“ gibt es Kritik.
Der liberale Abgeordneten Charles de Courson führt den Widerstand gegen die französische Rentenreform an. Er kritisiert den Mangel an sozialer Rücksichtnahme.
Das Bundesbildungsministerium legt Eckpunkte für eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes vor. Die Initiatoren einer Bewegung, die sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzt, zeigen sich enttäuscht.
Chinas Staatschef Xi Jinping reist nach Moskau, der Weltklimarat stellt seinen neuen Bericht vor und in Frankreich wird über Misstrauensanträge gegen die Regierung abgestimmt. Der F.A.Z. Newsletter.
Um ihre Forderung nach dem Erhalt des Traditionsstandortes zu unterstreichen, haben Binding-Beschäftigte und Gewerkschafter vor der Oetker-Zentrale demonstriert.
Schatzkanler Jeremy Hunt hat die richtige Diagnose und einige kluge Ansätze, um Großbritannien zu mehr Wachstum zu bringen. Aber die Zeit für die Sunak-Regierung wird verzweifelt knapp.
Die Wut über teure Wohnungen und steigende Preise treibt immer mehr Menschen in Portugal auf die Straße. Das Durchschnittsgehalt von etwa tausend Euro reicht kaum noch zum Leben.
Die geplante Anhebung des Rentenalters erzürnt die Menschen in Frankreich. In Paris werden Mülltonnen in Brand gesetzt, die Polizei setzt Tränengas ein. Auch in anderen Städten wird protestiert.
Bloß nicht in Russland aufwachen: Der Kampf gegen ihre kremlnahe Regierung vereint Georgier aus unterschiedlichen politischen Bereichen. Ein Gastbeitrag.
Proteste gegen die Erhöhung des Rentenalters sind am Freitag in Paris abermals eskaliert. Protestierende warfen Feuerwerkskörper, die Polizei setzte Tränengas ein. Insgesamt wurden 61 Menschen festgenommen.
Erneut hat die Gewerkschaft Verdi an mehreren Flughäfen zu Warnstreiks aufgerufen. Betroffen waren Zehntausende Passagiere. Auch am Samstag könnte es Nachwirkungen geben.
Zwei Unterstützer des früheren Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann haben ein Buch über dessen Abwahl geschrieben. Sie wollten Dokumente ordnen. Doch das Ergebnis ist ein großes Durcheinander.
Ein Zukunftsrat soll die Frage beantworten, wie Hessen sich auf den wirtschaftlichen Wandel einstellen kann. Ein Wirtschaftsprofesssor und eine Vorstandschefin werden ihn leiten.
Der Tag nach der abgesagten Abstimmung: Die Abgeordneten der Präsidentenpartei fürchten um ihre Sicherheit, der Innenminister entsendet Polizisten der Spezialeinheit – und der Regierung droht die Abwahl durch zwei Misstrauensanträge.
Neben Köln/Bonn mussten Fluggäste auch in Düsseldorf, Stuttgart und Karlsruhe/Baden-Baden mit Verspätungen, Wartezeiten und Flugausfällen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi fordert 10,5 Prozent monatlich mehr Gehalt, mindestens aber ein Plus von 500 Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Nach einer beispiellosen Streikwelle haben sich die britische Regierung und die Gewerkschaften auf höhere Löhne für Pflegekräfte und Rettungssanitäter geeinigt. Ob der Kompromiss angenommen wird, ist aber noch offen.
Der französische Präsident war als demokratischer Erneuerer angetreten. Das Versprechen hat er aber nicht eingelöst, Warnzeichen übersehen.