Guten Morgen!
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über die zu lasche Gesetzeslage, die geringe Kontrolldichte und die Trägheit der Strafverfolger im Tierschutzrecht.
Endlich tritt der Konflikt zutage, der für das Karlsruher Urteil entscheidend ist. Doch man fragt sich: Was hat die Kommission geritten?
Die EU-Kommission hat wegen des Karlsruher EZB-Urteils ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eröffnet. Die Reaktionen reichen von Unterstützung bis Kopfschütteln. Die Kläger gegen die EZB reagieren mit beißender Kritik.
Das Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission wegen des Karlsruher EZB-Urteils stellt die Bundesregierung vor eine schwierige Entscheidung: Wer hat Vorrang? Das Bundesverfassungsgericht oder Brüssel?
Die ersten Corona-Masken fallen, die Impfkommission lehnt generelle Impfungen von Kindern ab und die beliebten Urlaubsziele werden voll. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Die EU-Kommission bereitet ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland vor. Dabei geht es vor allem darum, welches Recht eigentlich Vorrang hat.
In den nächsten Monaten dürfte die Inflation weiter steigen. Am Donnerstag tagt die EZB. Wie reagiert sie auf die Entwicklung?
Die Ära der ultralockeren Geldpolitik dürfte zu Ende gehen. Es wird Zeit, dass die EZB einen Plan für die Zeit danach darlegt.
Die Notenbanken müssen für EZB-Präsidentin Lagarde die Klimarisiken berücksichtigen. Dagegen sieht Fed-Chef Powell das als Aufgabe gewählter Politiker.
Der EZB-Rat will einen Konsens über eine grünere Ausrichtung der Notenbank erzielen. Ein Vorstoß von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann macht deutlich, in welche Richtung es dabei gehen könnte.
Die Zeiten des risikolosen Sparens sind vorbei. Ohne Aktien haben Privatanleger das Nachsehen. Denn die Alternativen sind gefährlich, wie das Beispiel Greensill zeigt.
Bundesbankpräsident Weidmann ist einverstanden, dass die EZB ihre Anleihekäufe unter bestimmten Umständen auch an klimapolitischen Kriterien ausrichtet. Womöglich zeichnet sich ein Kompromiss in der Frage der „grünen“ Geldpolitik ab.
Seit 1. Mai leitet Lars Stoy das Privatkundengeschäft der Deutschen Bank. Jetzt weitet er die Negativzinsen auf Postbank-Neukunden ab 50.000 Euro Guthaben aus. Wie tickt dieser Vertriebsprofi?
In der Pandemie ist die Bedeutung des Euro als internationale Währung etwas gesunken. Zumindest einen solchen Einbruch wie in der Eurokrise erlebe die Währung auf den internationalen Märkten aber nicht, hebt die EZB in einem Bericht hervor.
Wer ein Konto bei der Postbank eröffnet, sollte genau hinschauen: Nach Informationen der F.A.Z. sinkt für alle Privatkunden vom 21. Juni an für neue Konten der bisherige Freibetrag auf Girokonten und auf Tagesgeldkonten. Weitere Geschäftsbanken dürften nachziehen.
Die EZB will den Digital-Euro einführen. Abzuwarten bleibt, ob es eine Chance ist, die Rolle des Euro zu stärken – oder der Versuch, Bargeld und damit Freiheit zurückzudrängen. Ein Gastbeitrag.
Die EU wird ihren Wiederaufbaufonds mit Titeln über 800 Milliarden Euro finanzieren. Schon jetzt ist die Nachfrage groß. Damit bekommt der Bund Konkurrenz.
Es läuft rund an den Börsen: Der deutsche Leitindex konnte ein neues Rekordhoch erklimmen, ebenso der M-Dax. Viele Investoren scheuen das Risiko nicht mehr.
Das Inflationsziel der EZB von „unter, aber nahe 2 Prozent“ ist damit eigentlich überschritten. Was macht der EZB-Rat in der nächsten Woche auf seiner Zinssitzung?
Die Verbraucherpreise in Deutschland ziehen deutlich an. Vor allem Heizöl und Benzin werden teurer, aber auch viele Dinge des täglichen Bedarfs. Zwischenzeitlich könnte die Inflationsrate dieses Jahr 4 Prozent erreichen.
Die Preise steigen, so viel steht fest. Doch was bedeutet das für Verbraucher und Anleger? Fragen und Antworten.
Sein Weg führte ihn über die EZB bis zur Hertie School of Governance. Vor allem aber war Henrik Enderlein Europäer – und zwar ein Europäer, der ein unverbrüchliches Band zwischen Deutschland und Frankreich für unabdingbar hielt. Ein Nachruf.
Den bisherigen Erfolg des EZB-Verfahrens vor dem Verfassungsgericht darf man nicht unterschätzen. Mit der jüngsten Vollstreckungsentscheidung hinterlässt Karlsruhe aber einen fatalen Eindruck.
Anders als bislang gedacht bevorzugt die Europäische Zentralbank für einen digitalen Euro eine andere Technik als die Blockchain. Die Summe, die Bürger in der Währung halten dürfen, soll begrenzt werden.
Jetzt trifft es immer mehr Sparer: Sie sollen bei der Bank für ihr Erspartes zahlen. Weigern sie sich, ist im schlimmsten Fall das Geld weg.
Die Konjunktur erholt sich, damit steigt die Angst vor Preissteigerungen. Die Zentralbanken versuchen gegenzusteuern und verweisen auf vorübergehende Effekte.
Die Kläger sind zwar gescheitert. Das heißt aber nicht, dass das Bundesverfassungsgericht unbesehen alles durchgehen lassen wird, was die Europäische Zentralbank in Sachen Geldpolitik veranstaltet.
Grünen-Chef Robert Habeck könnte im Herbst das Finanzministerium übernehmen. Im Interview spricht er über die Kosten des Klimaschutzes, höhere Staatsausgaben – und verrät, warum er bei der Pizza auch den Rand isst.
Die deutsche Wirtschaftsleistung wächst wieder, die Volkswirte der Bundesbank sagen eine schnelle Erholung von der Pandemie voraus. Und nennen mehrere Gründe.
In unserem aktuellen Podcast diskutieren wir über die Pflicht von Schülern, sich auf Corona testen lassen – gemeinsam mit ihren Klassenkameraden. Einige Eltern ziehen dagegen vor Gericht.
Das Bundesfinanzministerium prüft eine strengere Regulierung von Zinsplattformen wie Weltsparen und Zinspilot. Anlass ist die Pleite der Greensill-Bank.
Inflation ist wieder ein Thema - auch für die Europäische Zentralbank. Die startet jetzt ein Informationskampagne.
Die Notenbank sieht einen „bemerkenswerten Überschwang“ an den Finanzmärkten. Womöglich zeigten sich manche Krisenfolgen bei den Banken erst mit etwas Zeitverzögerung.
Die Geldpolitik der EZB wird immer „grüner“. Clemens Fuest, Hans Peter Grüner und Volker Wieland sorgen sich um die Legitimation der Unabhängigkeit einer Zentralbank, die ihr Mandat in das Politische hinein überdehnt. Ein Gastbeitrag.