Welche Nachhaltigkeit verfolgt die Taxonomie-Verordnung?
Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Ökonomie soll die Taxonomie-Verordnung der Europäischen Union helfen. Welche Nachhaltigkeit wird hierdurch verfolgt? Ein Gastbeitrag.
Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Ökonomie soll die Taxonomie-Verordnung der Europäischen Union helfen. Welche Nachhaltigkeit wird hierdurch verfolgt? Ein Gastbeitrag.
Für Verunsicherung der Anleger sorgt weiterhin der Krieg in der Ukraine und auch die Entscheidung der Europäischen Zentralbank. Einzelne Aktien profitieren deutlich.
In der Ukraine verschlechtert sich die Lage in mehreren Städten. Familienministerin Spiegel steht im Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe Rede und Antwort. Und der DFB wählt einen neuen Präsidenten. Der F.A.Z. Newsletter.
Die EZB stellt sich auf den Kampf gegen die Inflation ein. Doch sie müsste schneller agieren.
Anleihekäufe könnten im dritten Quartal enden / Zinserhöhungen je nach Entwicklung „einige Zeit“ danach
Diesel und Benzin steigen weiter im Preis
Ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine zeichnet sich nicht ab. Die Finanzmärkte reagierten am Donnerstag entsprechend pessimistisch.
Die Nettokäufe von Anleihen der Notenbank sollen voraussichtlich im Sommer enden. „Einige Zeit“ nach dem Ende sollen dann die Leitzinsen eventuell erhöht werden. Die Notenbank signalisiert aber ein vorsichtiges Vorgehen angesichts des Ukrainekriegs.
Nach den deutlichen Kursgewinnen des Vortages fällt der Dax wieder an der Börse. Neben den ernüchternden Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau hat das auch mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank zu tun.
Der Krieg in der Ukraine fordert der EU zusätzliche Ausgaben ab. Einmal mehr geht es nun um die brisante Frage: Wie viele gemeinsame Schulden soll sie machen?
Der russische und der ukrainische Außenminister treffen sich in Antalya, in Frankreich tagt der EU-Gipfel und die Bundesregierung einigt sich beim Infektionsschutzgesetz. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die russische Zentralbank verhängt angesichts der westlichen Sanktionen im Ukraine-Krieg drastische Einschränkungen. So werden russische Banken kein ausländisches Bargeld mehr an Bürger verkaufen können, wie die Zentralbank in der Nacht mitteilte.
Hält die Europäische Zentralbank trotz des Krieges in der Ukraine und des Schocks bei den Energiepreisen an ihren Plänen für eine Normalisierung der Geldpolitik fest? Noch diese Woche könnte sich die weitere Zukunft der Politik der Notenbank entscheiden.
Der Krieg in der Ukraine lässt die Inflation im Euroraum steigen. Zugleich schwächt er die europäische Wirtschaft. Das stürzt die Europäische Zentralbank ins Dilemma.
Deutsche Ökonomen erwarten in diesem Jahr eine Inflation von durchschnittlich 4,4 Prozent, wie das aktuelle Ökonomenpanel des Münchner Ifo-Instituts und der F.A.Z. zeigt. Damit die Verbraucherpreise nicht dauerhaft steigen, müsse nun die EZB reagieren.
Die Gemeinschaftswährung verliert deutlich zum Dollar und rutscht erstmals seit 2015 unter einen Franken. Der Kurssturz bringt die EZB in eine Zwickmühle.
Der eskalierende Krieg in der Ukraine und die steigenden Rohstoffpreise schlagen auch auf die Börsenkurse durch. Der Dax verliert um bis zu 5 Prozent an Wert. Auch der Euro bleibt unter Druck.
Diese Woche gibt es lauter gute Nachrichten. Auf Ungarn ist Verlass. Und auf die Verkehrspolizei. Die EZB hat die Inflation im Griff, es läuft einfach. Aber: Technik und Motor hat nun in der Sonntagszeitung drei Seiten. Das ist doch was.
Der Ökonom Charles Goodhart hat schon früh die Rückkehr der Inflation vorhergesagt. Im Interview erklärt er, warum die Entwicklung uns noch lange das Leben schwer machen wird – und wieso Beschäftigte jetzt unbedingt mehr Gehalt verlangen sollten.
Protokolle der vorigen EZB-Sitzung veröffentlicht
Die Aktienkurse fallen, die Rohstoffpreise steigen: So sieht es an den Märkten aus.
Vor allem Energie wird überall teurer. In den einzelnen Euroländern gibt es aber sehr unterschiedliche Inflationsraten.
Die Lehre der Geschichte ist eindeutig: Inflation muss auch in einer Zeit schwachen Wirtschaftswachstums früh und konsequent bekämpft werden.
Aus der EZB gibt es Stimmen, die angesichts der Unsicherheit durch den Ukraine-Krieg die Wende in der Geldpolitik verschieben wollen. Bundesbankpräsident Joachim Nagel widerspricht jetzt öffentlich.
Nicht nur in Deutschland, auch in Europa insgesamt legen vor allem die Energiepreise immer weiter zu. Die Bundesbank hält in Deutschland jetzt 5 Prozent Inflation im Jahresdurchschnitt für möglich. Und fordert, die EZB solle die Normalisierung der Geldpolitik im Blick behalten.
Die im Umbau befindliche Bank hat ihren Ausblick verbessert.
Vor allem Energie wird teurer.
Die Preise für Öl und Gas sind wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine in die Höhe geschnellt. Und auch die Inflation dürfte als Folge der höheren Energiepreise weiter steigen. Wird die Zinswende der EZB nun aufgeschoben?
Der Energiepreisschock breitet sich weiter aus. Die Versorgung in Deutschland mit Öl und Gas scheint aktuell noch nicht gefährdet. Aber die Preise belasten den Geldbeutel der Verbraucher immer stärker. Wie reagiert die EZB?
Die Preise für Energie dürften durch die Ukraine-Krise deutlich anziehen. An die EZB appelliert Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, die Zinsen trotz der Krise anzuheben.
Die Sanktionen treffen auch österreichische Finanzdienstleister. Diese haben in Russland ein relativ hohes Risiko.
Die drittgrößte Volkswirtschaft Asiens erholt sich langsamer als erhofft. Nun droht ein Ölpreisschock
In der EZB gibt es Stimmen, die Normalisierung der Geldpolitik wegen des Ukrainekriegs lieber zu verschieben.
Die Sanktionen gegen Russland belasten vor allem die Bankaktien. Steigende Rohstoffpreise verstärken die Inflationssorgen.
Der Krieg in der Ukraine mag den Gaspreis treiben. Staatliche Eingriffe können aber nur die Folgen lindern. Für die Inflation in der Eurozone bleibt die EZB verantwortlich.
Bei niedrigen Zinssätzen und in einer alternden Gesellschaft ist es eine besondere Herausforderung Renten zu sichern. Die Führungen von Pensionskassen suchen nach neuen Investitionsmöglichkeiten.