Seehofer empört über Junckers Kritik
Trittin sagte, das „hysterische Geschwätz“ von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone müsse aufhören.
Trittin sagte, das „hysterische Geschwätz“ von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone müsse aufhören.
kps./nbu. BUKAREST/BRÜSSEL, 30. Juli. Die Amtsenthebung des rumänischen Präsidenten Traian Basescu ist gescheitert. An dem Referendum, das darüber entscheiden ...
jagr./hmk./ff./ppl. BERLIN/BRÜSSEL/MÜNCHEN/FRANKFURT, 30. Juli. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat die scharfe Kritik vom Vorsitzenden der Eurogruppe, ...
maf. FRANKFURT, 30. Juli. Die Zuspitzung der europäischen Staatsschuldenkrise zwingt die privaten Banken zu einer Kehrtwende.
ham. FRANKFURT, 30. Juli. Italien hat am Montag durch den Verkauf von drei Anleihen mit Laufzeiten bis 2015, 2017 und 2022 insgesamt 5,48 Milliarden Euro zu ...
Amerikas Finanzminister Timothy Geithner will die Europäer auf eine schnellere Krisenbekämpfung einschwören. Doch mit seiner Reisediplomatie hat er sich bisher nur wenige Freunde gemacht.
Mit dem Sparen ist Griechenland weit hinterher. Jetzt will Regierungschef Samaras aufholen. Doch erst muss er sich mit seinen Koalitionspartnern einigen. Die Regierung befürchtet, dass das Land unregierbar werden könnte.
Italien kommt etwas günstiger an frisches Geld von Investoren. Bei einer Auktion von drei Anleihen mit Laufzeiten bis 2015, 2017 und 2022 sammelte die drittgrößte Euro-Volkswirtschaft am Montag wie anvisiert knapp 5,5 Milliarden Euro ein.
Der hessische Europaminister und FDP-Chef Hahn hat die Bundesregierung aufgefordert, eine Klage gegen die Europäische Zentralbank vor dem Europäischen Gerichtshof zu prüfen. Der Ankauf von Staatsanleihen der Krisenländer habe mit dem Auftrag der EZB nichts mehr zu tun.
Bis Dienstag soll das Frankfurter Occupy-Camp geräumt sein. So will es die Stadtverwaltung. Die Aktivisten rechnen damit, dass womöglich bald die Polizei anrückt.
Die Hoffnung auf eine großangelegte Rettungsaktion der Europäischen Zentralbank (EZB) für den Euro hat dem Dax am Montag abermals Auftrieb gegeben. Er legte zur Eröffnung 0,5 Prozent auf 6725 Punkte zu. Die Gemeinschaftswährung hielt sich knapp unter der Marke von 1,23 Dollar. „Angesichts der steigenden Erwartungen an die Ratssitzung am kommenden Donnerstag nehmen die Spekulationen zu, was wir von der EZB bekommen werden“, schrieben die Analysten des Brokerhauses IG Markets in einem Marktkommentar. Zur Auswahl stünden unter anderem eine Zinssenkung, eine Wiederaufnahme der Anleihe-Käufe oder ein neuer Langfrist-Tender.
Gegen die geplante Räumung ihres Zeltlagers vor der Europäischen Zentralbank haben am Samstag Anhänger der Occupy-Bewegung demonstriert.
Das Rad der Krisendiplomatie dreht sich immer schneller: Auch der italienische Ministerpräsident Monti will nun „alles tun, um die Eurozone zu schützen“. Der amerikanische Finanzminister Geithner wird in Deutschland erwartet, und EZB-Präsident Draghi möchte in Frankfurt die Wogen glätten.
Zahlreiche Unternehmensergebnisse, Konjunkturdaten, die EZB und Finanzdiplomatie stehen im Vordergrund. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Ein Ausstieg Griechenlands aus dem Euro käme auch Deutschland teuer zu stehen. Aber im Falle Athens gilt das Sprichwort, wonach ein Ende mit Schrecken besser ist als ein Schrecken ohne Ende.
Wenn der Euro schwächer wird, werden Europas Exporte auf den Weltmärkten günstiger. Das macht die Südländer wieder wettbewerbsfähig.
Das älteste noch betriebene Wasserhäuschen der Stadt wird 100 Jahre alt. Es steht am Osthafen, direkt an der Baustelle der EZB. Sein Pächter muss kämpfen.
Spaniens Europaminister Mendez de Vigo verlangt mehr Solidarität von Deutschland. Außerdem müsse die Diskussion über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone enden. Das Gerede einiger Politiker darüber sei „sehr gefährlich“.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Freitag mit einem dicken Plus ins Wochenende gegangen. Besonders positive Daten zur Verbraucherstimmung aus den Vereinigten Staaten und Spekulationen um mögliche Anleihenkäufe durch die EZB belebten die Kurse.
Deutschland und Frankreich wollen die Eurozone mit allen Mitteln absichern. Spekuliert wird über eine Gemeinschaftsaktion von EZB und Rettungsfonds. Doch die Bundesbank wehrt sich gegen Anleihekäufe.
ham. FRANKFURT, 27. Juli. Irland ist endgültig die Rückkehr an den Kapitalmarkt gelungen. Nachdem das Land vor drei Wochen erstmals seit eineinhalb Jahren ...
Das amerikanische Wirtschaftswachstum hat sich im zweiten Quartal zwar abgeschwächt, insgesamt jedoch etwas besser entwickelt als vorhergesagt. Dennoch wurden nur wenig neue Arbeitsplätze geschaffen.
Selbst wenn EZB oder EFSF spanische Anleihen vom Markt nähmen, hülfe das auf Dauer wenig. Auf kurz oder lang steht Spanien vor einem „vollen“, umfangreichen Hilfsprogramm von Euro-Staaten und IWF.
Auf den Spuren Mario Draghis: Am Donnerstag versprach der EZB-Chef, alles Notwendige zu tun, um den Euro zu erhalten. Die Bundesbank versuchte, ihn zu bremsen. Doch nun folgen Kanzlerin Merkel und der französische Präsident Hollande dem Italiener fast wortidentisch.
Nach dem kräftigen Kurssprung am Vortag schicken Gewinnmitnahmen den Dax abwärts. Die Diskussion um mögliche Anleihenkäufe durch die EZB hat am Freitag bisher das Geschehen an der Börse bestimmt.
Nach den deutlichen Kursgewinnen vom Vortag ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag behauptet gestartet. Im frühen Handel notiert der Dax mit leichten Aufschlägen über dem Vortagesschluss. Am Donnerstag hatten Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi die Börsen weltweit beflügelt und der Hoffnung auf stützende Maßnahmen der weltweit führenden Notenbanken neue Nahrung gegeben.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstag deutliche Gewinne verbucht, nachdem EZB-Präsident Mario Draghi den Marktteilnehmern neue Hoffnung auf Rettung aus der Schuldenkrise gegeben hat. Die Zahlen großer Dax-Unternehmen wie Siemens, BASF und MAN enttäuschten hingegen die Anleger.
dmoh. FRANKFURT, 26. Juli. Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi hat an den Börsen die Hoffnung auf weitere Kriseninterventionen der ...
Nach den Besuchen von Wirtschaftsminister Luis de Guindos in Berlin und Paris hatte die Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy auf ein
ppl./wie./tens. FRANKFURT/MADRID/ISTANBUL, 26. Juli. Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi zu möglichen Staatsanleihekäufen der Zentralbank haben am ...
Griechenland ist schon viel zu lange die Chiffre für die große europäische Vertrauenskrise. Und gegen die kann auch ein Draghi-Wort wenig ausrichten.
FRANKFURT, 26. Juli. Zu den aggressivsten Banken im Auslandsgeschäft zählten im vergangenen Jahrzehnt die führenden französischen Häuser: BNP Paribas, Société ...
ala. FRANKFURT, 26. Juli. Die Ökonomen der amerikanischen Großbank Citigroup um Willem Buiter gehen davon aus, dass Griechenland aus dem Euro ausscheidet.
Die Not der Südländer ist so groß, dass EZB-Chef Draghi neue Käufe von deren Staatsanleihen andeutet. Die Bundesbank ist aus guten Gründen sehr skeptisch. Doch Draghi hat gezeigt, dass er zu vielem fähig ist. Auch zum Beiseiteschieben deutscher Bedenken.
Die deutschen Unternehmen stellen sich auf härtere Zeiten ein: Mit dem Industriekonzern Siemens, dem Chemiekonzern BASF, Volkswagen und dem Lastwagenhersteller MAN haben allein vier Unternehmen aus dem Aktienindex Dax Zahlen vorgelegt, die enttäuschten. Zwar beruhigten sich die Anleger am Donnerstag nach den hoffnungsvollen Aussagen des EZB-Präsidenten Mario Draghi zur Stabilität des Euro wieder. Doch die Unsicherheit, die in die Vorstandsetagen Einzug gehalten hat, werde das kurzfristig nicht vertreiben, ist in Frankfurter Finanzkreisen zu hören.
EZB-Chef Draghi hat weitere Unterstützung für die Krisenstaaten der Eurozone signalisiert. Die EZB werde alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten. „Und glauben Sie mir - es wird ausreichen.“ EU-Kommissionschef Barroso redete derweil der griechischen Regierung ins Gewissen.