Geld gehört nicht unters Kopfkissen
Die Deutschen verstecken in ihren Wohnungen 110 Milliarden Euro. Leichtsinniger geht es nicht. Einbrecher haben ihre wahre Freude.
Die Deutschen verstecken in ihren Wohnungen 110 Milliarden Euro. Leichtsinniger geht es nicht. Einbrecher haben ihre wahre Freude.
Die EZB hat Europa vom Billiggeld abhängig gemacht. Die Entzugskur wird schmerzhaft. Zuerst leiden die Sparer, dann könnte es die Bundesregierung treffen.
Der Chef des Ifo-Instituts verlangt von der Europäischen Zentralbank ein Umdenken. Der unerwartet starke Anstieg der Inflationsrate in Deutschland ist für Clemens Fuest „ein Signal für den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik“.
Höhere Energiepreise spürt man jetzt auch bei der Inflationsrate. 2016 war billigstes Tankjahr seit sieben Jahren. Die Verbraucher müssen sich wieder auf ansteigende Preise gefasst machen.
Im neuen Jahr wird die Zinswende spürbar. Die Banken rechnen damit, dass sich die Zinsen in Deutschland mehr als verdreifachen. Im Vorjahr hatten sie den Anstieg allerdings überschätzt.
Unter dem Namen „ESBies“ könnte aus europäischen Staatsanleihen ein neues Wertpapier gebildet werden. Die Idee wird in Brüssel diskutiert und könnte nicht nur der EZB helfen. Darum geht es.
Viele Sparer wissen eigentlich, dass ihre Anlagestrategie falsch ist. Doch die nötige Konsequenz daraus ziehen sie nicht.
Wie geht es mit den Zinsen weiter nächstes Jahr? Wer beerbt London als Finanzzentrum? Der Chef des ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts Clemens Fuest schaut für die F.A.S. in die Zukunft. Und hat schlechte Nachrichten.
Die Monte Dei Paschi hat laut EZB einen Kapitalbedarf von 8,8 Milliarden Euro. Noch ist unklar, wie viel davon vom Staat kommt. Italiens Notenbank hat aber nun eine erste Kalkulation vorgelegt.
Die EU-Kommission erlaubt Italien Hilfe für ihre Krisenbank. Doch aus Brüssel kommt auch eine entscheidende Einschränkung.
Erst vor kurzer Zeit hat die EZB ihr Anleihenkaufprogramm verlängert. Und der Leitzins bleibt notorisch auf Rekordtief. Jetzt scheint die Geldflut allmählich die Unternehmen zu erreichen.
Er war der letzte Präsident der Bundesbank zu D-Mark-Zeiten, beriet Helmut Kohl und überlebte einen Anschlag der RAF. Jetzt ist Hans Tietmeyer im Alter von 85 Jahren gestorben.
Wie wird das Aktienjahr 2017? Der Vermögensverwalter Bert Flossbach will sich nicht genau festlegen. Ein paar wertvolle Tipps für Anleger hat er aber trotzdem.
Die Rettung italienischer Banken durch Steuermittel sollte eigentlich die letzte Option sein. Allerdings hat sich die Situation der Krisenbank Monte dei Paschi seit Ende November dramatisch verschlechtert. Es geht um Milliarden.
Viele Teilnehmer an den Finanzmärkten erwarten, dass Wachstum und Inflation im kommenden Jahr steigen werden. Sind ihre Annahmen plausibel?
Die größte deutsche Kirchenbank hadert mit den Niedrigzinsen. Um Kosten zu sparen, schließt sie ihre Filialen und denkt über weitere Schritte nach.
Das Haushaltsvermögen in Europa ist zwischen 2010 und 2014 um zehn Prozent gesunken. Schuld sind vor allem fallende Häuserpreise. In Deutschland ist das allerdings anders.
„Die EZB hat recht: Es gibt zu viele Banken in Europa“, sagt der französische Bankmanager Xavier Musca. Er sieht jedoch Hindernisse für Fusionen und Übernahmen.
Nach der Rezession werde die Wirtschaft im kommenden Jahr wieder um 2,7 Prozent wachsen, sagte der Ministerpräsident. Kritik kommt abermals wegen der griechischen Sonderzahlungen für Rentner.
Die Fed strafft die Geldpolitik und sieht eine große staatliche Konjunkturstütze kritisch. Dadurch ist ein Konflikt mit dem künftigen Präsidenten programmiert.
„Geld kann man nicht essen“ - aber für das tägliche Leben braucht man es doch. Die Bundesbank gibt in ihrem neugestalteten Geldmuseum Antworten auf viele Fragen rund ums Geld - und bietet einiges zum Anfassen.
Die ärmeren Senioren in Griechenland werden zu Weihnachten mit einer einmaligen Extra-Zahlung von insgesamt 617 Millionen Euro bedacht. Der Euro-Rettungsschirm ESM reagiert sofort, Angela Merkel auch.
Dass die amerikanische Notenbank die Zinsen hebt, lässt den Wert des Dollars steigen. Der Euro ist dagegen einer der großen Verlierer.
Griechenland will Rentnern ein Weihnachtsgeld auszahlen. Als Reaktion legen die Gläubiger des Landes jetzt eigentlich beschlossene Maßnahmen auf Eis. Premier Tsipras wehrt sich.
Wenn Demonstrationen eskalieren, darf die Polizei auch friedliche Teilnehmer einkesseln. Das urteilten die Karlsruher Verfassungsrichter und wiesen damit die Klage eines Mannes ab, der in Frankfurt vor der EZB demonstriert hatte.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve wird heute Abend wahrscheinlich den Leitzins anheben. Ein kleiner Schritt für die Zentralbanker mit großer Wirkung weltweit.
Bei den Verhandlungen um die internationalen Vorgaben für Banken gibt es noch keine Einigung. Für Bundesbank und Bafin sind wichtige Fragen zu den neuen Kapitalregeln immer noch offen.
Europa wird die Herausforderungen, die von außen kommen, erst bewältigen, wenn die Euro-Krise überwunden ist. Frankreich und Italien haben eine klare Agenda, Deutschland leider nicht. Ein Gastbeitrag.
Kaum noch Teuerung, vieles wird sogar billiger - das war seit einiger Zeit die Preisentwicklung bei vielen Waren und Dienstleistungen. Nun mehren sich die Anzeichen, dass es teurer wird. Welche Faktoren den Ausschlag geben.
25 Jahre nach der Erfindung des Euros warnt Bundesbankpräsident Jens Weidmann im Gespräch mit der F.A.S. vor gefährlichen Nebenwirkungen niedriger Zinsen. Dass dadurch die Ungleichheit schlimmer wird, bestreitet er aber.
Der Dax klettert auf ein Jahreshoch. Weil die EZB Milliarden nachlegt. Sollen Anleger da mitmachen?
Die Zentralbanken fluten den Markt mit Geldern in der Hoffnung, dass die Zinsen steigen. Das tun sie allerdings von ganz alleine, wie die Bank für den internationalen Zahlungsausgleich zeigt.
Donald Trump steuert auf einen tiefen Konflikt mit Amerikas Notenbank zu. Eine schlechte Nachricht für Amerika – und für den Rest der Welt.
Die Sorge um Italien steigt. Vor allem, seit sich die Lage bei der Krisenbank Monte dei Paschi zuspitzt. Jetzt sagt sogar Bundesbankpräsident Weidmann, dass sich der Staat an der Rettung beteiligen könnte. Dafür gibt es ein Hintertürchen.
Vor 25 Jahren beschlossen die europäischen Staats- und Regierungschefs in Maastricht den Start in die Währungsunion. Die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt – die Befürchtungen schon.