Die Theorie hinter dem Euro
Heute vor 25 Jahren brachten Vertreter von zwölf EU-Ländern den Euro auf den Weg. Ökonomen streiten schon viel länger über den Sinn einer Währungsunion.
Heute vor 25 Jahren brachten Vertreter von zwölf EU-Ländern den Euro auf den Weg. Ökonomen streiten schon viel länger über den Sinn einer Währungsunion.
Wechselkurse sind wieder häufiger ein Thema. Das liegt vor allem an Trumps Drohungen gegen China und Japan, denen er Manipulationen vorwirft. Bei Ökonomen sind schon die Bestimmungsgründe der Wechselkurse umstritten.
Ein Auto kaufen und dafür noch Geld bekommen - damit lockt Nissan Kunden. Doch was taugt so ein Angebot?
Eigentlich müsste die Europäische Zentralbank ihre Politik des billigen Geldes beenden. Dann aber würde die Eurozone zerfallen.
Chinas Notenbank hat überraschend die Zinsen am Geldmarkt angehoben. Das könnte Folgen für die bisherigen Kapitalabflüsse haben.
Für Donald Trump ist der globale Wettbewerb ein Wirtschaftskrieg zwischen Nationen, in dem des einen Gewinn des anderen Verlust ist. Die Antwort aus Deutschland muss noch bessere Qualität sein, vor allem aber eine bessere Wirtschaftspolitik.
Japan geht mit seiner Währung nicht anders um als die Vereinigten Staaten oder die Europäische Zentralbank. China dagegen manipuliert seine Währung wirklich.
Ein deutscher Ökonom wird ab sofort den EZB-Präsidenten beraten: Roland Straub hat einen exzellenten Ruf – und ist für Mario Draghi kein Unbekannter.
Die Kommunen sind in Sorge, künftig keinen Stadtvertreter oder Landrat mehr in den Verwaltungsrat ihrer Finanzinstitute schicken zu können. Gibt es einen Interessenkonflikt?
Die Behauptung von Donald Trumps Wirtschaftsberater, Deutschland manipuliere den Euro, ist Quatsch. Das ändert leider nichts an der neuen politischen Realität. Wir müssen handeln.
Deutschland beutet durch den Euro andere EU-Länder und die Vereinigten Staaten aus, behauptet ein Wirtschaftsberater Trumps. Die Kanzlerin sieht das anders.
Die wichtige italienische Großbank bereitet eine 13 Milliarden Euro umfassende Kapitalerhöhung vor. Ein Teil der Summe kommt offenbar aus München.
Der Anstieg der Anleiherenditen betrifft alle Länder. Aber die Anleger beginnen wieder mehr auf politische und wirtschaftliche Unterschiede zu achten.
Die Federal Reserve hält Hypothekenpapiere im Wert von mehr als 1700 Milliarden Dollar auf ihrer Bilanz. Damit könnte bald Schluss sein, glauben Fachleute einer wichtigen Bank an der Wall Street.
Die Euro-Währungshüter haben im Dezember beschlossen, mehr Papiere mit kurzen Laufzeiten zu kaufen und gleichzeitig das große QE-Programm ab April zu verringern. Was dahintersteckt, schätzen die Anleger richtig ein. Eine Erklärung.
Der neue 20-Euro-Schein hat dazu beigetragen, dass im vergangenen Jahr weniger Falschgeld im Umlauf war. Am beliebtesten bei Kriminellen ist vor allem ein anderer Schein. Wer aber genau hinsieht, kann die „Blüten“ oft schnell erkennen.
Draghi sagt, der EZB-Rat habe die Ausweitung der Staatsanleihekäufe geschlossen für richtig befunden. Bundesbankpräsident Weidmann kritisiert die Käufe nun. Einstimmigkeit klingt wahrlich anders.
Der Bundesbankpräsident warnt vor schädlichen Nebenwirkungen einer expansiven Geldpolitik. Dass die Inflation in Deutschland nun sprunghaft steige, sei auf etwas zurückzuführen, vor dem er schon lange gewarnt habe.
Der starke Dollar bringe Amerika um, hat Trump kürzlich gesagt. Durch die EZB-Politk hat derweil der Euro stark abgewertet. Das könnte auch Deutschland bald in Trumps Blick rücken.
Der EZB-Präsident mahnt weiter zu Geduld. Noch seien niedrige Zinsen eben notwendig. Doch sein Hüh und Hott belastet längst das Vertrauen in die EZB.
Die Europäische Zentralbank behält ihren expansiven Kurs bei. Notenbankchef Draghi sagt, was passieren muss, damit die Zinsen wieder steigen.
In Davos wird über Wachstum, Negativzinsen und die Grenzen der Geldpolitik diskutiert. Eine große Frage lautet: Was geschieht in der nächsten Krise?
Trump-Berater Scaramucci lobt die Rolle der Fed in der Krise. Die Folgen sieht er aber kritisch. Wie Zentralbanken künftig in die Finanzmärkte eingreifen werden, ist derweil umstritten in Davos.
Die Unternehmen im Euro-Raum sind im Schlussquartal 2016 schwerer an Kredite gekommen. Banken haben ihre Standards für Darlehen verschärft. Aufatmen können derweil die privaten Haushalte.
Dem Dax steht eine spannende Woche bevor. Die Berichtssaison beginnt, die Amtseinführung des künftigen Präsidenten Donald Trump steht an und am Donnerstag wird die EZB sich zu Wort melden.
Die Bundesbank saniert von 2020 an das Gebäude ihrer Zentrale in Frankfurt-Ginnheim. Der Stammsitz soll gleichzeitig erweitert werden - ein Hochhaus aber lehnt die Stadt ab.
Der Chefökonom der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs erwartet - anders als viele Marktteilnehmer - höhere Leitzinsen in den Vereinigten Staaten und ist optimistisch für die amerikanische Wirtschaft.
Die Bank braucht Staatshilfe, weil ihr aus faulen Krediten Verluste drohen. Doch das darf nach den EU-Regeln nicht sein. Die italienische Regierung beruft sich auf zweifelhafte Argumente – ein gefährlicher Tabubruch.
Im Börsenjahr 2017 dürften Aktien angesichts unverändert niedriger Staatsanleiherenditen weiterhin für Anleger interessant sein. Im Euro Stoxx 50-Index befindet sich eine Gruppe attraktiver Dividendentitel.
Der frühere italienische Regierungschef Silvio Berlusconi liegt schon länger im Streit mit den Bankenaufsehern der EZB. Jetzt geht die Auseinandersetzung in eine neue Runde.
Der Bundesgerichtshof entscheidet über den Einbau eines Fahrstuhls, die CDU diskutiert über soziale und innere Sicherheit und die Geldboten streiken.
Auf höchster Ebene soll kommende Woche in Wiesbaden die Standortfrage diskutiert werden. Auch EZB-Präsident Draghi äußert sich zur Fusion der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange.
EZB-Chef Mario Draghi hat in einem Brief deutlich gemacht, dass sich die EZB den Zusammenschluss von Deutscher und Londoner Börse genau anschauen wird. Der Hintergrund: Beide haben Tochtergesellschaften mit Banklizenzen.
Die italienische Polizei hat zwei Personen festgenommen, die offenbar in die E-Mail-Konten von EZB-Chef Draghi und Ex-Regierungschef Renzi eingedrungen sind. Die Daten sind nach Amerika gewandert.
Die Inflation ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Das frisst unsere Ersparnisse auf. Höchste Zeit, sich zu wehren. Und sich anderen Strategien zu widmen.
Deutschland und Amerika befinden sich weiter im Banken-Streit. Am Sonntag hätten die Notenbankgouverneure und Chefs der Finanzaufsichtsbehörden eigentlich strengere Kapitalregeln absegnen sollen. Daraus wurde nichts. Was steckt dahinter.