Bitte nicht großdeutsch
In Europa geht die Sorge um, der Exportweltmeister Deutschland wolle aus der Eurozone eine Art „Greater Germany“ machen. Das sollten wir ernst nehmen. Ein Gastbeitrag.
In Europa geht die Sorge um, der Exportweltmeister Deutschland wolle aus der Eurozone eine Art „Greater Germany“ machen. Das sollten wir ernst nehmen. Ein Gastbeitrag.
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann gilt als Gegenspieler von EZB-Chef Mario Draghi. Jetzt will die Bundesregierung Weidmann offenbar zu seinem Nachfolger machen.
Was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen? Das Institut der deutschen Wirtschaft ist der Frage nachgegangen. Ein Gutachten zeigt mögliche Gegenstrategien.
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Börse steht Konzernchef Carsten Kengeter im Kreuzfeuer. Eurostat veröffentlicht Zahlen zur Inflation. Die NYSE wird 225.
Ein Urteil zwingt die Deutsche Bank zur Zahlung einer Mindestdividende. Die Urteilsbegründung verwundert die Bank und auch Juristen. Jetzt steht das Aktionärstreffen bevor.
Seit zehn Jahren fallen die Zinsen. Jetzt kommt die ultralockere Geldpolitik an ihr Ende. Das sieht offenbar sogar die EZB ein. Im Juni kommt es zum Schwur.
Der EU-Kurs von Macron ist auf den ersten Blick mit deutschen Ideen schwer vereinbar. Neben klaren Unterschieden gibt es aber durchaus Schnittmengen. Ein Überblick.
Bankkunden werden immer mehr zur Kasse gebeten: Sie müssen höhere Kontogebühren zahlen und manchmal sogar Negativzinsen. Wer wechseln will, findet immer noch kostenlose Girokonten.
Durch die anhaltende Niedrigzinspolitik der EZB steigen auch die Kosten für Sozialversicherer. Für eine Neuregelung gibt es zwar Ansätze. Die Umsetzung lässt aber noch auf sich warten.
Die deutschen Target-Forderungen an den Euroraum sind auf fast 850 Milliarden Euro gestiegen. Das liegt wohl auch an der Politik der Europäischen Zentralbank.
Die Kommission prüft drei Varianten für die Zukunft nach dem Brexit. Eine davon ist die Verlagerung des Clearings aufs Festland. Tausende Stellen könnten so nach Frankfurt wandern.
Das Finanzierungsinstrument wird für immer mehr Unternehmen und Investoren interessant .
Die Wirtschaft im Euroraum ist im ersten Quartal mehr als doppelt so stark gewachsen wie die amerikanische. Mit am besten läuft es in Spanien.
Die amerikanische Notenbank gibt ihren Zinsentscheid bekannt, die BAA Arbeitsmarktdaten, Eurostat das Bruttoinlandsprodukt. In Japan, Hongkong und Südkorea bleiben die Börsen zu.
Rund 3,6 Milliarden Euro soll das Sparpaket schwer sein. Im Gegenzug hofft Griechenlands Finanzminister nun auf neue Erleichterungen. Frisches Geld braucht das Land sehr bald wieder.
Die Notenbank der Schweiz macht gewaltige Gewinne. Die Dividende für die Aktionäre ist allerdings gedeckelt. Einige private Eigentümer wollen trotzdem mehr herausholen.
In vielen Ländern ist ein leichter Anstieg der Inflationsrate zu sehen. Doch am Anleihemarkt wird dies nicht als eine große Gefahr wahrgenommen. Woher kommt die Ruhe?
Die schwedische Reichsbank kündigt an ihr Anleihekaufprogramm weiterzuführen und überrascht die Finanzmärkte. Doch im zuständigen Zentralbankrat sind längst nicht alle mit der Maßnahme einverstanden.
EZB-Präsident Draghi wirkt unglaubwürdig mit seinem ewigen Zaudern. Es ist nicht einzusehen, warum die Notenbankpolitik mit Nullzins und Geldschwemme jetzt expansiver ist als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise.
Die Europäische Zentralbank belässt die Zinsen auf niedrigem Niveau und kauft weiter für viele Milliarden Euro Wertpapiere. Ihr Präsident äußert sich gleichwohl etwas optimistischer.
Die Euro-Währungshüter belassen die Schlüsselzinsen auf rekordniedrigem Niveau. Was sagt EZB-Präsident Draghi dazu nachher?
Amerikas Geldhäuser treten in Deutschland so stark auf wie noch nie, die nächsten Wettbewerber stehen schon in den Startlöchern: Die öffentlichen Banken schlagen nun Alarm.
Die Finanzmärkte reagieren erleichtert auf den Wahlerfolg des europafreundlichen Kandidaten Emmanuel Macron. Wie nachhaltig ist die gute Stimmung?
Wie wird die Zukunft der europäischen Finanzmärkte aussehen, wenn die französischen Präsidentschaftswahlen endgültig vorbei sind? Hoffnungen und Befürchtungen liegen dicht beieinander.
Die Niedrigzinsen haben der deutschen Bundesregierung Geld gespart. Jetzt wird deutlich: Sogar viel Geld.
Auf dem Frühjahrstreffen in Washington macht der Finanzminister unter den Teilnehmern mehr Willen zur Kooperation aus. Zudem soll Europa seine Schuldenkrisen künftig alleine bewältigen.
Trotz intensiver Vorbereitung auf die zu erwartenden Exzesse verliefen fast alle Ermittlungen nach den Blockupy-Krawallen im März 2015 in Frankfurt im Sand. Ein Armutszeugnis für Polizei und Staatsanwaltschaft.
Nach den Demonstrationen zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank im März 2015 hatte die Justiz 675 Strafverfahren eingeleitet. Kaum eines führte zur Verurteilung.
Zwei lautstarke Euro-Gegner könnten die Stichwahl ums Präsidentenamt in Frankreich erreichen. Für die Banken könnte das sehr ungemütlich werden. Manch Notenbanker ist „hochbesorgt“.
Ja, die Negativzinsen belasten die Banken. Das ist aber tatsächlich nur die halbe Wahrheit.
Seit Anfang April ist ein neuer Fünfziger im Umlauf. Doch nicht alle Automaten akzeptieren ihn schon. Dabei hatte sich die Bundesbank so viel Mühe gegeben.
Mehr als eine Viertelmillion Bausparverträge sind seit 2015 gekündigt worden, weil die Sparer lieber Guthabenzinsen haben wollen, anstatt ein Darlehen abzurufen. Das ist rechtmäßig, urteilte der BGH. Aber nicht in allen Fällen, sagen nun Verbraucherschützer.
Durch die Finanzkrise ist auch die deutsche Staatsverschuldung nach oben gegangen. Doch die Bundesrepublik ist auf dem Weg, ein bekanntes Kriterium bald wieder einzuhalten.
Auf der Anlegermesse Invest in Stuttgart ist alles gefragt. Besonders Internet-Finanzplattformen umwerben die Messebesucher.
Die Briten verlassen die Europäische Union. Das hat vor allem für die wichtige Finanzbranche des Landes eine bedeutende Folge. Sie muss handeln.
Wohlhabende Privatkunden wecken Begehrlichkeiten der von Negativzinsen belasteten Banken. Ein großer Anbieter sieht das anders.