Deutsche Ökonomen halten EZB-Geldpolitik für angemessen
Das Frühjahrsgutachten verschiedener Wirtschaftsinstitute stärkt Draghi den Rücken. Doch die Wirtschaft wird nach Ansicht der Experten in diesem Jahr nur langsam wachsen.
Das Frühjahrsgutachten verschiedener Wirtschaftsinstitute stärkt Draghi den Rücken. Doch die Wirtschaft wird nach Ansicht der Experten in diesem Jahr nur langsam wachsen.
In Leipzig beginnt die Buchmesse mit dem Gastland Israel, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel veröffentlicht seine Frühjahrsprognose und die Deutsche Lufthansa lädt zur Bilanzpressekonferenz.
Ostereier der besonderen Güte: Italien verkauft Staatskarossen, Google seine Internetbrillen. Derweil zeigt sich, dass Chinas Wachstum die Bevölkerung krank macht.
Die Europäische Kommission stellt ihre Frühjahrsprognose zur Wirtschaftsentwicklung vor. Adidas, Continental, Eon und die Postbank legen Zahlen zum ersten Quartal vor. Und aus Washington kommen Zahlen zur Entwicklung des Arbeitsmarktes im April.
Die deutschen Banken laden zum Jahresempfang, Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht. Ecuadors Präsident Rafael Correa eröffnet die Lateinamerika-Konferenz der Deutschen Wirtschaft und Henkel beginnt seine Hauptversammlung.
Adva steigert Umsatz und Gewinn, die Gewinne von Novartis, Texas Instruments und Facebook sinken hingegen. Michelin steigert den Umsatz. Wal-Marts Korruptionsprobleme in Mexiko weiten sich aus, britische Investoren wollen den Aufsichtsrat der Deutschen Bank nicht entlasten und Watson steht angeblich kurz vor der Übernahme von Actavis. Moody’s will das Rating der Niederlande nicht senken, S&P dagegen senkt den Ausblick für Argentinien. Die Bundesregierung soll angeblich die Konjunkturprognose für 2013 erhöhen.