Vom Wissen zur Wirkung
Der Erfinder Joseph von Fraunhofer ist vor 200 Jahren verstorben. Was wir ihm verdanken.
Klartext vom Fraunhofer-Präsidenten Holger Hanselka: Über Künstliche Intelligenz, die Leistungen der deutschen Unternehmen – und warum die Politik mehr als Umverteilung bieten muss.
Der Erfinder Joseph von Fraunhofer ist vor 200 Jahren verstorben. Was wir ihm verdanken.
Von der ersten Berührung mit generativer KI über den Bau autonomer Agenten bis zur strategischen Transformation ganzer Unternehmen: Hier kommt ein Überblick über die besten Schulungsprogramme.
Das Geschäftsmodell der deutschen Industrie steht unter erheblichem Druck. Wie sieht also die Zukunft industrieller Wertschöpfungssysteme aus? Wir bieten: vier Kernbotschaften und klare Handlungsanweisungen, exklusiv aus der Fraunhofer-Gesellschaft.
Das Verbot militärischer Kooperation hat die Sicherheitsforschung an deutschen Hochschulen weit zurückgeworfen. Bund und Länder müssen dringend handeln.
Keine Energiewende ohne leistungsfähige Energiespeicher. Aber wie puffert man den Wind- und Solarstrom in großen Mengen, um die Netze stabil zu halten und Dunkelflauten zu vermeiden?
Roland Koch skizziert eine verteidigungsorientierte Wirtschaftsstrategie. Er sieht darin Chancen für Wachstum und Innovation.
Was die neue Bundesregierung tun muss. Und wieso Dänemark, Schweden und die USA Vorbilder sind.
Europa braucht eine Dateninfrastruktur, die das Vertrauen für das Teilen von Ressourcen im KI-Wertschöpfungssystem schafft. Kommen industrielle Daten und Künstliche Intelligenz auf die richtige Weise zusammen, könnte ein neues Zeitalter der Wettbewerbsfähigkeit entstehen – Next-Gen AI aus Europa!
Die nächste Regierung hat viele Versäumnisse aufzuarbeiten. Doch die Parteiprogramme zur Wissenschaftspolitik gehen nicht über unverbindliche Versprechen hinaus.
In Deutschland hakt es beim Forschungstransfer. Wissenschaftler wollen, dass sich das ändert. Sie hoffen auf mehr Freiräume zwischen Forschung und Industriereife.
Eine Antwort auf höhere Meeresspiegel und stärkere Stürme könnte lauten: amphibisch und autark leben. Ein Laborhaus auf einem See zeigt, was geht – und dass Partys mit zu vielen Freunden problematisch sind.
Unerhörte Klänge: Myles Jackson schreibt die Geschichte des ersten elektroakustischen Instruments und seiner Rolle in der frühen Entwicklung des Rundfunks in Deutschland.
Als im Jahr 2009 der erste Bitcoin-Block erstellt wurde, war Satoshi Nakamoto (ein bisher nicht zugeordnetes Pseudonym) ein unbekannter Mann (oder eine Frau, wer weiß).
Kärcher-Chef Hartmut Jenner geht beim KI-Einsatz voran: Nur wer selbst mit KI-Lösungen arbeite, könne deren Potential wirklich verstehen. Und warnt seine CEO-Kollegen: Wer die Euphoriewelle abwarte, verliere wertvolle Zeit und falle im Wettbewerb zurück.
Am Wochenende feierte ChatGPT, der Chatbot von Open AI seinen zweiten Geburtstag. Die KI ist jedoch längst erwachsen geworden.
Holger Hanselka rät als Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft der Industrie zu kleinen, energieeffizienten KI-Anwendungen. Dem Mittelstand fehle es aber oft an den Kompetenzen, um Anwendungen für die generative KI zu entwickeln.
Eine neue Ära für das Internet. Auch Deutschland will seine kritische Infrastruktur mithilfe der Quantenphysik besser schützen. China ist da schon viel weiter.
Wer wissen will, wie es um die deutsche Automobilindustrie steht, muss sich nur diese Zahlen anschauen:
Unternehmen hoffen auf einen großen Schub der Künstlichen Intelligenz für die schwächelnde Produktivität. Aber was muss dafür getan werden?
Der EU Data Act hat am 11. Januar dieses Jahres den Startschuss für die europäische Datenökonomie gegeben. Die EU erhofft sich bis 2028 einen BIP-Zuwachs in Höhe von 270 Milliarden Euro und geht von vielen neuen Jobs rund um (nicht personenbezogene) Daten in den Mitgliedsländern aus.
Auf der Programmierplattform „Open Roberta“ gibt es ein neues Angebot. Wir haben mit dem Projektchef gesprochen.
Der Staat sollte mehr Geld für Technologieforschung ausgeben, fordert Fraunhofer-Präsident Holger Hanselka. Im Gegenzug sollten Universitäten wissenschaftliche Ergebnisse daraufhin prüfen, ob sie der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands dienen.
Talentierten Nachwuchs anlocken, gemeinsam Geräte nutzen, geschlossen gegenüber der Politik auftreten und Bürger für Wissenschaft begeistern: Das sind die Ziele der „Frankfurt Alliance“, der 16 Forschungseinrichtungen angehören.
Verliert sich die Politik in nicht zu Ende gedachten Rohrkrepierern, oder gibt es Hoffnung? Von den Chancen und Konzepten der europäischen Datenökonomie. Ein Gastbeitrag
Die Herstellung von Batterien für Elektroautos verschlingt riesige Mengen an Strom. Deutschland mit seinen hohen Energiepreisen ist im Nachteil. Doch es gibt Hoffnung.
Quantencomputer sind schon lange im Gespräch. Den großen Durchbruch hatten sie bisher nicht. Doch plötzlich ist so viel Bewegung in der Branche wie nie zuvor.
Das Fraunhofer-Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie bekommt in Frankfurt einen Neubau. Dort soll an neuen Behandlungen für Immunleiden geforscht werden.
Holger Hanselka ist der neue Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Er spricht über Künstliche Intelligenz, was Deutschland droht – und wie er sich von seinem in die Kritik geratenen Vorgänger unterscheidet.
Eine E-Revolution fürs Leben: In deutschen Laboren ist erstmals elektrische Energie direkt in den universellen Lebensstoff ATP umgewandelt und so gespeichert worden. Womöglich auch ein Biotech-Werkzeug für die Klimaneutralität.
Holger Hanselka übernimmt die Führung einer der wichtigsten Forschungseinrichtungen in Europa – und die Erwartungen sind hoch
Wasserstoff ist ein zentrales Element der Klimawende. Doch um ihn wie geplant nutzen zu können, müssen noch zahlreiche Herausforderungen gemeistert werden.
In einem alten Schweinestall in Niedersachsen wird am Future-Food auf Pilz-Basis getüftelt: Das Ziel ist das Essen von Morgen, das allen schmecken und mit wenig Technik und Zusätzen auskommen soll.
Der neue Fraunhofer-Präsident Holger Hanselka ist der erhoffte Befreiungsschlag. Das System Neugebauer dürfte aber noch nachwirken.
Der Maschinenbauingenieur folgt auf den in die Kritik geratenen Amtsinhaber Reimund Neugebauer.
Der Maschinenbauingenieur tritt die Nachfolge des zuletzt in die Kritik geratenen Amtsinhabers Reimund Neugebauer an, der die Forschungseinrichtung beinahe elf Jahre führte. Seine wichtigsten Ziele hat er schon genannt.
Grünen-Abgeordnete setzen sich für einen Neuanfang in der Fraunhofer-Gesellschaft ein. Deren Präsident steht seit längerer Zeit in der Kritik.