Land plant Fusion der fünf Frankfurter Finanzämter
Die hessische Landesregierung will mehr Arbeitsplätze auf das Land verlegen und baut die Steuer- und Finanzverwaltung um. Für Frankfurt wird das Folgen haben.
Die hessische Landesregierung will mehr Arbeitsplätze auf das Land verlegen und baut die Steuer- und Finanzverwaltung um. Für Frankfurt wird das Folgen haben.
Das Finanzamt lässt nicht mehr mit sich spaßen. Wer seine Steuererklärung für das Jahr 2018 noch nicht abgegeben hat, muss bald mit hohen Strafen rechnen. Dabei eröffnet die Digitalisierung auch neue Möglichkeiten.
61 Tage benötigen Finanzämter in Hessen im Durchschnitt für eine Steuererklärung – mehr als solche Behörden in jedem anderen Bundesland. Doch nicht in allen Orten sind die Ämter so langsam.
Der Bundesfinanzhof hat einen seit Jahren schwelenden Streit zwischen Finanzämtern und Reiseunternehmen beendet. Damit kann die Reisebranche nun aufatmen.
In Realityshows bei RTL wurden die Heime bedürftiger Familien renoviert. Nun haben Kandidaten Steuernachforderungen über Zehntausende Euro erhalten. Hat das Helfen im Fernsehen noch eine Zukunft?
Dank verlängerter Fristen können wir die Sommerpause nutzen, um unsere Steuererklärung abzuschließen. Damit sollten wir anfangen, selbst wenn noch Unterlagen von der Fondsgesellschaft oder vom Vermieter fehlen. Sonst drohen Strafzuschläge durch das Finanzamt.
Seit Jahren hocken die Finanzbehörden auf Daten, die Steuerhinterzieher auffliegen lassen könnten. Nun beginnt die Auswertung. Wer bestimmte Kriterien erfüllt, ist verdächtig und soll Post bekommen.
Eine „unwirtschaftliche Haushaltsführung“ ist die häufigste Schuldenursache bei jungen Menschen. Ihre Smartphones machen einen der großen Kostenblöcke aus.
Eltern können das Finanzamt an den Ausgaben für den Kindergarten, die Schule oder den Babysitter beteiligen. Aber auch, wenn der Nachwuchs schon erwachsen und in Ausbildung ist, kann es noch richtig lange Geld geben.
Immer mehr Ruheständler rutschen in die Steuerpflicht. Doch selbst wenn Rentner und Pensionäre eine Steuererklärung machen müssen, bedeutet das nicht automatisch, dass sie auch einen Obolus entrichten müssen.
Deutsche Unternehmen sollen Steuern von ausländischen Internetkonzernen eintreiben. Doch die Sache hat einen Haken. Ein Gastbeitrag.
Keine Steuererklärung mehr – darüber würden sich viele Deutsche freuen. Die Digitalisierung macht’s möglich, wenn es nach FDP-Fraktionsvize Dürr geht. Doch der Datenschutz steht ihm wohl im Weg.
Die Suche nach Steuersündern in Millionen von Finanzdaten stellt Fahnder vor Herausforderungen. Wo der Mensch an Grenzen stößt, könnte Technik helfen. Hessen setzt deshalb bereits künstliche Intelligenz ein.
Zu kompliziert fürs Finanzamt: Steuerprüfer wissen oft selbst nicht, wie viel Geld sie von Steuersündern eintreiben müssen. Das beklagt der Bundesrechnungshof. Es geht um hohe Summen.
Weil die Mieten steigen, kämpfen Münsters Studenten um neuen Wohnraum. Einige müssen nun in eine Notunterkunft ziehen. Mit ihrem Problem sind sie nicht allein.
Weil die Fälle von Steuerhinterziehung immer komplizierter werden, sollen nun 50 Experten die Beamten in den größeren Städten Hessens bei der Suche nach Kriminellen unterstützen – und dem Land so Milliardeneinnahmen sichern.
19.000 Deutsche verdienten 2014 mehr als eine Million Euro. Das geht aus der Steuerstatistik hervor. Regional sind die Steuerlasten ungleich verteilt.
Der Bundesfinanzhof hat im April Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Höhe der Verzugszinsen des Finanzamts geäußert. Jetzt setzt das Ministerium den Vollzug für neue Fälle aus.
Wer Einkommensteuern nachzahlen muss, bei dem erhebt der Fiskus Zinsen von jährlich 6 Prozent auf den nachzuzahlenden Steuerbetrag. Der Bundesfinanzhof äußert wegen des realitätsfernen Zinssatzes nun verfassungsrechtliche Bedenken.
Ob „Anhörung“, „Vorläufigkeitsvermerk“ oder „Vorbehalt der Nachprüfung“: Die Sprache der Finanzämter stellt viele Menschen vor ein Rätsel. Die Finanzminister der Länder wollen dies ändern. Ihre Jahreskonferenz befasst sich auch mit bürgerfreundlicher Sprache.
Eine Neuerung in der Steuererklärung sorgt für besonders viel Wirbel: Ab sofort müssen keine Belege mehr eingereicht werden. Was Finanzbeamte und Steuerzahler freut, könnten andere als die Einladung zum Tricksen verstehen.
Die Niedrigzinsen kann auch das Finanzamt nicht ignorieren. Dessen Verzugszinsen seien verfassungswidrig hoch, befand jetzt der Bundesfinanzhof. Der Gesetzgeber müsse handeln.
Seit Jahresanfang müssen Steuerzahler keine Belege mehr einreichen. Die Neuregelung soll vor allem Finanzämtern helfen – aber sie macht auch den Bürgern das Leben leichter.
Den sogenannten „Mogelkassen“ möchte das hessische Finanzamt einen Riegel vorschieben. Dafür werden Sonderprüfer ausgebildet, die über spezielle Kenntnisse verfügen sollen.
Der Abgang nährt Spekulationen, die schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen könnte die intensive Verfolgung von Steuerhinterziehern beenden.
Eine wichtige Mehrwertsteuerreform soll für Unternehmen erleichtern, ihre Steuerschuld zu begleichen. Doch eine Frage bleibt: Können Finanzbehörden in Malta, Zypern und Griechenland wirklich Erklärungen für Deutschland oder Frankreich bearbeiten?
Deutsche Steuerfahnder haben mehr als drei Milliarden Euro an Steuern nachträglich eingetrieben. Die Zahl derjenigen, gegen die ermittelt wurde, wurde zwar weniger – die Summe der Bußgelder dagegen umso höher.
Wer zeitnah nach dem Kauf seine Immobilie modernisiert, kann die Kosten beim Finanzamt als sogenannte anschaffungsnahe Herstellungskosten absetzen. Was es dabei zu beachten gilt.
Spendit macht Geschäfte mit Kreditkarten, auf die steuerfreie Zuwendungen des Staates geladen werden. Mit der Lunchit App fürs Essen ist die Bedingung denkbar einfach.
Vielleicht liegt es an der Berliner Luft, aber die Finanzämter sind hier schnell mit den Steuererklärungen durch. Am beliebtesten sind die Ämter allerdings in Rheinland-Pfalz.
Der Countdown läuft: Bis zum 31. Mai müssen alle, die ihre Steuererklärung selbst erstellen, die Unterlagen beim Finanzamt einreichen. Auf den letzten Metern gibt es noch ein paar Tipps, wie Sie besonders viel sparen können.
Sechs Prozent gibt es vom Finanzamt, wenn zu viel Abgaben gezahlt wurden. Eigentlich eine attraktive Geldanlage in Niedrigzinszeiten. Doch meist trifft die Zinslast den Steuerpflichtigen. Deswegen steigt der Druck, den Steuerzins zu senken.
Der DFB muss eine millionenschwere Steuernachzahlung befürchten. Noch aber sind die Untersuchungen des Finanzamts nicht abgeschlossen. Es ist weiter unklar, was mit den dubiosen 6,7 Millionen Euro passiert ist.
Der frühere Geheimagent beteuert im Steuerprozess gegen ihn weiter seine Unschuld. Gleichzeitig kündigt Mauss eine Millionenzahlung ans Finanzamt an. Die Gründe? Über die schweigt er.
Das Finanzamt Frankfurt hatte dem globalisierungskritischen Bündnis die Gemeinnützigkeit abgesprochen. Damit durfte Attac keine Spendenquittungen mehr ausstellen - nun aber gibt es eine Wende.
Folgt auf den E-Mail-Skandal der Steuerskandal? Der selbst ernannte Steuerkünstler Donald Trump soll das Gesetz in den neunziger Jahren über Gebühr gedehnt haben. Aber wird das seine post-faktischen Fans abhalten?