Thyssen-Krupp vertröstet auf 2014
St. DÜSSELDORF, 12. Februar. Die realwirtschaftlichen Folgen der Schuldenkrise im Euroraum und die verlangsamte Wachstumsdynamik in den Schwellenländern ...
St. DÜSSELDORF, 12. Februar. Die realwirtschaftlichen Folgen der Schuldenkrise im Euroraum und die verlangsamte Wachstumsdynamik in den Schwellenländern ...
Den Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise beeindrucken die Reformen in den Krisenländern. Weil sich auch die Weltkonjunktur erholt, hofft er auf eine Trendwende im Euroraum.
Die europäischen Banken sitzen auf immer mehr Krediten, die Unternehmen und Privatleute wegen der Wirtschaftsflaute nicht fristgerecht zurückzahlen können. Das ist das Ergebnis einer Ernst&Young-Studie. Auf 918 Milliarden Euro belaufe sich die Summe der faulen Kredite.
Der britische Premierminister David Cameron ist in seiner Politik gegenüber Europa nicht frei. Noch immer liegt der lange Schatten Margret Thatchers auf allem, was mit „Brüssel“ zu tun hat. Freilich könnten auch die Befürworter einer britischen EU-Mitgliedschaft von der Eisernen Lady lernen: Mit Appeasement erreicht man nichts.
ppl./wmu. FRANKFURT/BRÜSSEL, 8. Februar. Die deutsche Wirtschaft hat im vergangenen Jahr so viel ausgeführt wie noch nie.
Ob Autos, Maschinen oder Elektronik: Deutsche Waren sind in aller Welt begehrt. Deshalb bleibt Deutschlands Exportwirtschaft auf Rekordkurs - trotz der Krise im Euroraum.
Der Dax hat am Freitag dank guter Vorgaben einen erneuten Erholungsversuch unternommen. Zum Handelsauftakt legte der deutsche Leitindex um 0,33 Prozent auf 7.615,91 Punkte zu.
Der Dax hat am Freitag dank guter Vorgaben aus Übersee einen erneuten Erholungsversuch unternommen, musste aber die Gewinne aus dem frühen Handel zum Mittag teilweise wieder abgeben. Auf Wochensicht steht für den Index aktuell ein Verlust von knapp drei Prozent zu Buche.
Der Kurs des Euro ist am Donnerstag deutlich gefallen. Als Grund sahen Experten Äußerungen des EZB-Chefs Mario Draghi, der die weitere konjunkturelle Entwicklung des Euroraums negativ einschätzt.
Europas Währungshüter lassen sich nicht von Sorgen um die Aufwertung des Euro beirren. Die Zinsen bleiben auf Rekordtief - trotz der Rezession im Euroraum. Die Notenbank sieht zunehmend Zeichen der Entspannung an den Märkten.
Dieter Grimm, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht und Rechtswissenschaftler, widerspricht Wolfgang Schäuble: Wenn Europa ein eigenständiger Staat wird, dann darf dies nicht rein pragmatisch entschieden werden.
Raghuram Rajan zählt zu den führenden Ökonomen seiner Generation. Im Jahre 1963 in Indien geboren, lehrt er seit 1995 an der Universität Chicago. Von 2003 bis 2006 war er Chefökonom des IWF. Schon damals warnte er vor den Risiken zu expansiver Geldpolitik für die Stabilität der Finanzmärkte. Rajan ist Spezialist auf dem Gebiet der Finanzen; sein Buch "Fault Lines" zählt zu den wichtigsten Büchern, die in der laufenden Krise erschienen sind.
Der Dax ist am Montag mit deutlichen Verlusten aus dem Handel gegangen. Börsianer erklärten den Rücksetzer mit neuen politischen Sorgen in der Eurozone, speziell wegen den in Spanien kursierenden Korruptionsvorwürfen gegen die Regierungspartei.
Der Opposition fehlt der Mut zur Wahrheit in der Europapolitik. In einer Mischung aus Opportunismus und Ideologie nimmt sie die Verarmung breiter Bevölkerungsschichten in Kauf. Ein Gastbeitrag von Thilo Bode.
Banco Santander ist nicht nur das wertvollste Unternehmen Spaniens, sondern mit gut 65 Milliarden Euro Börsenwert auch die wertvollste Bank im Euroraum.
FRANKFURT, 31. Januar. Im vergangenen vierten Quartal ist die Wirtschaftsleistung der Eurozone eingebrochen, doch mitten im Winter ergeben sich auch zarte ...
Die Erholung des Bankensystems hat sich fortgesetzt - auch Banken aus den Krisenländern kommen wieder an Kredit. Allerdings steigen die Zinsen, zumal die Banken Geld an die EZB zurückgeben.
Erklärungsversuche, wonach die Europäische Währungsunion nur politische Begründungen habe, sind "Mythen". Die Fakten sind anders: Der Euro besitzt ein wirtschaftliches Fundament, das sich aus der dominierenden Rolle des Dollar ableitet. Warum ist in der Währungsunion einiges schief gelaufen? Weil sich die Politiker gegenüber den Experten durchgesetzt haben. Wer behauptet dies alles? Harold James: Der bekannte Währungshistoriker war in Frankfurt zu Besuch. FAZIT war dabei.
Die Bundesregierung gibt einem Pressebericht zufolge ihren Widerstand gegen das geplante EU-Hilfspaket für Zypern auf. Finanzminister Schäuble beugt sich offenbar dem Druck der Euro-Länder, der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank.
bern. Frankfurt, 28. Januar. Die Euro-Krise ist nach Ansicht des Präsidenten des Münchener Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, noch nicht gelöst.
Die Europäische Zentralbank warnt davor, die Schuldenkrise des kleinen Eurolandes Zypern auf die leichte Schulter zu nehmen. Laut einem Pressebericht soll es darüber zu einer Auseinandersetzung zwischen EZB-Präsident Draghi und Finanzminister Schäuble gekommen sein.
enn. BERLIN, 27. Januar. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, streiten über die ...
Weiteres Zeichen der Entspannung: Die Banken des Euroraums haben eine unerwartet große Summe aus den Langfristgeschäften mit der EZB vorzeitig getilgt. Der Marktzins könnte dadurch steigen.
Bisher wurden Rettungsaktionen für verschuldete Eurostaaten mit den systemischen Risiken für die Eurozone durch eine Insolvenz begründet. Zypern macht daraus einfach ein Gewohnheitsrecht.
du./jch. DAVOS/FRANKFURT, 25. Januar. Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), ist zuversichtlich, dass sich die Konjunktur der Eurozone ...
Es ist ein kleines Zeichen der Entspannung in der Schuldenkrise: Die Banken des Euroraums wollen der Europäischen Zentralbank mehr Krisenhilfe schon jetzt zurückzahlen als erwartet.
Auf dem Devisenmarkt macht sich deutlich bemerkbar, dass das britische Pfund in der Gunst der globalen Investoren verliert.
Der Schuldenstand in den 17 Ländern der Eurozone bleibt auch im dritten Quartal weiter hoch. Spitzenreiter ist Griechenland, gefolgt von Italien und Portugal.
Der neue Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem vermeidet beim ersten Auftritt die Fettnäpfchen. Er äußert nur Allgemeinplätze - und fast alle sind zufrieden.
Die Euro-Finanzminister haben den Niederländer Jeroen Dijsselbloem zum neuen Vorsitzenden der Eurogruppe ernannt. Obwohl er der einzige Kandidat für den Posten war, erhielt er nicht die Unterstützung von allen.
Ohne eine effektive und substantielle Beteiligung des Privatsektors wird man die europäische Schuldenkrise auch weiterhin nicht in den Griff bekommen, sagen die Ökonomen Harald Hau und Hans-Werner Sinn.
Der voraussichtlich neue Eurogruppen-Chef regt an, in der Währungsunion vom Krisenmanagement zu einer mittelfristig orientierten Politik überzugehen. Vor allem die Massenarbeitslosigkeit müsse angegangen werden.
Innerhalb der Bundesregierung gibt es einem Pressebericht zufolge große Vorbehalte gegen das geplante Hilfspaket der Eurozone für Zypern. Die Probleme des Landes stehen an diesem Montag auf der Tagesordnung der Finanzminister in Brüssel.
Die Europäische Zentralbank ist Sorgen vor einem kräftigen Anstieg der Verbraucherpreise entgegengetreten. Vier Prozent Inflation im Jahr 2014 sei kaum vorstellbar, sagte EZB-Chefvolkswirt Peter Praet im Gespräch mit der F.A.S.
Was sich angedeutet hat, haben die Europäer nun schwarz auf weiß: Sie müssen sich darauf einstellen, ihr zentrales Problem im Euroraum allein zu lösen.
Die Investoren werden zuversichtlicher und risikofreudiger. Das macht sich bei den Neuemissionen von Anleihen bemerkbar. Auch die Banken profitieren von der neuen Stimmung.