Fast wäre er ein wahrer Weiser geworden
Ausnahmsweise an den Frauen (fast) vorbei: Lothar Müller erkundet mit Giacomo Casanova das achtzehnte Jahrhundert. Alltägliches spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie große politische Verschiebungen.
Ausnahmsweise an den Frauen (fast) vorbei: Lothar Müller erkundet mit Giacomo Casanova das achtzehnte Jahrhundert. Alltägliches spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie große politische Verschiebungen.
Kampfpanzer gegen Straßenverkehrsordnung: In Europa werden Transportwege auf militärische Bedürfnisse ausgerichtet – auch um der Bedrohung durch Russland zu begegnen. Doch alle Planungen stehen auf wackligen Füßen.
Einst eine der reichsten, dann eine der hässlichsten Städte der Welt und heute ein Experimentierfeld der Kultur: Charleroi bringt mit aller Macht Farbe in das „Schwarze Land“ der Wallonie.
Israel steckt mehr als doppelt so viel Geld in Verteidigung wie Deutschland. Der israelische Investor Jon Medved sagt, wie es trotzdem Wohlstand schafft und was Deutschland davon lernen kann.
In Deutschland dominieren bisher die Großen Vier EY, PWC, KPMG und Deloitte das Steuerberatungsgeschäft. Der Investor EQT steigt jetzt in den kleineren Konkurrenten WTS ein. Er soll bis 2029 Marktführer in Europa sein.
Die von Donald Trump geplanten Strafzölle beeinflussen nicht alle Branchen gleichermaßen. Wie deutsche Konzerne aus verschiedenen Bereichen auf die neuen Exporthürden reagieren – und was sie für ihr Geschäft erwarten.
Noch ist Xi Jinping Putins wichtigster Verbündeter, aber jetzt will Trump mit Russland zusammenarbeiten. Als Gegengewicht sucht China die Annäherung an Europa. Eine verkehrte Welt.
Deepseek hat mit seinem offenen Reasoning-Modell R1 die KI-Welt erschüttert und die chinesische KI-Landschaft grundlegend verändert. Diese Veränderungen werden weit über Chinas Grenzen hinaus spürbar sein.
Entlassungswellen an renommierten US-Universitäten und politische Unsicherheiten treiben Forscher nach Europa. Das könnte auch eine Chance für Deutschlands KI-Forschung werden – doch es reicht nicht, nur US-Talente abzuwerben.
Israels Regierungschef reist zum ersten Mal nach Europa, seit der Internationale Strafgerichtshof gegen ihn einen Haftbefehl ausgestellt hat. Die Empörung darüber bleibt aus.
US-Präsident Trump will die Welt mit Zöllen überziehen. Bei der Bundeswehr ist noch nicht viel vom 100-Milliarden-Euro-Segen angekommen. Und Reisen nach Großbritannien werden ein bisschen komplizierter. Der F.A.Z. Frühdenker.
Einst schob der Westen viele Arbeitsplätze in der Industrie nach Fernost ab. Nun holt er sie zurück. Während in Deutschland die Angst vor der Deindustrialisierung umgeht, arbeiten andere an der Reindustrialisierung.
Den ohnehin gebeutelten Autoherstellern jetzt auch noch Milliardenstrafen aufzubrummen, wäre ein Fehler. Der Brüsseler Vorschlag zur Stundung ist deshalb richtig – und geht dennoch nicht weit genug.
Osteuropas Handelsaustausch mit Amerika ist klein. Dennoch werden Trumps Zölle tiefe Spuren hinterlassen, und das ausgerechnet bei seinen größten Bewunderern.
Neue Angriffsformen überfordern Europas Abwehrsysteme. Das hat auch mit politischen Konflikten zu tun, wie das Frankfurter IT-Unternehmen Link 11 feststellt.
Pernille Harder, Starspielerin des FC Bayern, spricht über die taktische Stärke der Fußball-Bundesliga, das bessere Marketing in England und welche Zwänge Männern ein offenes Leben schwer machen.
Werden auch bald Asylsuchende an den deutschen Grenzen zurückgewiesen? Die künftige Regierung plant das – wird aber auf Unterstützung angewiesen sein. An der Grenze zu Polen wird das offensichtlich.
Der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne spricht über den „schlimmen“ Kurs Amerikas, die Folgen des drohenden Zollhammers, die Bremswirkung der SPD und den Verhandlungsstopp beim Hamburger Elbtower.
In den USA ist Golf ein Breitensport, in Deutschland gilt es als Hobby der Reichen und Alten. Doch warum ist das so? Ein Teil der Antwort: das Wetter.
Die weltpolitische Lage macht manche Anleger nervös. Warum man politische Turbulenzen nicht ignorieren, aber auch nicht überschätzen sollte.
Hohe Zölle und Angst vor einem „Kill Switch“: Muss Europa angesichts von Trumps Politik seine Abhängigkeit von Amerika reduzieren?
Der Testflug von Isar Aerospace erregt viel Aufsehen, denn das All wird immer wichtiger. Das Vorbild der jungen Weltraumszene ist SpaceX. Dessen technischer Vorsprung ist allerdings gewaltig.
Angesichts der Bedrohungslage muss die Verteidigung Deutschlands im Zentrum des Interesses stehen. Das geht nicht ohne eine Armee, die einen längeren Krieg durchhalten könnte.
Am Mittwoch will der amerikanische Präsident die Welt mit Zöllen überziehen. Doch der Welthandel ist schon lange vor seiner Amtszeit ins Stocken geraten. Das hat vor allem zwei Gründe.
Deutsche und Sowjets ließen im Zweiten Weltkrieg Letten auf Letten schießen. Sogar Verwandte standen sich an der Front gegenüber.
Die EU hat erkannt, wie problematisch ihre Abhängigkeit von China und Russland war. Und nun können sich die Europäer auch auf Amerika nicht mehr verlassen. Was lässt sich dagegen tun?
Die strategische Auszeit ist Geschichte. Deutschland muss wieder abschreckungstüchtig werden. Was dafür zu tun ist.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Mariana Mazzucato setzt sich für eine andere Ökonomik ein. Politiker hängen an ihren Lippen – weil sie sich einen Begriff vom Kollektiv macht.
Der neue österreichische Bundeskanzler Christian Stocker ist nun auch formal Parteivorsitzender der Christdemokraten. Auf einem ÖVP-Parteitag stimmten 98 Prozent für ihn.
Der Sinn von Trumps wirtschaftlichem Feldzug gegen den so wichtigen Handelspartner und Absatzmarkt Europa erschließt sich vorne und hinten nicht.
Neuerdings reden zu viele Menschen in Deutschland davon, auswandern zu wollen – aus den unterschiedlichsten Gründen. Dabei gibt es hier einiges zu verteidigen, bevor Deutschland am Ende noch zum Vasallenstaat Russlands wird.
Einst als Heilerpraxis am Rand der Zivilisation beschrieben, ist der Schamanismus längst in die moderne Welt angekommen. Doch was bleibt von seinen Wurzeln zwischen QAnon-Fantasien, autokratischen Führern und New-Age-Optimismus?
Frankreich und Großbritannien wollen im Falle eines Waffenstillstands Soldaten zum Schutz der Ukraine entsenden. Manche sagen: Das geht auch ohne Amerika.
Was machen wir am besten angesichts der drohenden Zölle auf Alkohol? Vielleicht hilft ein Blick nach Kanada: Da verkauft eine Brauerei ein „Presidential Pack“, um sich Trumps zweite Amtszeit schönzutrinken.
Donald Trump bringt die Pläne der britischen Regierung durcheinander: Sie muss mehr sparen als geplant und kann die Gründe nicht laut aussprechen. Sie will den US-Präsidenten nicht verprellen.