Ein Waffenstillstand brächte keinen Frieden
Verliert die Ukraine den Krieg, droht ihr ein Schreckensregime wie in dunklen Zeiten des 20. Jahrhunderts. Auch der Westen müsste sich auf viel gefasst machen. Deshalb muss er jetzt mehr Waffen liefern.
Verliert die Ukraine den Krieg, droht ihr ein Schreckensregime wie in dunklen Zeiten des 20. Jahrhunderts. Auch der Westen müsste sich auf viel gefasst machen. Deshalb muss er jetzt mehr Waffen liefern.
Man habe beim Thema Russland zu wenig auf die östlichen Nachbarn gehört, hatte SPD-Chef Klingbeil jüngst bekannt. Jetzt reist er nach Polen und erklärt, die Zeit der Entspannungspolitik Willy Brandts sei vorbei.
Carsten Spohr hat sich zur aktuellen Situation an deutschen Flughäfen geäußert. Eine Verbesserung sei in Sicht – jedoch nicht diesen Sommer.
Steigende Preise, ausbleibende Lieferungen: Deutschland ist in der Energieversorgung besonders verwundbar, warnen Fachleute. Für einen sofortigen russischen Lieferstopp sagen sie einen Wirtschaftseinbruch von bis zu 13 Prozent voraus.
Der Direktor der Petersburger Eremitage, Michail Piotrowski, erklärt sich mit dem Angriffskrieg seines Landes solidarisch. Europa wirft er vor, russische Klassiker zu „canceln“. Die Cancel Culture in Russland ignoriert er.
Der prominente Investmentbanker Patrick Frowein wechselt zur amerikanischen Citi.
Die Preise für Digitalwährungen sind auf breiter Front eingebrochen. Das wird für die Unternehmen, die auf Bitcoin und Co. gesetzt haben, nun aber zum Problem.
Es ist richtig, dass die NATO auf Abschreckung gegen Putin setzt. Der neue geopolitische Großkonflikt des Westens mit Russland (und China) wird noch lange dauern.
Preise für Digitalwährungen sind auf breiter Front eingebrochen. Für Krypto-Unternehmen wird das zum Problem.
Jürgen Habermas verteidigt die zögerliche Haltung des deutschen Bundeskanzlers gegenüber der Ukraine. Doch seine historischen Irrtümer verharmlosen die Verantwortung Deutschlands für die aktuelle Lage. Ein Gastbeitrag.
Plötzlich redet alle Welt von Deglobalisierung. Der Westen will nur noch mit seinen Freunden handeln. Doch das wäre eine Katastrophe, vor allem für die Ärmsten. Ein Gastbeitrag.
ADAC-Technikpräsident Karsten Schulze hat eine Solaranlage auf seinem Haus installiert und fährt privat ein Elektroauto. Dass die Klimaziele im Verkehrssektor nur durch Elektromobilität zu erreichen sind, glaubt er trotzdem nicht.
Die Sorgen um Italien zeigen abermals den grundlegenden Konstruktionsfehler des Euros. Es droht ein heißer Sommer an den Finanzmärkten.
Die wirtschaftliche Musik spielt in Asien, doch müssen Unternehmen sich unabhängiger von autoritären Regimen wie China machen. Wie sich die Mitarbeiter für die kulturellen Herausforderungen sensibilisieren lassen, beschreiben unsere Gastautoren
Ford hat keinen Plan mehr für Saarlouis. Nun ist die Schließung des Werkes in der Diskussion. Dem amerikanischen Autokonzern machen die sinkende Absätze in Europa zu schaffen.
Angela Titzrath hat das Sagen im Hamburger Hafen. Ein Gespräch über die Engpässe im Welthandel, wie man gegensteuern kann, die Zukunft der Globalisierung und ungeliebte Gartenmöbel.
Mit dem Kandidatenstatus für die Ukraine entscheidet sich die EU dafür, ihr Modell auch in Osteuropa durchzusetzen. Mitglied wird die Ukraine trotzdem nicht so bald.
Auf den Spuren des Jugendstils und des Funktionalismus: im tschechischen Brünn
Putin fordere mit der Drosselung der Gaslieferungen den Westen heraus, sagt der SPD-Vorsitzende Klingbeil. Deshalb sei nun Geschlossenheit wichtig.
SPD-Chef Lars Klingbeil spricht im Interview über Fehler im Umgang mit Russland, Atomkraft und die Gefahr, die von China ausgeht. Mit Blick auf die Bundeswehr wünscht er sich „eine neue Normalität“.
Seit die Reisebeschränkungen größtenteils wieder aufgehoben wurden, hat der Schmuggel mit den vom Aussterben bedrohten Fischen stark zugenommen. Ermittler von Europol haben Aale im Wert von 1,9 Millionen Euro beschlagnahmt. Ihr Handel gilt als besonders lukrativ.
Russland war in Europa willkommener Partner. Es gab keine „Demütigung“ – schon gar nicht seit Putin. André Lange legt die Entwicklung im Bereich der Medien dar. Sein „Comité Diderot“ kämpft gegen die europäische Kollaboration mit der russischen Propagandamaschine. Ein Interview.
Den Sender Euronews haben Finanzinvestoren mit Verbindungen zu Victor Orbán gekauft. Jetzt macht der Kanal Werbung für Saudi-Arabien. Das ist kein gutes Omen.
Mineralölkonzerne +++ Europäische Zentralbank +++ Europäisches Währungssystem +++ Kindertagesstätten +++ Arbeitskräftemangel +++ Chaos auf der Schiene +++ Bahn-Management
Russische Truppen stoßen bis an den Stadtrand von Lyssytschansk im Osten des Landes vor und kesseln ukrainische Gruppierungen in den Ortschaften Solote und Hirske ein. Die Vereinigten Staaten haben weitere Waffenlieferungen im Umfang von 450 Millionen Dollar ankündigt. Der Überblick.
Kurz sah es so aus, als könne Bulgarien sein Veto gegen EU-Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien aufheben. Dann drehte sich die Lage wieder. Manche finden, das sei gut so.
In Nordrhein-Westfalen legen CDU und Grüne ihren Koalitionsvertrag vor. Wichtigstes gemeinsames Ziel: Das bevölkerungsreichste Bundesland soll zur ersten klimaneutralen Industrieregion Europas werden.
In den vergangenen Wochen geriet Fußballprofi Martin Hinteregger immer wieder in die Kritik. Nun verkündet er sein Karriereende. Die Eintracht spricht von einer „unerwarteten aber nachvollziehbaren“ Entscheidung.
Europas längste städtische Seilbahn steht seit kurzem in Toulouse – sie ist nicht in erster Linie für Touristen gedacht, sondern ergänzt den Nahverkehr mit Bus und Metro. Im Praxistest zeigt sich, wie groß die Zeitersparnis ist.
Der amerikanische Autohersteller lässt sein erstes eigenes Elektroauto in Valencia bauen. Die Emotionen im Saarland kochen hoch. Dem Standort droht langfristig das Aus. Und auch die gesamte Region dürfte leiden.
Die Zentralbanken sollten besonnen handeln. Ansonsten könnten die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Welt gar zum Problem für die Demokratie werden, meint der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank.
Der Bundestag berät über ein neues Dokumentationszentrum zur Geschichte der deutschen Besatzungsherrschaft im Zweiten Weltkrieg. Das Projekt ist groß angelegt – und teuer.
Ein „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ galt in Polen früher als Symbol der Ausgrenzung. Jetzt findet das Regierungslager das Konzept plötzlich attraktiv. Gemeinsam mit Kiew und London will man „sein“ Europa aufbauen.
Die meisten Deutschen haben klare Vorstellungen, was europäische Werte sind. Und sie wollen eine selbstbewusste Antwort Europas auf die russische Aggression.
Welche Unternehmen wirklich „grün“ sind, ist für Anleger oft nicht leicht zu erkennen. Daher sollen große Unternehmen nach einer neuen EU-Regel künftig berichten, wie nachhaltig sie wirtschaften.
Kanzler Scholz gibt eine Erklärung vor dem EU-Gipfel ab, Moskau droht Litauen, der saudische Kronprinz besucht die Türkei und Campino wird 60.