Spitzenquartal für Europas Banken
Steigende Zinsen und reger Handel sorgen für gute Erträge. Selbst in Russland ließen sich prima Geschäfte machen.
Steigende Zinsen und reger Handel sorgen für gute Erträge. Selbst in Russland ließen sich prima Geschäfte machen.
Seit Mitte Juni soll Gazprom an einer Verdichterstation nahe der finnischen Grenze größere Mengen an Gas verbrennen, das nicht nach Europa geliefert wird.
Was lesen, hören, sehen Sie? Und was nervt Sie?
Was passiert, wenn Felder vertrocknen, Sprit teurer wird, die Wohnungen kalt sind und die Duschen lauwarm?
Moskau hat die Gaslieferungen nach Europa inzwischen deutlich verringert. Die russischen Speicher sind augenscheinlich voll – und der Kreml greift zu einer drastischen Maßnahme.
Matteo Salvini verspricht auf Lampedusa, die illegale Migration zu stoppen. Der Chef der rechtsnationalen Lega sagt, er wolle wieder Innenminister werden. Doch er erklärt sich auch zu mehr „bereit“.
Nick Weiler-Babb bekam in der NBA keinen Kaderplatz. Danach entschied er sich für eine Karriere in Deutschland. Nun wird er hier Nationalspieler. Die Perspektive ist reizvoll – für beide Seiten.
Die restriktive Geldpolitik der Notenbanken zeigt Wirkung. Rohölnotierungen, die aufgrund der politischen Einflüsse sehr hohen Schwankungen ausgesetzt waren, befinden sich bereits seit März in einer Seitwärtspendelbewegung.
Italien und Spanien weisen beachtliche Wachstumsraten auf. Das liegt nicht nur am Tourismus, die Inlandsnachfrage ist lebendig, und die EU-Hilfen wirken. Spätestens 2023 dürfte es aber ungemütlich werden.
An den 18. Mai lassen sich Fans von Eintracht Frankfurt gern erinnern. Dazu reicht unter Umständen schon eine Fahrt mit der S-Bahn.
Die französische Medienaufsicht Arcom hat den Satellitenbetreiber Eutelsat angewiesen, den Kanal NTV Mir zu stoppen. Das russische Programm verleumdete alle Ukrainer als „Nazis“.
Höhere Energiepreise, Lieferengpässe und mehr: Die Gefahr ist hoch, dass die Europäische Währungsunion in eine Rezession abrutscht. Nicht nur der deutsche Industrie-Präsident schlägt längst Alarm.
Europas größter Versicherer erwirtschaftet im ersten Halbjahr netto 4,1 Milliarden Euro Überschuss.
Seit März ist das größte Kernkraftwerk Europas in der Ukraine besetzt, die russischen Truppen sollen es als Schutzschild für ihr Militär benutzen. „Alle Sicherheitsprinzipien wurden auf die eine oder andere Art verletzt“, urteilt nun die IAEA.
In Kroatien wurde eines der teuersten Infrastrukturprojekte in der Geschichte des Landes eingeweiht. Sie ist zu allem Überfluss ein Zeichen, wie schlecht es um die EU-Erweiterung steht.
Italiens Sozialdemokraten bilden ein Bündnis mit zwei zentristischen Kleinparteien. Die linkspopulistischen Fünf Sterne und die Partei des früheren Regierungschefs Renzi bleiben außen vor.
Außenministerin Baerbock warnt China von New York aus vor einem Überfall auf Taiwan. Die Regierung in Peking zeigt sich empört über die „falschen Kommentare“.
Die Wahl im September sei eine Entscheidung „zwischen einem Italien unter den großen europäischen Ländern und einem mit Orbán und Putin verbündeten Italien“, begründen die Parteien ihren Pakt. Sie wollen Draghis Politik fortsetzen.
Bei der Gedenkfeier für die von den Nazis ermordeten Sinti und Roma in Auschwitz geht es mehr um die Gegenwart als um die Vergangenheit. Das liegt auch am Krieg – und daran, wie es Sinti und Roma in der Ukraine ergeht.
Die deutsche Außenministerin will Europas Allianz mit Amerika festigen. Dabei sieht sie Deutschland in einer Führungsrolle. Das hatte einst schon Präsident George Bush so gesehen.
Nicht alle Profis folgen dem Ruf der neuen, von Saudi-Arabien unterstützten Golfserie. Trotzdem erhöht nun auch die etablierte PGA Tour ihre Preisgelder. Ein Konflikt, der auch den Ryder Cup erreicht.
Heiße und trockene Sommer werden häufiger. Steigt dadurch auch die Gefahr von Hungersnöten in Europa? Ein Gespräch mit dem Klimahistoriker Heinz Wanner.
Martin Lück ist Anlagestratege von Blackrock, der größten Fondsgesellschaft der Welt. Ein Gespräch über die Tücken der Zinswende, die Gefahr einer neuen Eurokrise und den Umgang mit chinesischen Aktien.
Die Menschen in dem US-Bundesstaat stimmen über das Recht auf Abtreibung ab, der erste Getreidefrachter aus der Ukraine wird vor Istanbul kontrolliert, und in Deutschland kehrt die Hitze zurück. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Joachim Jauer prägte die Berichterstattung des ZDF über die DDR und Osteuropa. Als Ungarn 1989 die Grenze zu Österreich öffnete, war er als einziger Reporter vor Ort. Nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben.
Die Anleger in Europa wischten Konjunkturrisiken zunächst zur Seite. Später wurden die Märkte aber von der schwächeren Wall Street nach unten gezogen.
Duda im F.A.Z.-Gespräch: Nord Stream „mein großer Vorwurf an Deutschland“
Im F.A.Z.-Interview schildert der polnische Präsident Andrzej Duda, wie Angela Merkel auf seine Einwände gegen Nord Stream reagierte und was sich Polen vom Panzer-Ringtausch erhofft hat.
Die sozialen Kosten des Klimawandels sind enorm: Die ganze Welt ist gefragt, die Emission zu senken, denn die ganze Welt ist von den Folgen betroffen. Ein Gastbeitrag.
„Football’s Coming Home“: England gewinnt die Fußball-EM in einem packenden Endspiel gegen die deutsche Mannschaft. Die internationalen Medien berichten nach dem Finale von Wembley entsprechend.
Die europäischen Arbeitsmärkte zeigen sich äußerst robust in Zeiten von Inflation und Krieg. Jedoch trübt die leicht wachsende Jugendarbeitslosigkeit, vor allem in Südeuropa, die Stimmung.
In Italien droht eine rechtspopulistische Regierung an die Macht zu kommen, der Präsident in Frankreich hat keine Mehrheit im Parlament, Großbritannien sucht einen Premierminister und Deutschland zaudert. Ausgerechnet jetzt.
Europas größte Finanzbildungsinitiative sitzt in Wien. Die dortige Sparkasse betreibt einen „Financial Life Park“. Er soll Menschen helfen, sinnvolle Finanzentscheidungen zu treffen.
Heilbronn und München – zwischen den beiden Städten soll eine Achse für Künstliche Intelligenz entstehen, die sich an der internationalen Konkurrenz misst. Hinter dem Projekt stehen bekannte Namen.
Spanien meldet die ersten beiden europäischen Todesfälle nach einer Infektion mit Affenpocken. Im Staat New York und in San Francisco wurde derweil der Notstand ausgerufen.