Das Gespenst der Rezession
Die Stimmung der Verbraucher und der Unternehmen geht immer weiter zurück. Die Zweifel an Europa spiegelt der schwache Euro wider.
Die Stimmung der Verbraucher und der Unternehmen geht immer weiter zurück. Die Zweifel an Europa spiegelt der schwache Euro wider.
Beim umjubelten Sieg des 1. FC Köln in der Qualifikation zur Conference League gehen die Emotionen mit Steffen Baumgart durch. Der Schiedsrichter zeigt ihm die Gelb-Rote Karte. Nun warten drei neue Gegner.
Denkmal-Legenden der großen und kleinen Leute verband er zu einem Gesamtbild Europas: Zum Tod des Wiener Historikers Michael Mitterauer.
Seit Ausbruch des Ukrainekriegs handeln Privatanleger mehr Rüstungsaktien, auch wenn das Interesse schon wieder abgeflaut ist. Das zeigen Orderdaten.Gestiegen sind die Kurse aber eher nur in den ersten Wochen.
Für Käufer in der bayerischen Landeshauptstadt sieht es düster aus. Nur eine Stadt in Europa ist laut einer Studie noch teurer.
Mit „Was geschieht in der Nacht“ liefert der amerikanische Romancier Peter Cameron ein literarisches Verunsicherungskunststück ab. Schauplatz: ein Hotel im hohen Nordosten Europas.
Am Donnerstagaben ist vor der Skyline-Kulisse am Mainufer ein Konzert mit der HR-Bigband und dem HR-Sinfonieorchester zu erleben.
Der Franzose Karim Benzema ist zu Europas Fußballer des Jahres gewählt worden. Beste Spielerin des Kontinents ist Weltfußballerin Alexia Putellas. Zwei deutsche Kandidatinnen gehen leer aus.
Angst vor dem Anfahren am Berg? Das war einmal. Immer weniger Fahrzeuge werden manuell geschaltet. Im Elektroauto ist eine Kupplung ohnehin überflüssig.
Israel hat im Westjordanland sieben Menschenrechtsorganisationen die weitere Arbeit verboten. Der Vorwurf lautet Terrorismus. Amerika und Europa, die Geldgeber der Organisationen, sehen das anders.
Wozu in die Ferne fliegen, wenn in der Heimat schöne Orte locken. Wir haben unsere Korrespondenten gefragt, wohin die Menschen in ihren Ländern am liebsten reisen.
Von einem schwachen Euro sollten eigentlich die Exporte profitieren, da das Ausland mehr für sein wertvolleres Geld bekommt. Doch derzeit importiert Deutschland vor allem Inflation.
In ihren letzten Jahren verschanzte sich Marlene Dietrich in ihrer Wohnung in Paris. Nur mit ein paar Freunden telefonierte sie – und mit unserem Autor. Ihre Nachrichten auf seinem Anrufbeantworter hat er aufgehoben.
Neue Funde bestätigen, dass vor Zypern eine riesige Gas-Bonanza im Meer liegt. Kann sie helfen, dem Gasmangel in Europa abzuhelfen?
Zum Unabhängigkeitstag hat der ukrainische Präsident Selenskyj Kompromisse mit Russland abgelehnt. Er hat mit dieser Haltung recht. Und der Westen muss sich darauf einstellen, dass er der Ukraine noch lange beistehen muss.
In der FDP regt sich Widerstand gegen das Corona-Schutzkonzept der Bundesregierung. Die vom Kabinett beschlossenen Regeln für Herbst und Winter seien „kein großer Wurf“. Es gebe zu viele Möglichkeiten für Eingriffe in die Freiheitsrechte.
Wozu in die Ferne fliegen, wenn in der Heimat schöne Orte locken. Wir haben unsere Korrespondenten gefragt, wohin die Menschen in ihren Ländern am liebsten reisen.
Politische Bildung nach der „Zeitenwende“ braucht Argumente und keine gesinnungsethische Moralisierung politischer Fragen. Ein Gastbeitrag.
Länder und Unternehmen leiden unter der starken US-Währung, wenn auch nicht alle. Was sind die tieferen Gründe für die auffällige Entwicklung der amerikanischen Währung?
Keiner war wie Dürer: Das Musée Condé bei Paris feiert zum 200. Geburtstag seines Gründers den Zauberer des Griffels. Die Kuratoren zeigen rund zweihundert Werke Dürers.
Deutschland und Europa stehen nach den Worten des Bundespräsidenten weiter an Kiews Seite. Die EU-Perspektive biete enorme Chancen.
Sechs Monate schon dauert die russische Invasion in der Ukraine. Jewhen Pronin, Präsident des ukrainischen Leichtathletikverbandes, spricht über seinen Dienst in der Armee und einen Krieg ohne Regeln.
Laut einem Bericht der Europäischen Dürrebeobachtungsstelle ist schon jetzt auf 17 Prozent der europäischen Fläche der Zustand alarmierend. Zu den durch akute Trockenheit gefährdeten Ländern zählt auch Deutschland.
Deutschland und Kanada unterzeichnen ein Wasserstoff-Abkommen. Der Bauernverband informiert über das Erntejahr 2022. Und die Ukraine hält einen Gipfel zur Zukunft der Krim ab. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der ehemalige amerikanische Außenminister sucht sich Vorbilder in der Geschichte, um zu erläutern, wie ein Staat sich in der Welt von heute bewegen und behaupten kann.
Vorstandschef Tim Höttges will am Softwarehersteller SAP vorbeiziehen. Das Ziel ist greifbar nahe. Im internationalen Vergleich ist das aber nur bedingt von Bedeutung.
Gasmangel und Zinssorgen verunsichern die Börsen. Die Anleger stellen sich nun auf eine Rezession ein.
Für ganze drei Tage sind Olaf Scholz und Robert Habeck mit einer Delegation nach Kanada gereist. Man will sich der guten Beziehung vergewissern - und Weichen für eine neue Energiepartnerschaft stellen.
Russlands Gaslieferungen sinken weiter. Schon jetzt steht ein anderes Land an der Spitze der deutschen Lieferanten. So könnte Europas Gasversorgung im Jahr 2030 aussehen.
Putin dreht den Gashahn wieder zu, weil Deutschland im Kampf des Kremls um die öffentliche Meinung in Europa ein besonders lohnendes Ziel ist. Aber das Land ist stark genug, um diese Belastungen abzufedern.
Im Mittelalter waren Walrosszähne aus dem Norden wegen des Elfenbeins ein Exportschlager. Das belegen auch archäologische Funde in Kiew.
Die russische Opposition kämpfte bisher für „Das wunderschöne Russland der Zukunft“. Neuerdings haben immer mehr Menschen eine andere Vision, nämlich eine Zukunft, in der es das Land nicht mehr gibt.
Die Ukraine wird ihren Nationalfeiertag nach genau einem halben Jahr Krieg begehen, Russland wirft der Ukraine Beschuss des besetzten Atomkraftwerks vor und muss auf der Krim die Luftabwehr aktivieren. Die Nacht im Überblick.
Italiens Populisten haben seit jeher ein Herz für Putin. Das versucht Moskau im italienischen Wahlkampf auszunutzen.
Heute werden weltweit mehr Frauen als Hexen verfolgt als in der frühen Neuzeit in Europa. Wie kann das sein? Auch für ihre Helfer wird es manchmal riskant.
Das immer noch kriegsversehrte Prishtina wird nach hundert Tagen Manifesta eine andere Stadt sein. Der Besuch der Wanderbiennale für zeitgenössische Kunst lohnt schon jetzt.