Deutsche Drohnen-Abwehrsysteme für den Osten Europas
Das in Kassel ansässige Unternehmen geht eine Partnerschaft mit G4S ein. Es geht auch um die Verteidigung Osteuropas.
Das in Kassel ansässige Unternehmen geht eine Partnerschaft mit G4S ein. Es geht auch um die Verteidigung Osteuropas.
Katherina Reiche, Vorsitzende des Nationalen Wasserstoffrats, plädiert für den schnellen Aufbau einer Infrastruktur. Dass Wasserstoff ein knappes Gut sei, hält die Chemikerin für ein seltsames Narrativ.
Einsparungen bei den hiesigen Flaggschiffmarken Bild und Welt, Ausbau in Amerika: Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner spricht über große Pläne, kleine Korrekturen und Drogentests bei der Einstellung.
Ehrgeizige junge Mediziner aus Venezuela lernen in Dresden Deutsch. Der Weg zur begehrten Approbation ist lang und nur jenen möglich, die sich Visum und den Flug nach Europa leisten können.
Noch im Wahlprogramm 2021 bezeichnete die SPD Russland als zentral für den Frieden in Europa. Jetzt sucht die Partei nach einer neuen Haltung – das Präsidium berät über ein Positionspapier.
Olaf Scholz lobt in Paris die einzigartige deutsch-französische Beziehung – und versucht, sie von kitschigen Ideen zu befreien. Dass es immer wieder gelinge, Kompromisse zu finden, sei wichtiger als „leere Symbolik“.
Europa kämpft gegen den Drogenschmuggel, doch auch der Hafen in Hamburg gilt als Einfallstor für Kokain.
Diese Rolle komme Deutschland und Frankreich zu, weil sie nach dem Zweiten Weltkrieg auf Aussöhnung gesetzt hätten, sagte der französische Präsident. Bundeskanzler Scholz dankte den Franzosen für ihre Freundschaft.
Wegen deren maßgeblicher Rolle bei der blutigen Unterdrückung der Proteste in Iran will die EU die Revolutionsgarden als Ganzes auf ihre Terrorliste setzen. Iran droht mit „Konsequenzen“.
Deutsche und Franzosen sprechen zu selten, moniert Axa-Chef Thomas Buberl. Er ist unsicher, ob Politiker wissen, wie groß der Druck durch den Energiepreisschock und Amerikas Subventionsoffensive ist.
Den Höhepunkt der Energiekrise hat Europa überwunden. Nun richtet sich der Blick in die Zukunft: Auch die Abkehr vom CO2-Ausstoß und die Deglobalisierung kosten viel Geld.
In Europa müssen neue Medikamente in Tierversuchen auf Unbedenklichkeit getestet werden. In den USA ist das neuerdings nicht mehr der Fall. Warum geht das nicht auch hierzulande?
Hitze, Dürre und Nässe lassen Ernten einbrechen. Forscher versuchen, die Knolle resistenter zu machen. Aber gesetzliche Vorgaben erschweren die Pläne.
Der Wechsel im Verteidigungsministerium war holprig und unübersichtlich. Am liebsten hätte Christine Lambrecht schon früher aufgehört. Doch dann wurde es kompliziert. Eine Chronologie der Ereignisse.
Der Siemens-Vorstandsvorsitzende Roland Busch über die Lehren aus Davos, die Systemrivalen Amerika und China – und ein Rennen in der Digitalisierung, das Deutschland und Europa mal gewinnen könnten.
Yaël Braun-Pivet ist Präsidentin der französischen Nationalversammlung, Bärbel Bas Bundestagspräsidentin. Ein Gespräch über die Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland – und die Kraft der Freundschaft.
Wer in diesem Jahr Handball-Weltmeister wird, ist unklar. Dass der Weltmeister aus Europa kommt, ist dagegen sicher. Der Handball hat noch immer ein großes Problem.
Im süditalienischen Taranto steht Europas größtes Stahlwerk. Die Regierung steckt jetzt neues Geld hinein. Doch die Fabrik verschmutzt weiter die Umwelt – Träume von einer grünen Produktion liegen in weiter Ferne.
In einem Gastbeitrag für die F.A.Z. formulieren Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Scholz Ziele, die die EU angesichts des russischen Kriegs gegen die Ukraine anstreben soll.
Saudi-Arabien baut eine Stadt für neun Millionen Menschen in der Wüste. Zugleich will man in Europa wieder im Einklang mit der Natur leben. Was heißt das für Deutschland – und für Frankfurt?
Der Krieg in der Ukraine mahnt zum Handeln: Europa muss souveräner werden – und weiter in seine Streitkräfte investieren. Das macht uns zu einem stärkeren transatlantischen Partner, wenn es um internationale Herausforderungen geht. Ein Gastbeitrag.
Ausgerechnet gegen seinen großen Widersacher Lionel Messi spielte Cristiano Ronaldo bei seinem ersten Auftritt in der neuen fußballerischen Heimat. Die Partie bot durchaus Anlass für Spott.
Berlin und Paris brauchen einen Neuanfang, der von alten Träumen Abschied nimmt. Das Jubiläum des Elysée-Vertrags bietet dafür einen guten Anlass. Denn viel steht auf dem Spiel.
Schon im vergangenen Jahr hat das EU-Parlament strengere Vorgaben für Internetkonzerne wie TikTok erlassen. Sollte die chinesische Videoplattform das neue EU-Gesetz über digitale Dienste nicht umsetzen, droht ein Verbot.
Machthaber Lukaschenko pocht vor dem russischen Außenminister auf Gemeinsamkeiten, entzieht sich aber der Vereinnahmung. Ein Bericht sieht keine Anzeichen für eine neue Offensive auf Kiew von belarussischem Territorium aus.
Der chinesische Geely-Konzern ist in 25 Jahren zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten geworden. Auch durch behutsamen Umgang mit europäischen Marken.
In nur 25 Jahren hat sich Geely zum ernst zu nehmenden Autokonzern entwickelt. Mit europäischen Marken.
Die beiden führenden Militärs der Allianz halten es für geboten, Kiew mit modernen Kampfpanzern zu unterstützen. Die Risiken seien beherrschbar, sagt der Oberbefehlshaber für Europa.
Der neue Verteidigungsminister Boris Pistorius wird sich auf der Ramstein-Konferenz Waffenforderungen der Ukraine gegenübersehen. Die Niederlande und Amerika wollen Kiew den Wunsch erfüllen.
Durch die Übernahme einer Münchener Gesellschaft etablierte sich Raymond James 2016 als Fusionsberater in Europa. Die Amerikaner wollen an Umsatz weiter wachsen – und suchen neue Banker, wie der Europachef im F.A.Z.-Interview sagt.
Lufthansa hat ihre Führung in Europa gut verteidigt. Um in der Welt-Spitzengruppe zu bleiben, ist aber Wachstum nötig. Ein niedriger Einstiegspreis bei ITA dürfte Risiken begrenzen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mahnen bekannte Ökonomen, dass sich das Verhältnis zwischen Finanz- und Geldpolitik an die neuen Zeiten anpassen müsse.
Der Kanzler hält Transformation für unausweichlich.
Bundeskanzler Olaf Scholz macht auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine klare Ansage zur Zukunft der deutschen Wirtschaft. Und nennt eine Summe.
Die nordschwedische Stadt Kiruna, in der sich das größte Bergwerk Europas befindet, verlagert ihr Stadtzentrum langsam um drei Kilometer, damit das Eisenerzbergwerk erweitert werden kann. Aufgrund der Stabilität des Bodens sollen die 18.000 Einwohner nun umgesiedelt werden.
Geldpolitik und Finanzpolitik können nicht mehr Hand in Hand gehen. Die Konsolidierung der Staatsfinanzen ist notwendig, aber nicht selbstverständlich.