Das Europaproblem der AfD
Die AfD will an die Macht. Dafür muss sie einig erscheinen. Doch an der EU scheiden sich die Geister. Der völkische Flügel schlägt daraus Profit.
Die AfD will an die Macht. Dafür muss sie einig erscheinen. Doch an der EU scheiden sich die Geister. Der völkische Flügel schlägt daraus Profit.
Was, wenn die Weltwirtschaft in Blöcke zerbräche? Eine neue Studie schätzt die Folgen der Deglobalisierung für Europa: Der Handel geht stark zurück und die Arbeitslosigkeit steigt.
Das Frachter-Drama auf der Nordsee dauert an. Fast ganz Deutschland ist in den Sommerferien. Und in der Union kehrt keine Ruhe ein. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mit ihren Überzeugungen zur Europapolitik gefährdet die Alternative für Deutschland den Wirtschaftsstandort Deutschland. Das sollten gerade ehemalige CDU-Anhänger erkennen.
Die EU muss sich entschieden für den Erweiterungsprozess einsetzen, aber auch das Beitrittsverfahren verändern, damit eine positive Dynamik entstehen kann. Ein Gastbeitrag.
Die energieintensive Industrie hat sich vom Gaspreisschock immer noch nicht erholt. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Eine Neuaufnahme von Gaspare Spontinis Oper „La vestale“ befreit das epochale Meisterwerk von veristischer Entstellung. Christophe Rousset schürt das Feuer einer neuen Ära, das Originalklang-Ensemble Les Talens Lyriques lässt es krachen.
In Europa kaum bekannt, zählt die Dave Matthews Band in Amerika weiter zu den beliebtesten Live-Acts. Ihre Eigenart zwischen Hippie-Rock und Zirkus-Jazz kommt auf dem Studioalbum „Walking Around the Moon“ neu zum Ausdruck.
Mit Empörung haben am Wochenende Politiker verschiedener Parteien auf eine Äußerung von Björn Höcke reagiert.
Lucia Puttrich, hessische Ministerin für den Bund und Europa, hat Übung im Schmieden von Kompromissen. Doch was sie am Ende ihrer zehnjährigen Amtszeit aus den Hauptstädten zu berichten hat, gibt zu denken.
Die AfD wählt ihre Leute fürs EU-Parlament – und erklärt zugleich die EU für todgeweiht. Das gemäßigte Lager tröstet sich mit den guten Umfragewerten.
Ohne Seltene Erden können viele Industriezweige nicht produzieren. Bisher stammt ein Großteil der Rohstoffe aus China. Nun ist für eine Mine auf Grönland eine Abbaugenehmigung erteilt worden.
Die AfD bestimmt ihren Spitzenkandidaten für die Europawahl. Die Wahl geht klarer aus als erwartet – der völkische Flügel setzt sich durch.
Der Golfstrom hält Europa am Leben. Droht er bald zu kollabieren? Eine aktuelle Studie legt das nahe – und stürzt die Klimaforschung in ein schweres Dilemma.
Philipp Slusallek ist wissenschaftlicher Direktor des DFKI. Er erklärt, welche Grenzen ChatGPT & Co. haben – und wie sie überwunden werden können.
Insgesamt sind Europas Banken besser durch den simulierten Stresstest der Bankenaufseher gekommen als vor zwei Jahren. Die deutschen Branchenvertreter geben aber ein gemischtes Bild ab.
Der Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder sieht beim AfD-Parteitag einen neuen Willen zur Geschlossenheit. Doch der Partei kommen ihre radikalen Wortführer dazwischen, sagt der Parteienforscher.
Hiobsbotschaften zur wirtschaftlichen Lage haben die Woche bestimmt. Und dann macht uns Elon Musk auch noch ein X für einen Vogel vor. Aber es gibt auch positive Erkenntnisse.
Die AfD soll mehr Einfluss in Brüssel nehmen, findet ihr Bundesvorstand. Das könne Geld und Macht bringen.
Die Aufseher der EZB stellen den Instituten ein gutes Zeugnis aus. Den Schieflagen amerikanischer Regionalbanken und der Credit Suisse haben sie schon zuvor getrotzt. Das verdeutlicht insbesondere eine italienische Bank.
Luca De Meo kommt mit dem Umbau von Renault nicht so voran wie erhofft – was auch an den Japanern liegt. Nun geht die Partnersuche weiter.
Tino Chrupalla eröffnet den Bundesparteitag der AfD in Magdeburg – mit Spott für die CDU. Danach beschließt die AfD den Beitritt zur Europapartei „Identität und Demokratie“.
Die Zinsen bleiben negativ. Doch an anderer Stelle ändern die Tokioter Notenbanker ihren Kurs. Die Märkte reagieren prompt.
Die AfD hält in den kommenden Tagen erst ihren Bundesparteitag ab und stellt dann ihr Personal für Brüssel auf. Als aussichtsreicher Kandidat gilt ein wegen Betrugsverdachts suspendierter Abgeordneter.
Frankreich fordert schon seit Jahren eine andere China-Politik – buhlt aber aktiv um Investoren aus Fernost. Und nicht nur LVMH und L’Oréal machen gute Geschäfte mit China.
Die AfD will bei ihrem Bundesparteitag ihre Kandidaten für die Europawahl aufstellen. Der brennende Frachter in der Nordsee könnte eine Umweltkatastrophe verursachen. Und Schleswig-Holstein trauert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
China beherrscht den Weltmarkt und die USA lockt Unternehmen wie zuletzt Meyer Burger mit üppigen Subventionen. Wenn Europa den Anschluss nicht verlieren will, darf es nicht länger zaudern.
In Europa richtete das Erdbeben in der Türkei und in Syrien die höchsten Schäden an. Stürme dominierten die Naturkatastrophen in Nordamerika.
„Wir sollten uns nicht zu sicher fühlen“, sagt Konzernchef Mario Mehren. Was nach dem Ende des Gastransitvertrages zwischen Russland und der Ukraine passiere, wisse heute niemand.
Wiesbaden startet einen europaweiten Wettbewerb und wünscht sich innovative Vorschläge für einen neuen Stadtteil, das Ostfeld. Ein Runder Tisch soll einen Konsens mit den Grundeigentümern suchen.
In vielen westlichen Ländern ist Chinas Image so schlecht wie noch nie. Positiv wird das Land vor allem in Lateinamerika und Afrika gesehen. Doch auch dort verschlechtert sich die Meinung über Peking.
In Europa schlägt die Konjunkturschwäche auf die Werke durch. VW-Chef Blume fordert von der Politik mehr Tempo beim Aufbau der Elektromobilität.
China arbeitet sich Insel für Insel im Westpazifik vor. Nun bemühen sich Amerikaner, Europäer und Japaner, dem etwas entgegenzusetzen: Mit einer abgestimmten Aufrüstung – aber auch mit Handel.
Die aktuelle EU-Kommission hat keines ihrer Versprechen zum Bürokratieabbau eingelöst: 2022 kamen 2429 neue Regelungen dazu, nur 688 fielen weg. Ein Gastbeitrag.
Russland sucht die Unterstützung afrikanischer Länder. Doch zum Petersburger Gipfel kommen weniger Staats- und Regierungschefs als erwartet. Das liegt wohl auch an Moskaus Abkehr vom Getreideabkommen.