Warum synthetisches Methan eine grüne Mogelpackung ist
Synthetisches Methan soll nach dem Willen der Bundesregierung fossiles Erdgas ersetzen. Ist das sinnvoll? Die Herstellung ist wenig effizient und schadet dem Klima.
Synthetisches Methan soll nach dem Willen der Bundesregierung fossiles Erdgas ersetzen. Ist das sinnvoll? Die Herstellung ist wenig effizient und schadet dem Klima.
Viele Firmen lagern ihren Klimaschutz nach China und Indien aus. Das klingt gut - doch das Klima leidet womöglich mehr als es profitiert.
Die fossile Welt wackelt, doch der Klimaschutz steht ökonomisch unter Druck. Wird die Politik reagieren? Die Klima-Sonderbeauftragte Jennifer Morgan blickt voraus. Ein Interview.
Der zum Eon-Konzern gehörende Energieversorger Süwag positioniert sich stärker als Versorger der Kleinunternehmer. Das rechnet sich, denn trotz sinkender Absatzzahlen sind die Gewinne gestiegen.
Wegen der westlichen Sanktionen platzte der Bau eines Gas-Terminals in Russland. Ein Gericht hat den Besitz mehrerer Banken nun eingefroren, die an dem Geschäft beteiligt waren.
Warum Verbraucher von ihrem Recht auf einen Anbieterwechsel Gebrauch machen sollten.
Erdgas ist nicht mehr so extrem teuer wie im Krisenherbst 2022. Doch der Preis hat sich auf einem höheren Niveau eingependelt. Das hat Folgen.
Energieversorger sollen ihre Kunden mit dem Versprechen, klimafreundliches Erdgas anzubieten, getäuscht haben. Tatsächlich haben sie übertrieben – und wurden selbst getäuscht.
Schluss mit Gasheizungen, dafür Wärmepumpen und Fernwärme: Die Stadtwerke müssen ihre Wärmeversorgung vom Kopf auf die Füße stellen. Vor Ort zeigt sich, wie schwierig das ist.
Eine ADAC-Auswertung zeigt: Benzin wird immer teurer, auch Erdgas steigt im Preis. EZB-Präsidentin Lagarde äußert sich trotzdem eher zuversichtlich über die Inflationsentwicklung im Euroraum.
Klingbeil rechnet nicht mehr mit atomarer Eskalation +++ London: Russland ändert seine Militärtaktik +++ Raketen auf Dnipro in der Nacht +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Bei der Förderung von Erdgas und -öl gelangt drei Mal so viel Methan in die Atmosphäre wie angenommen. Aus neuen Anlagen entweichen besonders große Mengen des Klimagases.
Unis wie Cambridge besitzen große Stiftungsvermögen – und mit diesen sollen künftig keine Projekte mehr rund um Kohle, Öl oder Erdgas finanziert werden. Doch das ist gar nicht so leicht.
Der Preis für europäisches Erdgas ist auf den tiefsten Stand seit vergangenem Sommer gefallen. Das hat nach Meinung von Fachleuten mehrere Gründe.
In einer Fabrik weit östlich von Moskau, die Teile für Raketen herstellt, gab es eine Explosion. Ob die Ukraine damit zu tun hat, ist unklar. Deren Präsident Selenskyj erhebt Anspruch auf eingefrorene russische Vermögen.
Der kleinere der beiden Frankfurter Energieversorger plant für eine dekarbonisierte Zukunft. Die Wärme für den Frankfurter Westen soll künftig aus dem Industriepark kommen.
Deutschland kann seine Abhängigkeit von Erdgas einer neuen Studie zufolge um 78 Prozent reduzieren. Um das Ziel zu erreichen, schlagen die Verfasser konkrete Maßnahmen vor.
In 30 Jahren haben Öl- und Gaskonzerne 30 Billionen Dollar verdient und Klimaschäden in Höhe von 20 Billionen angerichtet. Das ist eben auch der Gipfel!
Vor einem Jahr kündigte Kanzler Scholz (SPD) einen „Abwehrschirm“ gegen die stark gestiegenen Energiepreise an – mit einem Volumen von bis zu 200 Milliarden Euro. Nun warnt die Energiebrache vor dem kommenden Winter.
Die FDP steht im Verdacht, es mit dem Klimaschutz nicht allzu ernst zu meinen. Dabei könnten die Liberalen viel gegen die Erderwärmung tun.
Haushalte wissen selten, wie der CO₂-Preis Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas verteuert. Nach einer Umfrage sind die eigenen Kosten oft unklar - und werden überschätzt.
Wochenlang hatte es Spekulationen über ein Engagement des saudi-arabischen Ölkonzerns gegeben. Nun zeigt sich der Vorstand bereit für Gespräche, wie der Leverkusener Chemiekonzern am Freitag nach Börsenschluss mitteilte.
Der Wohnungskonzern Vonovia testet in Mehrfamilienhäusern, ob er mit überschüssigem Windstrom auch heizen kann – um dadurch weniger Gas einzusetzen. Noch ist fraglich, ob das die Netze ausreichend entlastet.
Der Preis für europäisches Erdgas hat am Donnerstag nach dem Preissprung von knapp 30 Prozent am Vortag etwas nachgegeben.
Der Internationale Währungsfonds korrigiert seine Vorhersage für Deutschland nach unten. Rund um die Welt soll die Wirtschaft dagegen wachsen. Doch zum Feiern sei es zu früh, sagen die Ökonomen.
Den Winter hatte die Eurozone dank staatlicher Hilfen und rückläufiger Marktpreise für Erdgas zwar besser überstanden als befürchtet.
Das Verteilnetz ist auf Erdgas ausgelegt. Nun muss es auf Wasserstoff umgerüstet oder stillgelegt werden. Vor allem für Kommunen geht es dabei um gewaltige Vermögenswerte.
Die Gaspreise sind wieder niedrig. Gleichwohl bieten Versorger nun Laufzeitverträge an. Soll der Kunde einwilligen? Ein Experte sagt: Ob die Preise wieder steigen, hängt nicht nur vom Verlauf des Winters ab.
Jeder mag wollen, keiner will wirklich? Der Klimagipfel in der Ölmetropole Dubai steht nach einem Treffen in Bonn auf dem Spiel. Klimaanalytiker Niklas Höhne sagt, was zu tun wäre.
Die EU will bis 2030 mehr Energie aus wie Wind-, Solar- oder Wasserkraft gewinnen. Zuletzt hatte Frankreich das Gesetz blockiert und nachverhandelt.
Die Preise für Strom und Gas sinken im Großhandel seit Monaten. Doch das kommt nur bei manchen Kunden an. Lohnt es sich jetzt, den Anbieter zu wechseln?
Der Frankfurter Energieversorger Mainova will aus der Kohle raus, an Erdgas hält er aber vorerst fest. Klimaschützer werfen dem Unternehmen deshalb vor, den Umstieg auf Wind und Sonne aktiv zu verzögern – das zeige sich auch an der Mitgliedschaft im Verein „Zukunft Gas“.
Die Methanemissionen steigen stetig. Trotzdem rücken Politiker das klimaschädliche Treibhausgas noch immer nicht stark genug in den Fokus.
Das zerrüttete Verhältnis zu Deutschland gehört zu den größten geopolitischen Kosten, die Putin für seinen Angriffskrieg zahlen muss. Er hat einen über Jahrzehnte aufgebauten Vorteil Moskaus verspielt.
Soll das 1,5-Grad-Klimaziel eingehalten werden, müssen auch die Methan-Emissionen runter. Europäische Wissenschaftsakademien fordern deshalb das schnelle Verbot von Gasheizungen.
Nach Erdgas sind nun auch Anbieter von Fernwärme ins Visier des Kartellamts geraten. Man wolle prüfen, ob sie zu hohe Preise angesetzt haben. Betroffen seien weit über 100 Wärmenetze.