Amerikanischer Richter gibt VW mehr Zeit
Im Abgasskandal bekommt Volkswagen mehr Zeit. Der Konzern darf sich jetzt bis Mitte April Zeit nehmen, um Pläne für die Umrüstung der Dieselautos vorzulegen.
Im Abgasskandal bekommt Volkswagen mehr Zeit. Der Konzern darf sich jetzt bis Mitte April Zeit nehmen, um Pläne für die Umrüstung der Dieselautos vorzulegen.
Der Autokonzern benötigt länger, um einen Kompromiss mit der amerikanischen Umweltbehörde zu erarbeiten. Die ursprüngliche Frist würde am heutigen Donnerstag ablaufen.
heute ist das angeordnete Fristende durch einen Bezirksrichter in San Francisco für die amerikanische Umweltbehörde EPA und Volkswagen zur Einigung bei der Reparatur der manipulierten Dieselfahrzeuge.
Der Autokonzern Volkswagen reicht eine Erwiderung gegen die Klage seiner Aktionäre ein. Laut den Aktieninhabern wurde die Ad-hoc-Pflicht verletzt – das Unternehmen hat dazu eine andere Meinung.
In der Affäre um gefälschte Abgastests bei Volkswagen gibt es Neuigkeiten. Im Ringen um eine Lösung zur Finanzierung des Atomausstiegs braucht derweil die eingesetzte Kommission mehr Zeit.
Eine renommierte amerikanische Kanzlei verklagt Daimler wegen zu hoher Abgaswerte. Nun schaltet sich die mächtige Umweltbehörde ein.
Bis Amerika seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert, wird es wohl noch dauern: Der Supreme Court blockiert die Klimaschutzoffensive des Präsidenten. Die Entscheidung fiel knapp aus.
Mit dem Amerika-Besuch des Chefs sind die Wolfsburger nicht glücklich. Das Präsidium des VW-Aufsichtsrats trifft sich nächste Woche. Auf Vorstandschef Matthias Müller warten kritische Fragen.
VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller trifft sich mit der amerikanischen Umweltbehörde EPA. Danach geben beide Seiten dürre Mitteilungen heraus.
Im Kampf mit großen Unternehmen muss man schon mal Zähne zeigen - und das kann die amerikanische Umweltbehörde. Dem VW-Chef steht ein schwieriges Treffen bevor.
Erstmals trifft Volkswagen-Chef Matthias Müller an diesem Mittwoch die Chefin der mächtigen amerikanischen Umweltbehörde EPA. Die wichtigsten Punkte im Überblick.
Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller kommt zum ersten Mal seit Beginn der Dieselaffäre nach Amerika. In Detroit entschuldigt er sich wortreich, gibt sich aber auch kämpferisch.
Bei seiner ersten Amerika-Reise seit Beginn der Abgasaffäre gibt sich Volkswagen-Chef Müller reumütig. Sein Konzern müsse nun nicht nur Autos reparieren – sondern auch seine Glaubwürdigkeit.
Die amerikanische Justiz hat scharfe Kritik an VW geübt; die Geduld mit dem deutschen Konzern sei „bald am Ende“. Am Mittwoch will VW-Chef Müller nun angeblich eine neue technische Lösung präsentieren, um die Behörden zu besänftigen. Der Ausweg?
Für Volkswagen stehen in Amerika entscheidende Tage bevor. Der Kernmarkenmanager gibt sich vorsichtig optimistisch. Die Autoverkäufe in dem Land schrumpfen weiter.
Die Klage des Justizministeriums in Amerika trifft Vorstandschef Matthias Müller kurz vor seiner Reise zur Autoschau in Detroit. In den Verhandlungen wird der Wolfsburger Konzern einen schweren Stand haben.
Um einen Prozess gegen Volkswagen in Amerika zu vereinfachen, werden die Klagen nun gebündelt. Allerdings nicht dort, wo VW es gerne gehabt hätte.
Auch Audi hat Abgas-Manipulationen zugegeben – jetzt suspendiert das VW-Tochterunternehmen deshalb zwei Mitarbeiter. In Amerika hat Volkswagen ein neues Ultimatum aufgebrummt bekommen.
Das Unternehmen räumt nun doch die Manipulationen auch bei den 3-Liter-Motoren ein. Was wusste davon Rupert Stadler?
Neue Dokumente legen nahe, dass die VW-Führungsriege schon früh von der Schummelsoftware wusste. In Amerika entschädigt das Unternehmen viele betroffene Kunden mit Gutscheinen. In Deutschland ist das noch immer nicht geplant.
Volkswagen versucht im Abgasskandal seine Kunden in Amerika zu besänftigen und verteilt 1000-Dollar-Gutscheine. Doch die Umweltbehörden stellt das mitnichten zufrieden. Im Gegenteil: Es drohen „drakonische Strafen“ bis hin zu Fahrverboten.
Amerikas Notenbank lässt den Zeitpunkt für eine Zinswende offen. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert, derweil die Exporte des Landes gefallen sind.
Nach den neuen Wendungen im Volkswagen-Abgasskandal bricht der Aktienkurs abermals ein. Außerdem verkauft Porsche erst einmal bestimmte Autos nicht mehr in Amerika.
Der VW-Konzern räumt Betrug bei der Typenzulassung von Blue-Motion-Modellen ein. Bei 800.000 Autos wurden falsche Werte bei CO2- und Verbrauchsangaben gemacht. Erstmals ist auch von Benzinmodellen die Rede.
Porsche und Audi sollen auch manipuliert haben, außerdem laufen Ermittlungen wegen möglicher Sicherheitsmängel. VW muss sich mit der Aufklärung beeilen.
Die VW-Aktie begibt sich nach weiteren Vorwürfen auf Talfahrt. BDI-Chef Grillo wirft VW vor, der deutschen Industrie zu schaden. Der Druck auf den neuen Chef in Wolfsburg nimmt zu.
VW soll auch bei Dieselmotoren mit 3,0 Litern Hubraum eine Manipulations-Software eingesetzt zu haben, sagt die amerikanische Umweltbehörde EPA. VW bestreitet die neuen Vorwürfe.
Nach neuen Details zum Diesel-Skandal steht der Aktienkurs von Volkswagen unter Druck. Das belastet auch den Dax.
Infineon hat gute Karten beim Rennen um den amerikanischen Halbleiterhersteller Fairchild. LEG will Wohnungen von Vonovia kaufen.
Nach neuen Ermittlungen wirft die amerikanische Umweltbehörde VW vor auch bei Drei-Liter-Motoren mit Diesel-Antrieb Abgaswerte manipuliert zu haben. Volkswagen reagiert umgehend - und dementiert die Vorwürfe.
Volkswagen steckt in einer großen Krise. Verkehrsminister Dobrindt fährt deswegen nun nach Amerika. Er will auch mit der mächtigen Umweltbehörde sprechen, die den Abgasskandal öffentlich machte.
Die Zweifel wachsen, ob das VW-Topmanagement von den Manipulationen bei Dieselmotoren wirklich nichts ahnte. Das betrifft auch den früheren Konzernchef Martin Winterkorn, der immer behauptet, eine weiße Weste zu haben.
Die amerikanische Umweltbehörde EPA untersucht eine weitere, bislang unbekannte Software in Diesel-Modellen von Volkswagen. Unklar ist, ob sie auch zur Manipulation eingesetzt wurde.
Die Krise des größten europäischen Autobauers betrifft immer mehr Mitarbeiter: Nun ist offenbar ein Werksleiter in Hessen im Visier. Heute Vormittag beginnt ein großes Krisentreffen in Leipzig.
Volkswagen gerät in der Affäre um manipulierte Abgaswerte weiter unter Druck. In Amerika laufen Ermittlungen über eine zweite verdächtige Software zur Emissionskontrolle.
Der Bundesstaat wirft VW irreführende Handelspraktiken vor und will den Konzern dafür bestrafen. Die amerikanische Umweltbehörde erwartet die neue Software für manipulierte Autos in der kommenden Woche.