Autohersteller fordern Subventionen
Die Energieziele der G-7-Staaten haben erheblichen Einfluss auf die deutsche Industrie. Autokonzerne und Solarunternehmen rufen nach dem Staat.
Die Energieziele der G-7-Staaten haben erheblichen Einfluss auf die deutsche Industrie. Autokonzerne und Solarunternehmen rufen nach dem Staat.
Die G-7-Staaten versprechen einen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Investoren werden nervös – und selbst die Saudis wollen Ökostrom exportieren. Ist das Ziel von Null Emissionen überhaupt erreichbar?
Bei der deutschen Energiewende türmen sich die Probleme. Das wissen auch Merkels Gäste beim G-7-Gipfel. Niemand folgt unserem Weg des Doppelausstiegs aus Atomenergie und Kohle. Warum also ist Deutschland mit so großem Engagement dabei?
Unternehmer werfen Hessens Wirtschaftsminister vor, er blende hohe Strompreise für die Industrie als Problem aus. Nun kontert Tarek Al-Wazir die Vorhaltungen. Die Belastung sei differenziert zu betrachten.
In Heidenrod im Rheingau-Taunus drehen sich zwölf neue Windräder. Sie sollen rund 90 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen. Minister Al-Wazir lobt Heidenrod als „Leitbildgemeinde für die Energiewende“.
Werden Windräder in hessische Wälder gebaut, verkomme der Forst zur Industrieanlage, prognostiziert die FDP. Doch mit ihrem Nein zur Energiewende begeben sich die Liberalen in einen Widerspruch, kontert die Gegenseite.
Nach der Atomkatastrophe in Fukushima beschloss Deutschland, aus der Atomkraft auszusteigen. Selten betrachtet wird dabei, was eigentlich aus den nuklearen Forschungseinrichtungen wird.
Wir brauchen die Kernkraft, weil sich Milliarden Menschen eine Waschmaschine wünschen. Sie gehört zum guten Leben. Oder wäscht der radelnde Veganer mit Anti-AKW-Aufkleber etwa von Hand?
Sonne und Wind fast rund um die Uhr, der Netzausbau kommt voran und sogar der erzeugte Strom kann einfach gespeichert werden. So schön kann die Energiewende sein – in Marokko.
Die Energiewende hat sich als unglaublich teuer und unwirksam erwiesen. Dennoch werden bei der Klimakonferenz in Paris viele auf eine ähnliche Politik wie die deutsche dringen. Dabei gibt es eine viel wirksamere Antwort auf den Klimawandel.
Großanleger in erneuerbaren Energien bekommen eine Alternative zu Solar- und Windinvestments. Wasserkraft punktet dabei mit ausgereifter Technik und steter Verfügbarkeit.
Über die Stromtrasse Suedlink soll einmal Ökostrom aus dem Norden gen Süden transportiert werden. Dagegen regt sich auch in Hessen vielerorts Widerstand. Wirtschaftsminister Al-Wazir verteidigt Suedlink dennoch.
Der Braunkohle geht es an den Kragen. Sie wird dem Ökostrom zum Opfer fallen. Der SPD-Wirtschaftsminister setzt dafür einiges aufs Spiel – nicht zuletzt seinen Rückhalt bei den Gewerkschaften.
Die großen Energieerzeuger wollen weitere Windkraftanlagen vor der deutschen Küste bauen. Die EU-Kommission hat Deutschland jetzt erlaubt, den Bau mit Steuergeldern zu bezuschussen.
Der Ingenieurmangel galt jahrelang als Mantra der Industrie und der Berufsvertreter. Jetzt hat er sich auf subtile Weise aus dem Staub gemacht - und wird in zehn Jahren zurückerwartet.
Ein noch fast neues Gaskraftwerk, abgeschaltet als Opfer der Energiewende? So weit werde es nicht kommen, sagt Bayerns Ministerpräsident. Damit ist er zuversichtlicher als die Betreiber.
Immer noch stehen fünf Dax-Konzerne auf der Liste der größten Kapitalvernichter. Besonders Unternehmen aus den Erneuerbaren Energien und aus China haben an den Aktienmärkten verloren.
Der Deutsche Bundestag debattiert über die Förderung der Medienkompetenz und entscheidet über Änderungen bei der Lkw-Maut. Frosta lädt zur Bilanzpressekonferenz.
Aus Sicht der hessischen FDP stehen in Hessen schon mehr als genug Windräder. Ausschließlich auf erneuerbare Energien zu setzen sei ein Fehler, sagt der FDP-Fraktionschef im Landtag, Florian Rentsch im Interview mit der F.A.Z.
Auf dem Weg in die politisch gewollte Energiewende bleiben auch namhafte Unternehmen zurück. Beim Kernkraftwerksbauer Areva in Offenbach stehen abermals Arbeitsplätze auf dem Spiel. Vielleicht ist sogar der Standort gefährdet.
In Bayern steht die beste, größte, effizienteste Gasturbine der Welt. Dass sie nicht läuft, ist ein Jammer. Und verrät einiges über den Wahnsinn der Energiepolitik.
Die Netzbetreiber in Deutschland und Europa befürchten wegen der Sonnenfinsternis am kommenden Freitag starke Schwankungen im Stromnetz. Das Naturschauspiel gilt als Test für die künftige Energieversorgung.
Nach Ansicht von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir verliert die Energiewende nicht an Schwung. Er hofft, dass bis 2018 in Hessen 500 weitere Windkraftanlagen in Betrieb gehen. Die umstrittene Stromtrasse Suedlink hält er für unabdingbar.
Die nächste große Reform der Energiewende steht bevor. Die Länder haben Stellung bezogen. Nord- und Süddeutschland passen kaum noch zueinander.
Die nächste große Reform der Energiewende steht bevor. Ein neuer Strommarkt soll entstehen. Viele Bundesländer aber lehnen die Pläne von Wirtschaftsminister Gabriel ab.
Deutschlands größter Energieversorger muss wegen der Energiewende sein Geschäft umbauen. Für das vergangene Jahr summieren sich die Verluste auf mehr als drei Milliarden Euro.
Technologisch ist das Gaskraftwerk Irsching Vorreiter in Europa. Die Eigentümer rund um den Energieriesen Eon wollen die Anlage laut einem Bericht dennoch stilllegen. Sie lohne sich wegen der Energiewende nicht mehr.
CSU-Chef Horst Seehofer stoppt Steuergeschenke für die Hausbesitzer. Das ist gut so.
Die Energiewende ist in aller Munde. Doch viel Energie wird in Deutschland für Wärme im Wohnbereich wortwörtlich verheizt. Bevor Deutschland die Energieerzeugung plant, muss also zunächst der Energieverbrauch gesenkt werden, findet der Journalist und Autor Ulrich Wickert.
Die Erde ist aufgerissen. Riesige Kraftwerke, wohin das Auge sieht – doch in der selbsternannten „Bundeshauptstadt der Energie“ Grevenbroich regt sich kaum Protest.
Der Energiekonzern RWE kämpft mit den Folgen der Energiewende. Vorstandschef Peter Terium will jetzt andere Geschäfte stärken, die besser laufen.
Nach Ansicht von FDP-Mann René Rock benötigt Hessen nicht eine zusätzliche Turbine. Dem widerspricht Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir: Er kündigt den forcierten Ausbau der Windkraft an.
Fast 90 neue Windräder sind 2014 in Hessen aufgestellt worden. Die Leistung übertrifft jene der im Vorjahr aufgestellten Anlagen deutlich - aber im Bundesvergleich ist der Ausbau nur durchschnittlich. Dennoch mahnt die Wirtschaft.
Islam, Energiewende und GEZ: Vieles erregt die Pegida-Anhänger. Eine Forderung der Bewegung fehlt auf einmal. Eindrücke aus Dresden.
Dauerthema Energiewende: Da wartet jede Partei und jedes Lager mit einer anderen Sicht auf die Sache auf. Die Befürworter haben es aber besonders schwer.
Die Kritik an der Höchstspannungstrasse Suedlink wächst. Die Arbeitsgemeinschaft Nord zweifelt gar ganz am Bedarf der Anlage. Doch CDU und Grüne verteidigen das Projekt.