Elon Musk will Tunnelnetz in Dubai bauen
Um die Straßen in der Millionenstadt Dubai zu entlasten, will Elon Musk ein unterirdisches Tunnelsystem bauen. Der US-Milliardär will das Projekt gemeinsam mit den Behörden realisieren.
Um die Straßen in der Millionenstadt Dubai zu entlasten, will Elon Musk ein unterirdisches Tunnelsystem bauen. Der US-Milliardär will das Projekt gemeinsam mit den Behörden realisieren.
Die Mutter von Elon Musks Sohn X hat seinen Ausflug mit dem Vierjährigen ins Weiße Haus kritisiert. Sie sei selbst erst durch die sozialen Medien darauf aufmerksam geworden, teilte die kanadische Sängerin Grimes mit.
Ein Staatsapparat nach ihren Vorstellungen: Trumps Exekutivanordnungen und Musks Griff nach sensiblen Finanzdaten sorgen in Behörden und Ministerien für Chaos. Die Gewaltenteilung Amerikas scheint aus dem Lot zu geraten.
Die Sparpläne von Präsident Trump und seinem Berater Elon Musk sehen vor, hunderttausende Regierungsmitarbeiter zu entlassen. Gewerkschaftsmitglieder und demokratische Politiker protestieren gegen die Pläne.
Europa wacht auf und stockt seine Investitionen in die Künstliche Intelligenz auf. Sogar der einst unstillbare Drang nach Regulierung ist einer Aufbruchstimmung gewichen. Wer die KI lenkt, gewinnt. Und in diesem Spiel hasst es einer ganz besonders, zu verlieren.
Elon Musk will Open AI kaufen. Bekäme er die KI-Firma in die Finger, könnte er sie zerschlagen oder er würde der Boss beim großen „Stargate“-KI-Plan der USA. Ist das vielleicht der Plan?
Fast 100 Milliarden bietet ein Konsortium um Musk für das ChatGPT-Unternehmen. Neben der Fehde mit Open-AI-Chef Sam Altman spricht auch eine industrielle Logik für den Zug. Vorschnell abtun sollte man das nicht.
Beim Raubzug von Trump und Musk kommen die Medien kaum noch mit. Im Nebel der Fake News soll die Demokratie zerschlagen werden. Aber die kritische Presse ist noch da.
Eine Investorengruppe um den Milliardär gibt ein Angebot von fast 100 Milliarden Dollar für den Entwickler von ChatGPT ab. Open-AI-Chef Sam Altman reagiert spöttisch – und unterbreitet ein „Gegenangebot“.
Musks Engagement in der US-Regierung sorgt für Bedenken bei Tesla-Anlegern. Er sei ein genialer Unternehmer, der sich zunehmend verzettle – und immer weniger für gute Unternehmensführung stehe.
Donald Trump hatte Elon Musk als möglichen Käufer für Tiktok ins Spiel gebracht. Der erklärt nun: Er habe kein Angebot abgegeben. Zum Algorithmus der App äußert er sich dennoch.
In Paris wird die KI-Zukunft diskutiert. Gerade forderten Wissenschaftler mehr Regulierung. Nun kommen Spitzenpolitiker und Branchengrößen wie Sam Altman. Präsident Macron verspricht sich viel für Frankreich.
Frühnachrichten von Trump halten die Welt in Atem, während sein Adlatus Musk mit seinen Teslas hinterherfährt. Der amüsante Wochenrückblick.
Hitler war links, Lenin ein Liberaler: Welche Rolle spielt Geschichtspolitik in den Strategien der Neuen Rechten und Populisten? Der Historiker Volker Weiß warnt vor einem Angriff auf die demokratische Gegenwart.
Der reichste Mann der Welt gilt als Exekutor im Umbau der US-Behörden. Doch eigentlich ziehen andere die Fäden.
Trumps Sprecherin, Elon Musk und rechte Influencer behaupten, die frühere US-Regierung habe das Springer-Portal „Politico“ „subventioniert“. Damit sei nun Schluss. Der Vorwurf der Subventionierung ist reine Fake News.
Teslas ESG-Bewertungen stehen im Widerspruch zum Image als Nachhaltigkeitsvorreiter. Besonders beim Thema Unternehmensführung überzeugt es nicht. Investoren müssen schwierige Entscheidungen treffen.
In seiner neuen Rolle als rechter Polit-Agitator vergrätze Elon Musk die Käufer von Elektroautos, heißt es. Aber das greift zu kurz.
Klaus Hommels hat früh in Spotify, Skype oder Facebook investiert – heute arbeitet er für die NATO. Er sagt, wieso deutsche Soldaten Drohnen brauchen und wie mächtig das Satellitennetz von Elon Musk ist.
Der Staat als Beute des Subventionsempfängers: Mit einer Taskforce aus sechs jungen Männern setzt Elon Musk seine Bürokratiekritik in die Tat um.
Der Marktanteil des von Elon Musk geführten Herstellers schrumpft. Dabei steigt die Nachfrage nach E-Autos insgesamt sogar wieder.
Je schlechter die Zahlen, desto blumiger muss die Zukunft ausgemalt werden. Tesla-Chef Elon Musk überzeugt die Anleger mit der Aussicht auf fahrerlose Autos, humanoide Roboter und Künstliche Intelligenz.
Vodafone will mit Satelliten auch entlegene Gebiete in Europa mit Netz versorgen. Die Telekom hat sich in Amerika dafür schon mit Elon Musk verbündet. Der Wettlauf ins All ist in vollem Gange.
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André Thierig trägt seit vier Jahren die Verantwortung für den einzigen Produktionsstandort von Tesla in Europa. Empfehlungen für die Bundestagswahl gibt er anders als Konzernchef Elon Musk keine.
Elon Musk zerschlägt im Auftrag von Donald Trump die Entwicklungsbehörde USAID. Wozu das führt, kann man in der Ukraine sofort sehen.
Tech-Milliardär Elon Musk hat in seiner Rolle als Donald Trumps Kostensenker einen offiziellen Status in Washington bekommen. Er sei ein „besonderer Regierungsangestellter“.
Der amerikanische Präsident macht Ernst: Elon Musk, sein Beauftragter für Regierungseffizienz, geht gegen die Entwicklungshilfe-Organisation USAID vor.
Elon Musk macht auf X Wahlkampf für die AfD, Meta unterwirft sich Trump, auf Tiktok findet sich Antisemitismus. Wie steht es um Freiheit und Recht im Netz? NRW-Medienminister Nathanael Liminski (CDU) fordert die Plattformen heraus.
Die US-Behörde für internationale Entwicklungshilfe werde von „einem Haufen radikaler Verrückter geführt“, wettert US-Präsident Donald Trump. Sein Berater Elon Musk spricht von einer „kriminellen Organisation“.
Elon Musk hat offenbar Zugang zum Zahlungssystem des US-Finanzministeriums erhalten. Das System versendet jährlich Zahlungen im Wert von mehr als 6 Billionen Dollar und verfügt über die persönlichen Daten von Millionen von Amerikanern.
Es ist auszuschließen, dass Musk nicht wusste, welcher Symbolik er sich bediente, als er die Bewegung eines zum Gruß nach oben gestreckten Arms ausführte. Wie ist das juristisch zu beurteilen?
Pandoras Box im Zeitalter von Elon Musk: Im Kindl–Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin hat der Künstler Alfredo Jaar die Rohstoffe, auf die die digitale Welt angewiesen ist, zu einem Würfel gepresst
Tesla liefert weniger Elektroautos aus – erstmals seit einem Jahrzehnt. Konzernchef Elon Musk versucht, das mit Visionen zu überdecken von autonomem Fahren und humanoiden Robotern.