Trump versucht, was Musk bei Twitter getan hat
Amerikas Staatsbeamte bekamen eine Mail mit einem Abfindungsangebot. Die Betreffzeile verwendete Elon Musk schon, als er Twitter übernahm – dort musste die Mehrzahl der Angestellten gehen.
Amerikas Staatsbeamte bekamen eine Mail mit einem Abfindungsangebot. Die Betreffzeile verwendete Elon Musk schon, als er Twitter übernahm – dort musste die Mehrzahl der Angestellten gehen.
Die Tech-Milliardäre aus dem Silicon Valley wollen mithilfe von Donald Trump ihre wirtschaftliche Macht in politischen Einfluss ummünzen, um die eigenen Geschäftsmodelle zu unterstützen. Wie gefährlich sind sie für die Demokratie – und ist eine Allianz gegen sie überhaupt denkbar?
In seiner letzten Rede hat Joe Biden die amerikanischen Tech-Unternehmer in die Nähe russischer Oligarchen gerückt. Sind Musk, Bezos und Zuckerberg mit denen wirklich vergleichbar?
In mehreren Städten demonstrieren am Wochenende Zehntausende gegen Rechtsextremismus. Mit einem „Lichtermeer“ wenden sie sich in Berlin gegen die AfD und den Einfluss von Elon Musk. Kritik gibt es auch an Friedrich Merz.
Ein Grußwort von Elon Musk, „Isn’t she lovely“ im Vorprogramm. Alice Weidel lässt sich auf dem Wahlparteitag der AfD wie ein Popstar feiern. Für die Zeit nach der Wahl hat die Partei große Pläne.
Soziale Medien begannen als herrschaftsfreier Raum, wurden mit Werbung überflutet und stehen nun im Verdacht, ein Instrument der Weltherrschaft zu werden. Drei Intensivnutzer über ihre Geschichte mit Twitter und Co.
Für 44 Milliarden Dollar kaufte Elon Musk Twitter und gewann damit politischen Einfluss. Doch die Zahlen beim Nachfolger X sind nicht gut.
Die AfD gewinnt auf der Plattform X enorm an Reichweite. Die Entwicklung begann mit Musks offener Unterstützung für die Partei. Das wirft die Frage auf, wann Unterstützung zur Manipulation wird.
Wenn das Auto zum rollenden Entschuldigungsschreiben wird: Tesla-Fahrer distanzieren sich mittels Aufkleber von Elon Musk. Die Idee ist ausbaufähig.
Der Longtermism warnt vor existenziellen Risiken für unsere Zivilisation. Er ist eine wichtige Philosophie im Silicon Valley, auch für Elon Musk. Was kann an der Investition in die Zukunft falsch sein?
Aktivisten haben Elon Musks mutmaßlichem Hitlergruß sowie den Spruch „Heil Tesla“ an die Tesla-Fabrik bei Berlin projiziert. Für die Aktion bekannt haben sich die britische Gruppe „Led by Donkeys“ sowie die das deutsche „Zentrum für politische Schönheit“.
Aktivisten haben mit Bildern von Projektionen am deutschen Tesla-Standort gegen die politische Rolle von Unternehmer Elon Musk protestiert. Nun prüft die Polizei, ob sie dabei verbotene Symbole gezeigt haben.
Der amerikanische Präsident stellt ein gewaltiges KI-Projekt vor. Die inszenierte Aufbruchstimmung torpediert ausgerechnet sein enger Vertrauter Elon Musk. Kalkül – oder doch eher Kurzschluss?
Lange Zeit war unklar, was Donald Trump mit Elon Musks Stelle für Regierungseffizienz genau vorhat. Ein Dekret gibt nun erste Antworten. Ob sie Musk gefallen?
Donald Trump hatte das Investitionsprogramm voller Lob angekündigt – nun fährt sein Verbündeter Musk ihm in die Parade. Die beteiligten KI-Firmen hätten gar nicht so viel Geld. Der Chef von OpenAI kontert sogleich.
In Folge 329 fragen wir Digitalrechtsprofessor Benjamin Raue, ob das Recht vor Wahlmanipulationen in sozialen Netzwerken schützt. Mit der SPD-Rechtspolitikerin Sonja Eichwede starten wir unsere politische Interviewreihe zur Bundestagswahl.
Trump begnadigt Kapitolsstürmer. Geste von Musk entfacht Debatte. Scholz trifft Macron. Und wollen auch die Europäer zum Mars? Der F.A.Z. Newsletter.
Als Betrüger beim Computerspielen ist Elon Musk überführt, den angeblichen „Hitlergruß“ lässt er sich indes nicht anhängen. Seine Ego-Show stellt bald die von Donald Trump in den Schatten.
Nach Trumps Vereidigung reißt Elon Musk seinen rechten Arm nach oben. Nun wird über die Bedeutung der Geste heftig diskutiert.
Weniger Regulierung, mehr Staatsaufträge, billige Energie: Donald Trump entfesselt die Künstliche Intelligenz in Amerika und sendet einen allerletzten Wake-Up-Call nach Europa.
Elon Musk schlägt sich bei einem Auftritt vor Trump-Anhängern auf die Brust und reckt dann den Arm. Manche halten das für eine aggressive Nazi-Geste, andere für die Ungeschicktheit eines Autisten.
Auch die transnationalen Plattformen sind an das Recht gebunden. Auch der Umgang mit der Plattform X von Elon Musk stellt weiterhin eine Herausforderung dar.
In diesen Tagen entscheidet sich, was Bluesky künftig für ein Ort sein wird: Zwei russische Fake-News-Kampagnen haben es auf den Twitter-Klon abgesehen. Jetzt muss die Alternative zu Musks Netzwerk X zeigen, was sie kann.
Küsschen von Jeff Bezos: Am Abend vor Trumps Vereidigung lud der designierte Präsident seine reichsten Anhänger zum Galadinner ins Architekturmuseum von Washington.
Tech-Milliardär Elon Musk und der künftige US-Präsident Donald Trump: Es hat fast den Anschein, als würden sie zusammen ins Weiße Haus einziehen. Die beiden starken Männer haben viel gemeinsam. Doch wie lange kann das gut gehen?
Der HR verlässt nach der Bundestagswahl die Plattform X und kritisiert den Kurs von Elon Musk scharf. Der Schritt reiht sich in eine wachsende Bewegung deutscher Institutionen ein, die dem Netzwerk den Rücken kehren.
Diese Römer spinnen wirklich: Der italienische Journalist Aldo Cazzullo beobachtet die Neigung von Digitalherrschern wie Mark Zuckerberg und Elon Musk, sich mit römischen Caesaren zu identifizieren. Amerika ist für sie das neue Rom. Was soll das?
In einer Welt, in der militärische Konflikte als das größte Risiko gelten, setzt immer stärker die Politik und weniger die Wirtschaft die Akzente bei dem Forum, das die Zukunft der Weltwirtschaft diskutiert.
Die deutsche Wirtschaftspolitik positioniert sich vor der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump unterkühlt. International ist das Spektrum der Meinungen breiter. Es reicht von Vorfreude über Zolldrohungen bis zum Werben um Aufmerksamkeit. Die F.A.Z.-Korrespondenten berichten.
Der scheidende US-Präsident Biden warnt vor einer Oligarchie in Amerika. Wir sprechen über den Einfluss von Elon Musk und anderen Tech-Milliardären auf den wiedergewählten Präsidenten Trump.
Der scheidende US-Präsident Biden warnt vor einer Oligarchie in Amerika. Wir sprechen über den Einfluss von Elon Musk und anderen Tech-Milliardären auf den wiedergewählten Präsidenten Trump.
Nachdem bei dem Testflug ein Teil der Starship Rakete explodierte, gilt vorerst ein Startverbot. Die US-Luftfahrtbehörde fordert das Unternehmen von Elon Musk zu Untersuchungen auf.
Die Betreiber der Video-App scheitern mit einer Klage. Aber ob das Verbot tatsächlich in Kraft tritt, ist fraglich. Donald Trump sagt schon vor seinem Antritt, die Entscheidung liege bei ihm.
Die Plattform werde aufgefordert, interne Dokumente über alle kürzlich vorgenommenen Änderungen an Algorithmen zu übermitteln. X steht im Verdacht, gegen EU-Vorschriften zur Eindämmung von Desinformation verstoßen zu haben.
Bundeskanzler Olaf Scholz findet klare Worte: Die politische Einmischung von Elon Musk zugunsten rechter Parteien in Europa sei „inakzeptabel“. Dabei stehe nicht Musks Recht auf Meinungsäußerung in Frage, sondern dessen inhaltliche Positionen.