Warum Musk für Trump gefährlich wird
Laut Medienberichten trennen sich Elon Musks und Donald Trumps Wege demnächst. Das könnte daran liegen, dass der reichste Mann der Welt zu einer Belastung für den Präsidenten wird.
Laut Medienberichten trennen sich Elon Musks und Donald Trumps Wege demnächst. Das könnte daran liegen, dass der reichste Mann der Welt zu einer Belastung für den Präsidenten wird.
Medienberichten zufolge wird der Multimilliardär seine Rolle in der US-Regierung aufgeben. Derweil meldet Tesla verheerende Verkaufszahlen. Die Nachricht über Musks angeblichen Rückzug dreht die Stimmung der Anleger.
Tesla hat katastrophale Verkaufszahlen vorgelegt, und das ist Elon Musk anzulasten. Der Aufsichtsrat ist ein Totalausfall und sieht tatenlos zu.
Trumps Vertrauter hatte 20 Millionen Dollar in den Richterwahlkampf in Wisconsin gesteckt. Doch am Ende ging Elon Musks Plan nicht auf. In Florida gab es dagegen gute und schlechte Nachrichten für die Republikaner.
Eine Influencerin gibt an, vor einigen Monaten ein Kind von Elon Musk zur Welt gebracht zu haben. Nun wirft sie dem Tech-Milliardär vor, am Unterhalt zu sparen – der wehrt sich mit Angaben über konkrete Zahlungen.
17 Teslas gehen in der Nacht auf Montag in Flammen auf. Es könnte sich um einen gezielten Brandanschlag handeln. Elon Musk spricht von „Terrorismus“.
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Zwei Tage vor der Richterwahl im US-Bundesstaat Wisconsin überreicht der Multimilliardär Geldgeschenke an Wähler. Versuche der Demokraten, die Aushändigung gerichtlich zu stoppen, waren kurz zuvor gescheitert.
Rechtspopulismus wendet sich angeblich oft gegen Globalisierung und Neoliberalismus. Der Historiker Quinn Slobodian hält das für ein Zerrbild. Ein Gespräch über die gar nicht so neue Koalition zwischen Techunternehmen, Libertären und Nationalisten.
Der Multimilliardär ordnet sein Firmenimperium neu – und bewertet die Onlineplattform dabei sogar noch höher als bei der Übernahme.
Trumps Autozölle treffen auch amerikanische Hersteller. Dem von seinem Berater Elon Musk geführten Unternehmen könnten sie aber unter dem Strich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Die Börsenreaktion zeigt das.
Zuerst spielte die Trump-Regierung den Umstand herunter, dass ein Journalist in eine Chat-Gruppe eingeladen wurde, in welcher der bevorstehende Angriff auf die Huthi-Miliz besprochen wurde. Jetzt soll Elon Musk helfen.
John D. kämpft gegen Entlassungen durch Elon Musks DOGE-Maßnahmen. In einem Youtube-Podcast spricht er mit Menschen, denen ebenfalls gekündigt wurde.
Zuerst wollte sich der Pforzheimer Patrik Schneider nur vom Tesla-Chef abgrenzen – aber mittlerweile nimmt sein Geschäft mit Aufklebern, die den umstrittenen Unternehmer und Fan von Donald Trump schmähen, richtig Fahrt auf.
Der Ansehensverlust von Elon Musk schlägt durch und schadet Tesla. Ein Fachmann sagt: „Der Tesla-Hype ist Geschichte.“
Der Milliardär glaubt nicht nur, dass westliche Gesellschaften mit Empathie „Selbstmord“ begingen. Er hegt auch noch Sympathien für Eugeniker – die den Rassismus wieder salonfähig machen und über „unwertes Leben“ entscheiden wollen.
Der Berliner Start-up-Unternehmer Till Behnke will Bürokratie effizienter machen, aber ganz anders als Elon Musk. Dessen Ansatz hält er für „völligen Wahnsinn“.
Ein Meilenstein hiesiger Science-Fiction: In dem Roman „Lyneham“ schickt Nils Westerboer die auf und an der Erde gescheiterte Menschheit ins kosmische Exil.
In den USA formiert sich Widerstand gegen Elon Musk. Natasha Purdum organisiert Proteste gegen ihn und seine Autofirma. Ihren eigenen Tesla hat sie aus Wut schon verkauft.
Vor drei Jahren eröffnete Tesla seine Produktion in Grünheide. Werksleiter André Thierig über die Folgen der Politisierung unter Donald Trump, den neuen, alten Hoffnungsträger Model Y – und Hausbesuche bei kranken Mitarbeitern.
Russland und Ukrainekrieg +++ Schuldenpaket im Bundestag +++ Imperiale Analogien +++ Historische Parallelen
Ein amerikanischer Bundesrichter hat DOGE angewiesen, die Abwicklung der Entwicklungsbehörde USAID zu stoppen. Diese verstoße wahrscheinlich gegen die amerikanische Verfassung – auch wegen der Rolle Elon Musks.
Ihr Verbaldurchfall ergießt sich in die Digitalsenkgrube X: Donald Trump und Elon Musk sind mächtige, aber keine großen Männer. Wie sie auf andere herabschauen, das lässt tief blicken.
Elon Musks Nähe zu Donald Trump hinterlässt immer mehr Spuren bei Tesla. Ein Politiker sagt, Kanadier „würden sich übergeben wollen“, wenn Musk von Steuergeldern profitierte.
Von Joe Biden fühlte sich der Multimilliardär noch brüskiert. Donald Trump inszeniert jetzt eine Werbeshow für Tesla vor dem Weißen Haus – und tut Musk damit einen Gefallen in einer Zeit, in der er Gegenwind an der Börse und von Demonstranten bekommt.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland kommen heute Menschen zu Wort, die von der großen DOGE-Kündigungswelle in den USA betroffen sind. Was haben sie erlebt und wie geht es weiter?
Die Verkaufszahlen und der Aktienkurs des Elektroautoherstellers sinken. Elon Musk gibt „Schwierigkeiten“ zu. Und Donald Trump meint, „Elons Baby“ mit einer Werbeaktion helfen zu müssen.
Der Aktienkurs des Elektroautopioniers fällt und fällt. Selbst Präsident Trump kündigt Stützkäufe an. Eine entscheidende Frage muss bald geklärt werden.
Am Montag brach der Aktienkurs von Tesla um knapp 15 Prozent ein. Unternehmenschef Elon Musk beklagt die große Arbeitsbelastung – nun hilft ihm Trump.
Weltweit hat es an diesem Montag Störungen beim Kurznachrichtendienst X gegeben. Zehntausende Nutzer bekamen Fehlermeldungen angezeigt. Elon Musk spricht von einer „massiven Cyberattacke“ auf seine Plattform.
Elon Musks Vater Errol erzählt im ZDF Familiengeheimnisse. Sein Sohn, sagt er, sei „gefährlich für faule und nutzlose Menschen“. Wer sehen will, wie gefährlich Musk junior ist, wird hier fündig.
Die Institutionen in den USA werden rücksichtslos geschleift. Die politische Opposition der Demokraten verstummt. Im Netz geben Behördenmitarbeiter dem Kahlschlag von Musk und Trump Kontra. Doch viele sind ohne Hoffnung.
In Bukarest kommt es zu gewaltsamen Protesten, nachdem der Kandidat Călin Georgescu von der Wiederholungswahl ausgeschlossen wurde. Auch Elon Musk und US-Vizepräsident JD Vance melden sich zu Wort.
Das US-Arbeitsministerium ruft etwa 120 entlassene Mitarbeiter zurück in den Dienst. Aus dem Justizministerium hingegen hatte die US-Regierung am Freitag mindestens zwei hochrangige Beamte entlassen.
Wer etwas über das zweite Konzert der Europatour der früheren Kinderstars Tokio Hotel wissen will, wird es in den Zeitungen nicht finden. Damit verkennt die Band die Arbeit der Kritiker und erweist vor allem Musk und Konsorten einen Dienst.
Literatur ist für das heutige Amerika gefährlich geworden, weil sie Legitimität infrage stellen oder gar Rebellionen entfachen kann. Daher werden Bücher aus Bibliotheken entfernt und Schriftstellerprogramme eingestampft.