Der Unersetzbare
Sam Altman hat der Welt ChatGPT gebracht. Dann wurde er entlassen – und kämpfte sich in wenigen Tagen zurück. Was ist das für ein Typ?
Sam Altman hat der Welt ChatGPT gebracht. Dann wurde er entlassen – und kämpfte sich in wenigen Tagen zurück. Was ist das für ein Typ?
Die Stadt Hanau wird nicht mehr auf X, Elon Musks Kurznachrichtendienst, informieren. Denn der sei zwar ein Netzwerk, aber kein soziales mehr. Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) kritisiert dessen Nutzung als Propagandamedium.
Anzeigen neben Nazi-Inhalten: Elon Musks Plattform X verklagt eine Gruppe, die mit einem kritischen Bericht zu einem Werbeboykott beigetragen hat. Musks eigenes Verhalten wird dabei unterschlagen.
IBM, Apple und andere haben ihre Anzeigen auf X nach einem Bericht über Antisemitismus und Rechtsextremismus auf der Plattform abzogen. X hat die Kritiker nun verklagt – die sagen, sie freuen sich vor Gericht zu gewinnen.
Namhafte Unternehmen stoppen ihre Werbung auf der Plattform. Ihnen missfällt, dass Annoncen neben Nazi-Inhalten zu sehen gewesen sein sollen.
Schon wieder ist Elon Musk seine Superrakete explodiert. Das wird ihn nicht aufhalten, zumal der zweite Teststart durchaus ein Teilerfolg war.
Durch einen Bericht der Organisation Media Matters über Antisemitismus und Nazi-Inhalten hat Elon Musks Netzwerk X weitere wichtige Werbekunden verloren. Musk will dagegen nun ganz schnell vorgehen.
Elon Musk sieht sich auf seiner Onlineplattform X einer abermaligen Kontroverse rund um toxische Inhalte gegenüber. Und er hat sie mit seinen eigenen Einträgen weiter befeuert.
Der Bundestag könnte die Grundlage für umweltfreundliches Heizen legen. Erdoğan kommt zu einem schwierigen Besuch nach Berlin und Musks SpaceX startet einen neuen Startversuch mit dem „Starship“. Der F.A.Z.-Newsletter
Elon Musks Lebensgeschichte schafft es auf die Kinoleinwand. Die Produktionsfirma A24 hat sich die Rechte gesichert. Ein Regisseur steht auch schon fest.
Wegen der Umwälzungen seit der Übernahme durch Elon Musk kehren einer Umfrage zufolge immer mehr Nutzer dem Kurznachrichtendienst X den Rücken.
Das neue Twitter heißt Bluesky. Hier ist es noch einigermaßen friedlich, es werden Katzenbilder gepostet, und die Elon Musks dieser Welt lassen die Plattform bisher in Ruhe.
Elon Musk macht bei der Vorstellung des Chatbots Grok gewohnt vollmundige Ansagen. Er will das KI-System eng an die Plattform X binden – und kostenpflichtig machen.
Elon Musks neues KI-Modell „Grok“ nutzt Echtzeit-Daten von X und aus dem Internet. Das Sprachmodell dahinter ist aber eher auf dem Niveau von OpenAIs GPT 3.5.
Ein gutes Jahr, nachdem Elon Musk Twitter übernommen hat, ist davon so gut wie nichts übrig geblieben. Für die ARD-Korrespondentin Annette Dittert ist die Plattform unverzichtbar gewesen. Jetzt sucht sie nach Alternativen. Aber gibt es die? Ein Gastbeitrag.
Von OpenAI bis Google und Meta beteiligen sich die wichtigsten Tech-Unternehmen. Und Elon Musk warnt derweil düster vor KI-gesteuerten Terminator-Robotern.
Rund 100 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren bei dem zweitägigen Treffen über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz. Elon Musk gibt zu: Er wisse selbst nicht, ob Menschen KI kontrollieren könnten.
Der Tech-Unternehmer fragt, „ob wir dieses Ding noch kontrollieren können“. Und Amerikas Vizepräsidentin Kamala Harris warnt vor Diskriminierung durch diese Schlüsseltechnologie.
Noch nie gab es ein Gipfeltreffen zu Künstlicher Intelligenz mit solch geballter Prominenz. Elon Musk ist dabei und sogar König Charles meldete sich zu Wort. Die Erklärung zu Risiken und Regulierung blieb dann aber eher vage.
Die Zuteilung von Aktien an Mitarbeiter der Plattform X offenbart laut Medienberichten: Der Wert des Unternehmens ist seit der Übernahme durch Elon Musk von 44 Milliarden auf 19 Milliarden Dollar gesunken.
X ohne Werbung? Dafür berechnet Musks Unternehmen künftig ordentlich Geld. Die Abo-Erlöse sollen den eingebrochenen Anzeigen-Umsatz wieder steigern.
Der Kurznachrichtendienst ist ganz schön in die Kritik geraten. Droht der Absturz – oder kommt die Super-App?
Der Autoverleiher Hertz wollte mit einer Tesla-Flotte glänzen, doch Elon Musk machte einen Strich durch die Rechnung. Was zeigt: Wohlfeile Ankündigungen garantieren keinen Erfolg.
Der Internetkonzern erholt sich nach einem schwierigen Jahr weiter, spricht aber von einem volatilen Umfeld. Mark Zuckerberg leistet sich einen Seitenhieb auf Elon Musk.
Der Internetkonzern erholt sich nach einem schwierigen Jahr weiter, spricht aber von einem volatilen Umfeld. Mark Zuckerberg leistet sich einen Seitenhieb auf Elon Musk.
Ein Jahr nach dem Verkauf an Elon Musk hat Twitter einen anderen Namen und ist in viel schlechterer Verfassung. Unter dem neuen Eigentümer herrscht Disruption und Dauerdrama. Ist die Plattform X noch zu retten?
Was wir anlässlich der Frankfurter Buchmesse zum Lesen empfehlen: Matthias Maurer, Elon Musk und mehr – und nicht nur Technisches natürlich.
Der Konzern verliert an Profitabilität im Bestreben, Autos trotz hoher Zinsen erschwinglich zu halten
Das Studium hat er geschmissen, aber er hat schon einige Unternehmen angeschoben. Jetzt will Philipp Schröder den Energiemarkt revolutionieren.
Elon Musk ist unzufrieden mit dem europäischen Digitalgesetz DSA. Einen Abschied von X, wie in einem Beitrag behauptet, wird es dennoch nicht geben. Musk schreibt von einem „völlig falschen“ Bericht.
Elon Musk beklagt hohe Investitionskosten und gestiegene Zinsen, die Teslas Profitabilität drücken. Auch der neue Cybertruck bereitet Probleme – doch die ersten Modelle sollen bereits Ende November ausgeliefert werden.
Die KI von Open AI veröffentlicht den nächsten Meilenstein und kann jetzt Bilder interpretieren. Microsoft ist am Ziel der Activision Übernahme und EU-Kommissar Thierry Breton legt sich mit Elon Musk an – und positioniert sich damit für höhere Ämter. Die Woche bleibt spannend.
Der EU-Binnenmarktkommissar legt im Streit um die Verbreitung illegaler und terroristischer Inhalte auf X nach und leitet ein Verfahren ein. Auch Tiktok knöpft sich die Kommission vor.
Ferda Ataman hat die Plattform X verlassen, weil Hetze und Fake News dort überhandnähmen. EU-Kommissar Thierry Breton fordert den X-Eigentümer Elon Musk auf, gegen Hassrede einzuschreiten. Was nützt das – der Exodus und die Klage?