Plattform X weicht aus
Zahlreiche Desinformationen zu Hamas-Angriff.
Zahlreiche Desinformationen zu Hamas-Angriff.
Die Plattform X erlebt nach dem Angriff der Hamas auf Israel ihren bisher größten weltpolitischen Test in der Ära unter Elon Musk. Dabei gibt sie ein klägliches Bild ab.
Auf der Plattform X verbreiten sich Falschinformationen über den Krieg in Israel – und der Eigentümer empfiehlt selbst fragwürdige Inhalte.
Ein Intelligenztest anhand der Sprache identifiziert Demis Hassabis als intelligentesten CEO der Tech-Welt. Relativ dicht dran: Jeff Bezos und Mark Zuckerberg.
Auf der Plattform X sind nach Angaben aus Brüssel illegale Inhalte im Zusammenhang mit den Angriffen der Hamas auf Israel verbreitet worden. Die EU-Kommission fordert von Eigentümer Elon Musk eine Reaktion binnen 24 Stunden.
Was genau Elon Musk mit „X“ plant, ist unklar. Aber für die eigene Marke könnte die Plattform gefährlich werden. Noch ist die Alternative Bluesky zu irrelevant. Für Elon Musk gab es jetzt aber erst mal einen Brief aus Brüssel – und ein Ultimatum.
Vorbild Elon Musk? +++ Interview mit Carlo Bonomi, Confindustria +++ Debatte zur Kindergrundsicherung +++ E. T. A. Hoffmanns Schulden +++ Migrationspolitik
Bisher hat Elon Musks Unternehmen SpaceX das Geschäft mit satellitengestütztem Internetzugang dominiert. Nun will auch Amazon mitmischen – und startet das Projekt „Kuiper“.
Die Onlineplattform Bluesky gewinnt inmitten ständiger Kontroversen um Elon Musk, den Eigentümer von X, rasant Nutzer. Jetzt muss sie zeigen, ob sich die derzeitige Begeisterung auch verstetigen lässt.
Von Nobelpreisen, Kiebitzen und Elon Musk.
Soll man von Twitter nun zu Bluesky wechseln?
Thriller, True-Crime-Serien und Reportagen: Im November gehen in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE ganz unterschiedliche Inhalte online. Eine Auswahl der Streaming-Angebote.
Eine frühere SpaceX-Ingenieurin wirft dem Raumfahrtunternehmen eine ungleiche Behandlung von Frauen und Männern vor. Auch wegen seiner Plattform X droht Elon Musk Ungemach.
Soll man die Follower mit Modenschaubildern becircen? Oder sich aufs Wesentliche konzentrieren? Das Opernhaus des Jahres verlässt das einstige Twitter.
Seit Elon Musk Twitter gekauft hat, haben mehr als 30 Millionen Nutzer, darunter viele Wissenschaftler, das Weite gesucht. Die Klimaforscher waren die ersten, doch inzwischen gehen immer mehr.
Seit Elon Musk Twitter vor einem Jahr übernahm, sind die Werbeeinnahmen um mehr als die Hälfte eingebrochen. Offenbar verschreckt er viele Kunden von der nun X genannten Plattform.
Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom hat Twitter seit dem Verkauf an Elon Musk in Deutschland viele Werbekunden verloren. Auch andere Indikatoren in der Umfrage sind beunruhigend für die Plattform.
Das Netzwerk „Bluesky“ soll endlich der Konkurrent sein, der Elon Musk mit seiner Plattform X das Wasser abgräbt. Es könnte aber sein, dass sich dort nur die linke Blase trifft und abfeiert.
Das Kind von Elon Musk und Sängerin Grimes soll im vergangenen Jahr eine Leihmutter zur Welt gebracht haben. Grimes klagt nun darauf, als Mutter anerkannt zu werden.
Elon Musks Idee, Twitter nur noch X zu nennen, sorgt für rechtlichen Ärger. Eine Agentur für Online-Werbung verlangt Schadenersatz wegen Verwechslungsgefahr. Andere Klagen könnten folgen.
Wie Elon Musk mit dem Auswärtigen Amt über Seenotrettung streitet.
Elon Musk mischt sich nun auch in die deutsche Politik ein: Auf X teilt er einen Beitrag, in dem die Finanzierung von Seenotrettungsorganisationen angeprangert wird. Das Auswärtige Amt reagiert prompt.
Die britisch-französische Eutelsat Group will ein Wort auf dem Markt für Internet aus dem All mitsprechen. Die Chefin des Satellitenbetreibers spricht über ihre Pläne und die Unterschiede zu Elon Musks Starlink-Projekt.
Elon Musk polarisiert mit seiner Art und seinen Äußerungen. Doch als Unternehmer hat er Unglaubliches geleistet. Aus seinem Wirken kann auch die deutsche Wirtschaft ein paar Lehren ziehen.
Jeff Bezos' Raumfahrtunternehmen bekommt einen neuen Chef. Es hat heute in vielerlei Hinsicht großen Rückstand auf SpaceX, das Unternehmen von Elon Musk.
Der Elektroautohersteller Tesla ist vom Großstreik bei General Motors, Ford und Stellantis nicht direkt betroffen. Das Unternehmen hat trotzdem gute Gründe, den Arbeitskampf genau zu verfolgen
Romantik mit Merkel und Messner, ein Einbruch bei Elyas M'Barek, Elon Musk mit Kleinkind bei Erdogan: die Herzblatt-Geschichten.
JB Straubel war 15 Jahre bei Tesla und Elon Musks rechte Hand. Heute ist er Recyclingunternehmer – und macht seinen größten Expansionsschritt in Deutschland.
In seiner Biographie möchte Walter Isaacson erklären, welche Dämonen Elon Musk jagen. Doch er vernachlässigt, wie stark das Denken des Großvaters mütterlicherseits in Musks Aktionen seinen Widerhall findet.
Gehirnchip-Firma von Elon Musk startet klinische Studie
Elon Musk erwägt, Twitter für alle Nutzer kostenpflichtig zu machen. Es wäre eine radikale Abkehr vom traditionellen Geschäftsmodell.
Eigentümer Elon Musk erwägt eine Gebühr für alle Nutzer des Onlinedienstes X, ehemals Twitter. Angeblich will er so gegen Bot-Armeen vorgehen.
Damit Elon Musk das nächste Werk in der Türkei baut, hat Präsident Erdoğan dem Tesla-Gründer einen Besuch abgestattet. Er ist wegen der UN-Generalversammlung in New York.
Kapitalismus als Mittel zum Zweck: Eine neue Biographie des manischen Unternehmers Elon Musk geht der Frage nach, was diesen Mann bewegt.
Eine neue Biographie über den schillerndsten Unternehmer der Welt ist erschienen. Wir diskutieren, was ihn antreibt – und was noch kommt.
Einst Gründer und Mitarbeiter von PayPal, haben Elon Musk, Reid Hoffman und Co. heute im Valley ein erfolgreiches Netzwerk an Tech-Unternehmen aufgebaut. Passiert mit der Open-AI-Crowd gerade das gleiche?