Wiederholt sich Geschichte doch?
Einst Gründer und Mitarbeiter von PayPal, haben Elon Musk, Reid Hoffman und Co. heute im Valley ein erfolgreiches Netzwerk an Tech-Unternehmen aufgebaut. Passiert mit der Open-AI-Crowd gerade das gleiche?
Einst Gründer und Mitarbeiter von PayPal, haben Elon Musk, Reid Hoffman und Co. heute im Valley ein erfolgreiches Netzwerk an Tech-Unternehmen aufgebaut. Passiert mit der Open-AI-Crowd gerade das gleiche?
Elon Musk fordert einen staatlichen „Schiedsrichter“ für Künstliche Intelligenz. Aber wie schnell Regulierungsbemühungen in den USA vorankommen können, ist ungewiss.
Profitgetrieben, roboterartig, rücksichtslos: Meta-Chef Mark Zuckerberg hatte bislang einen ziemlich miesen Ruf. Doch plötzlich feiern die Medien den Tech-Boss als Superhelden ab. In diesem Video erfahrt ihr, was hinter der Verwandlung steckt, welche Rolle Elon Musk bei all dem spielt - und was Zuckerberg wirklich vorhat
Der Elektroauto- und Weltraumunternehmer hat sich über das Verhältnis Chinas und Taiwans geäußert. Die Regierung der Insel reagiert prompt – und deutlich.
US-Politiker und führende Tech-Experten sind sich einig: Für die Anwendung von Künstlicher Intelligenz muss es Vorschriften geben. Elon Musk spricht sich für eine KI-Regulierungsbehörde aus.
Für seinen Traum von Robotaxi wollte Tesla-Chef Elon Musk sogar auf das 25.000-Dollar-Auto verzichten. Bis seine Ingenieure ihm zeigten, dass Tesla beide Autos nebeneinander bauen könne, schreibt Musk-Biograph Walter Isaacson.
Tesla-Gründer Elon Musk hat einst auch Open AI mitgegründet und wollte die KI-Firma in Tesla integrieren. Doch das Team weigerte sich. Daraufhin startete Musk xAI als Gegenentwurf,
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Montag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Der Technologie-Milliardär und die Sängerin Grimes sind Eltern eines dritten gemeinsamen Kinds geworden. Der Schauspieler Chris Evans trat am Wochenende mit Alba Baptista vor den Traualtar.
Obwohl sie offiziell seit zwei Jahren getrennt sind, haben der Milliardär und die Sängerin Grimes offenbar ihr drittes gemeinsames Kind bekommen. Es trägt einen genauso ungewöhnlichen Namen wie seine Geschwister.
Elon Musk ist der schillerndste Unternehmer der Gegenwart. Er inspiriert und polarisiert gleichermaßen. Walter Isaacson hat unter dem Titel „Elon Musk. Die Biografie“ ein umfangreiches Werk über ihn vorgelegt. Hier kommt ein Auszug.
Der Satellitendienst Starlink von Elon Musk spielt eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Ukraine gegen die russische Aggression. Jetzt äußert sich Musk zu einer brisanten Entscheidung.
Die weltälteste Messe für Haushalts- und Konsumelektronik IFA peilt unter neuer Flagge die Zukunft an. Der Weg aber ist steinig. Doch die Hersteller sind trotz Umsatzeinbrüchen optimistisch und auch Elon Musk hat die Messe entdeckt.
Elon Musk soll in Texas in einem extravaganten Glashaus wohnen. Jetzt gibt es wohl Ermittlungen wegen der Veruntreuung von Geldern.
Elon Musks Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) will nun auch Werbung von politischen Kandidaten und Parteien zulassen. Ein globales Transparenzzentrum soll verzeichnen, welche politischen Anzeigen auf X geschaltet werden.
Elon Musks Plattform X wird wieder politische Werbung erlauben – zunächst in den USA. Die Verbreitung dieser Inhalte soll allerdings an einige Regeln geknüpft sein.
Es ist ein regelrechtes Weltraumrennen entbrannt: Zahlreiche Nationen auf der ganzen Welt wollen in das All und zum Mond. Damit bezwecken sie ganz unterschiedliche Dinge.
Die Ukraine verlässt sich an der Front auf Starlink, das Satelliteninternet von Elon Musk. Welche Chancen und Probleme bringt eine so enge Zusammenarbeit von Privatunternehmen und Staaten im Sicherheitsbereich?
Das US-Justizministerium wirft dem Raumfahrtunternehmen vor, bei der Einstellung von Personal Asylberechtigte und Flüchtlinge benachteiligt zu haben. Elon Musk reagiert erbost.
Technologie-Milliardär Elon Musk hat die Aufhebung der Blockierfunktion im früher unter dem Namen Twitter bekannten Online-Netzwerk X angekündigt. Das stößt auf Kritik.
Der umtriebige US-Milliardär kündigt seinen nächsten Durchgriff beim Nachrichtendienst X, ehemals Twitter, an. Ob der damit durchkommt, ist allerdings noch fraglich.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen ist nach verlustreichen Jahren offenbar profitabel – und mehr wert als Boeing.
Das Center for Countering Digital Hate kämpft gegen toxische Inhalte im Netz. Gerade wurde es vom Unternehmen X verklagt. Gründer Imrah Ahmed sieht in der Klage eine Chance.
Sein neuer KI-Chatbot soll eine Konkurrenz zu OpenAI darstellen – das Musk ursprünglich mitbegründet hatte.
Mark Zuckerberg stellt sich offenbar darauf ein, dass es keinen „Käfigkampf“ zwischen ihm und Elon Musk geben wird. Aber er lässt eine Tür offen.
Italiens Kulturminister hat Musk und Zuckerberg zugesagt, ihren Kampf in einer antiken Stätte austragen zu dürfen. Das Kolosseum wird es nicht sein. Dennoch ist die Aufregung im Land groß.
Mark Zuckerberg glaubt nicht mehr daran, dass Elon Musk zu einem Kampf mit ihm in den Käfig steigen wird. Zuletzt hatte Musk gesagt, er müsse erst operiert werden.
Elon Musk hat Mark Zuckerberg zu einem Kampf aufgefordert. Immer mehr italienische Städte bieten sich als Austragungsort an. Doch es wächst auch die Kritik an der Veranstaltung.
Eine britische Institution gerät ins Wanken. Inflation, Energiekosten und Personalmangel machen den Kneipen zu schaffen.
Die Meinung im Internet geäußert und dafür gefeuert – Twitter-Eigentümer Elon Musk will in solchen Fällen Nutzern mit Geld zur Seite stehen.
In Zeiten des kollabierenden Print-Journalismus werden Online-Angebote immer bedeutender. Doch was wenn die bisherigenTraffic-Garanten wie Facebook und Twitter langsam aber sicher wegbrechen?
Der Käfigkampf zwischen den beiden Tech-Milliardären ist seit Juni im Gespräch. Musk forderte Zuckerberg heraus, dieser stimmte zu.
Als hätten die beiden Milliardäre nicht genug zu tun: Mark Zuckerberg und Elon Musk wollen sich in einem Käfigkampf duellieren. Musk kündigt dazu einen Livestream an.
Elon Musk hat seit seiner Übernahme von Twitter bereits mehrere Änderungen an der Plattform vorgenommen – betroffen war auch das begehrte blaue Häkchen. Nun steht den Inhabern eine weitere Option zur Verfügung.
Das neue Logo von Elon Musks Social-Media-Plattform verschwindet wieder – zumindest vom Dach der Firmenzentrale. Der Multimilliardär hat für die Konstruktion laut Stadtverwaltung nicht die nötigen Genehmigungen.
Die Umbenennung der Onlineplattform Twitter in X hat in den vergangenen Tagen für einige Aufregung und Verwirrung gesorgt. In San Francisco gibt es nun auch Ärger wegen eines riesigen neuen X-Logos auf dem Dach der Zentrale des Unternehmens.