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Multimilliardär und Tesla-Chef Elon Musk hat die alte Idee von einer „Rohrpost für Menschen“ vor zehn Jahren wiederbelebt. In Ottobrunn nahe München ist nun eine Teststrecke in Betrieb gegangen.
Multimilliardär und Tesla-Chef Elon Musk hat die alte Idee von einer „Rohrpost für Menschen“ vor zehn Jahren wiederbelebt. In Ottobrunn nahe München ist nun eine Teststrecke in Betrieb gegangen.
Nach der Umbenennung des Kurznachrichtendienstes Twitter in „X“ beschäftigt Elon Musks neues leuchtendes Logo am Stammsitz des Technologiekonzerns Behörden und Anwohner in San Francisco.
Über Elon Musks Umbenennung von Twitter.
Der frisch umbenannte Kurznachrichtendienst ist nicht das einzige Unternehmen Musk's, welches ein X im Namen trägt.
Hiobsbotschaften zur wirtschaftlichen Lage haben die Woche bestimmt. Und dann macht uns Elon Musk auch noch ein X für einen Vogel vor. Aber es gibt auch positive Erkenntnisse.
Esther Crawford schlief im Twitter-Büro und wurde trotzdem von Elon Musk gefeuert. Jetzt spricht sie über ihre Erfahrungen – und macht klar, dass sie den Arbeitsalltag mit Musk schwierig fand.
Linda Yaccarino will Twitter in die neue X-Ära führen und versucht verzweifelt, Optimismus zu verbreiten. Aber hat sie neben Elon Musk eine Chance?
Elon Musk verpasst Twitter nicht nur einen neuen Namen. Er zerlegt die Plattform. Was er im Namen des „X“ anstellt, kann nicht gut gehen.
Twitter ist gewiss keine unproblematische Marke. Aber sie einfach wegzuwerfen – so wie Elon Musk es angekündigt hat – ist ein rätselhaftes Manöver.
Der Multimilliardär macht Ernst mit der Ankündigung, Twitter zu verwandeln. Es ist ein symbolträchtiger und radikaler Schritt.
Der Kurznachrichtendienst Twitter wurde umbenannt. Unternehmenschef Elon Musk, der die Plattform im Oktober 2022 übernommen hatte, treibt den Konzernumbau damit weiter voran. Zukünftig sollen auch eine Bezahlfunktion und ein Online-Marktplatz integriert werden.
Der Chef des Kurznachrichtendienstes will das Markenzeichen nach langer Zeit loswerden. Als Nachfolger hat er anscheinend schon eine Idee.
Der Chef des Kurznachrichtendienstes will das Markenzeichen nach langer Zeit loswerden. Als Nachfolger hat er anscheinend schon eine Idee.
Was Sie jetzt über Elon Musk, die Folgen der Hitzewelle und die Siesta wissen müssen.
Der Autohersteller bleibt trotz deutlicher Preissenkungen klar profitabel – und er sieht sich mit einem neuen Modell im Plan.
Folgt auf den Höhenflug der Fall? Die neue App Threads sorgte anfänglich mit einer spektakulären Zahl neuer Nutzer für Beifall. Nun geben Nutzungsstatistiken ein differenziertes Bild ab.
Immer mehr Autohersteller schließen Allianzen mit Tesla, um das Ladenetz des Unternehmens in Amerika nutzen zu können. Das ist ein Triumph für Elon Musk – aber er birgt gewichtige Risiken.
Vor vier Jahren wurde er angekündigt, nun startet die Fertigung von Musks „Cybertruck“. Mit einer Massenproduktion des futuristischen Fahrzeugs wird allerdings erst 2024 gerechnet.
Die Geschäfte beim US-Nachrichtendienst laufen schlechter als gedacht, wie Elon Musk am Samstag auf Twitter verkündet.
Viele Werbekunden hatten die Plattform nach der Übernahme von Elon Musk verlassen – auch aus Sorge vor zu geringer Moderation der Inhalte. Dieses finanzielle Loch scheint Twitter bisher nicht schließen zu können.
Der Twitter-Konkurrent Threads scheint zum richtigen Zeitpunkt gekommen zu sein: Nach wenigen Tagen nutzen ihn schon mehr als 100 Millionen Menschen. Wie ernst ist die Lage für Elon Musks Kurznachrichtendienst?
Unter anderem Tesla-Chef Elon Musk und Reality-Star Kim Kardashian schwören auf die Abnehmspritze Wegovy. Die kommt jetzt auch nach Deutschland – und zwar deutlich günstiger als in den USA.
Elon Musk gründet noch ein Unternehmen. Mit X.AI will er offenbar dem ChatGPT-Hersteller Open AI Konkurrenz machen. Er bleibt aber vage, was er genau vorhat.
„Die wahre Natur des Universums verstehen“ – darunter macht Musk es nicht. Für seine neue KI-Firma hat der Milliardär Experten vom größten Konkurrenten abgeworben.
Meta hat mit Threads die Verwundbarkeit von Twitter ausgenutzt. Nichts an der neuen App ist innovativ. Aber in ihr steckt viel Symbolkraft.
Nur der leckerste Nachtisch für die Maschine: Ein Sammelband widmet sich den Facetten einer queeren KI.
Elon Musk und Mark Zuckerberg stacheln sich wie Teenager zum Duell auf. Das sagt viel über Ihre geistige Reife. Ihr wahrer Zweikampf ist kein Geblödel. Er lautet: „Thread“ gegen Twitter.
Mark Zuckerberg geht zum Angriff gegen Elon Musks Plattform Twitter über. Seine Chancen auf Erfolg stehen gut.
Der Elektroauto-Hersteller hat drastisch die Preise gesenkt. Die Verkaufszahlen steigen dadurch. Aber eine nachhaltige Strategie ist das nicht.
Binnen Stunden haben 30 Millionen Menschen die neue Facebook-App heruntergeladen. Derweil droht Twitter-Eigner Elon Musk der Faebook-Muttergesellschaft wegen Veruntreuung von Betriebsgeheimnissen eine Klage an.
Stellantis-Chef Carlos Tavares setzt sich dagegen zur Wehr, bei der Standortwahl auf politische Wünsche Rücksicht zu nehmen. Die französische Regierung reagiert verschnupft.
Der Internetkonzern Meta bringt den Nachrichtendienst Threads heraus – und ihr Gründer begleitet das mit Seitenhieben auf seinen Rivalen Elon Musk. Was steckt hinter der neuen Plattform?
Im Streit um den NATO-Beitritt Schwedens versucht Jens Stoltenberg zu vermitteln, der Bundestag stimmt über eine Neuregelung der Sterbehilfe ab und Zuckerbergs Meta-Konzern bläst zum Angriff auf Twitter. Der F.A.Z. Newsletter
Elon Musks Plattform bekommt starke Konkurrenz: Meta bringt einen neuen Dienst namens „Threads“ heraus. Zu einem brisanten Zeitpunkt.
Meta sagt mit der neuen Plattform Threads Elon Musks Unternehmen Twitter den Kampf an. Der Zeitpunkt ist günstig, denn das Fenster für neue Twitter-Konkurrenz steht im Moment weit offen.