Facebook-Konzern bringt eine Twitter-Alternative auf den Weg
Mark Zuckerberg macht Elon Musk Konkurrenz: Threads soll als erstes derartiges Netzwerk mit anderen Plattformen verknüpfbar sein.
Mark Zuckerberg macht Elon Musk Konkurrenz: Threads soll als erstes derartiges Netzwerk mit anderen Plattformen verknüpfbar sein.
Twitters neuer Eigentümer schränkt den Zugriff auf die Plattform drastisch ein und verärgert damit viele Nutzer. Die Begründung des Multimilliardärs wirft einige Fragen auf.
Elon Musk will den Zugriff auf Twitter für die Nutzer einschränken. Das ist ein drastischer Schritt – und ein weiteres Beispiel für seine erratische Unternehmensführung.
Twitter-Eigentümer Elon Musk spricht von einem „extremen Ausmaß“ von Datensammlungen und Systemmanipulationen auf Twitter – und reagiert mit Einschränkungen. Die Nutzer sind verärgert.
Nicht verifizierte Accounts können künftig maximal 600 Beiträge pro Tag lesen. Der Kurznachrichtendienst will mit dieser und einer weiteren Maßnahme laut Elon Musk gegen Datenabschöpfung vorgehen.
Die Tech-Milliardäre verabreden sich zu einem Käfigkampf. Alles nur ein Scherz? So einfach ist es nicht.
Die Einschaltquote wäre überwältigend, das Spektakel gewaltig: Die Zuschauer wollen Musk und Zuckerberg im Ring sehen. Doch warum halten auch professionelle Beobachter für möglich, dass es tatsächlich dazu kommt?
Vielleicht ist nach einem Kampf alles gesagt? Elon Musk und Mark Zuckerberg scheinen diesen Weg zumindest gehen zu wollen. Die beiden Tech-Rivalen bitten sich gegenseitig in den Ring.
Frances Haugen wurde als Whistleblowerin zum Albtraum für Facebook. Sie spricht über die Isolation ihres früheren Chefs, verrät, was sie heute anders machen würde, und warnt, dass Twitters Übernahme durch Elon Musk auch bei ihrem einstigen Arbeitgeber Spuren hinterlassen könnte.
Unternehmer, Robotik-Spezialist und Fan von Elon Musk: Andreas Dripke zeichnet nach, wie Sebastian Thrun von Solingen aus den Weg ins Silicon Valley gefunden hat.
Frances Haugen wurde als Whistleblowerin zum Albtraum für Facebook. Sie spricht über die Isolation ihres Ex-Chefs und warnt, dass Twitters Übernahme durch Elon Musk auch bei Meta Spuren hinterlassen könnte.
Die am Mittwoch startende Vivatech wird immer größer – und zieht prominente Konzernvertreter aus aller Welt an. Selbst Elon Musk schaut vorbei. Doch viele Start-ups sind in Sorge.
Facebooks Mutterkonzern stellt seinen Mitarbeitern Pläne für eine Plattform vor, die eine Antwort auf Twitter sein soll. Der Konzern leistet sich dabei einen Seitenhieb auf Elon Musk.
Tesla verliert nun an Exklusivität, weil auch Autos von GM und Ford an die Ladesäulen dürfen. Doch dafür kann Musk die Ausländer besser aus dem Markt halten.
Zum zweiten Mal seit dem Verkauf an Elon Musk verlässt die für Sicherheit verantwortliche Person das Unternehmen. Damit setzt sich die Serie dramatischer Veränderungen im Personal fort.
Mathias Döpfner verliert seinen Sitz im Netfix-Board doch nicht. Elon Musk macht Twitter weiter zum Ort der Desinformation. Und deutsche Journalisten-Meisterschaft im Golfklub.
Mit einem geschätzten Vermögen von 192 Milliarden Dollar ist Elon Musk wieder der reichste Mensch der Welt – und überholt den Franzosen Bernard Arnault. Die reichste Frau landet im Ranking auf Platz 12.
Sam Altman, der Chef von Open AI, ist auf Welttournee.
Einige der bekanntesten amerikanischen Top-Manager sind zu Besuch in China. Vor allem Elon Musk wurde mit Spannung erwartet.
Neuralink ist eines von Elon Musks ambitioniertesten Projekten und hat nun offenbar einen Meilenstein erreicht: Das Unternehmen teilt mit, seine Gehirnimplantate an Menschen testen zu dürfen.
Das von Elon Musk gegründete Unternehmen entwickelt ein Gehirnimplantat, das nach eigenen Angaben neurologische Krankheiten heilen und gelähmten Menschen das Gehen wieder ermöglichen könnte.
Angekündigt hatte Elon Musk den Start von Menschenversuchen mit dem Neuralink-Hirnchip schon öfter. Mit der überraschenden Zulassung durch die US-Behörde soll der Weg jetzt frei sein. Viel mehr verrät das Unternehmen bisher nicht.
Die von Elon Musk gegründete Firma Neuralink forscht an Hirnchips, um neurologische Krankheiten zu heilen. Von der US-Gesundheitsbehörde FDA gab es dazu nun grünes Licht für eine erste klinische Studie am Menschen.
Ron DeSantis erklärt seine Bewerbung um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Der Auftakt auf Twitter beginnt mit einem Systemzusammenbruch. Trump überschüttet den Rivalen mit Häme.
Floridas Gouverneur Ron DeSantis verkündet seine Kandidatur für das Amt des amerikanischen Präsidenten auf Twitter – in einem Gespräch mit dem neuen Eigentümer der Plattform. Donald Trump reagierte unwirsch.
Ron DeSantis gilt als größter parteiinterner Konkurrent Trumps. Seinen offiziellen Einstieg in den Wahlkampf will er offenbar auf Twitter verkünden – in einer Unterhaltung mit Elon Musk.
Tesla-Gründer Musk sagte bisher, er hasse Werbung. Doch nun will er diesen Weg ausprobieren und damit womöglich Twitter helfen.
Anzeigen für seine E-Autos hatte Tesla bislang nicht nötig. Das soll sich ändern. Auch Tesla sei nicht immun gegen Wirtschaftsflauten, sagte Konzernchef Musk.
Linda Yaccarino vom Unterhaltungskonzern NBC Universal soll offenbar den Vorstandsvorsitz von Twitter übernehmen. In der Werbebranche wird sie als „Hammer aus Samt“ beschrieben.
Die Werbemanagerin Linda Yaccarino wird neue Chefin der Online-Plattform Twitter. Das gab Twitter-Eigentümer Elon Musk am Freitag bekannt.
Twitter ist unter Elon Musk in einem Chaos versunken, das sich nicht als kreative Zerstörung schönreden lässt. Ein Führungswechsel könnte eine Chance auf einen Neustart bringen – wenn Musk es zulässt.
Elon Musk hat angeblich eine neue Vorstandschefin für seine Onlineplattform rekrutiert. Das ist eine gute Nachricht, wenn er ihr tatsächlich Freiraum gibt. Denn Twitter könnte im Moment dringend etwas weniger Musk gebrauchen.
Elon Musk will den Vorstandsvorsitz in wenigen Wochen abgeben. Seine angebliche Nachfolgerin kommt von einem Filmstudio.
Ohne Sender im Rücken will der abgesetzte Liebling der Rechten seine Ansichten weiter verbreiten. Er hat sich für Elon Musks Twitter als Plattform entschieden. Vieles ist noch unklar.
Wer sich länger nicht bei seinem Twitter-Account eingeloggt hat, dürfte diesen in Bälde ganz los sein. Und damit auch seinen Profilnamen.
Jack Dorsey lässt mit der neuen Plattform Bluesky aufhorchen. Zum Twitter-Verkauf äußert er sich bedauernd und geht deutlich auf Distanz zu Elon Musk.