Wer fällt nach Tesla als Nächstes?
Elon Musk bringt einen ikonischen Satz und schockiert die Börse. Der erste der glorreichen Sieben fällt. Wer ist der Nächste?
Elon Musk bringt einen ikonischen Satz und schockiert die Börse. Der erste der glorreichen Sieben fällt. Wer ist der Nächste?
Der Hersteller von Elektroautos rechnet mit weniger Wachstum, und Preissenkungen belasten den Gewinn. Vorstandschef Elon Musk gibt auch eine düstere Warnung vor der chinesischen Konkurrenz ab.
Der Hersteller von Elektroautos verfehlt mit seinen Geschäftsergebnissen die Erwartungen – und stellt sich in diesem Jahr auf ein niedrigeres Wachstum ein.
Peter Carlsson hat unter Elon Musk für den E-Autohersteller Tesla gearbeitet. Nun baut er in Schleswig-Holstein eine große Batteriefabrik und erntet dabei kaum Protest. Das hat auch mit Rotkohl zu tun.
Der amerikanische Unternehmer Elon Musk stand wegen antisemitischer Posts in der Kritik. Nach einem Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz äußerte er sich selbstkritisch – verteidigte seine Plattform X aber als Bastion der Redefreiheit.
Dem Tesla- und Space-X-Gründer wird die Verbreitung antisemitischer Erzählungen vorgeworfen. Der Besuch in der Gedenkstätte des NS-Vernichtungslagers gilt als Versuch, den Vorwürfen entgegenzuwirken.
Dem Besitzer der Plattform X wurde Antisemitismus vorgeworfen. Nächste Woche wird er bei einem Besuch in Polen das frühere Konzentrationslager Auschwitz besuchen.
Die Raumfahrtagentur NASA will später zum Mond als geplant. Sie nimmt damit Rücksicht auf Space X, das zum Imperium von Elon Musk gehört. Wer allerdings fordert, auf die Mondfahrt ganz zu verzichten, begeht einen Fehler.
Das Wall Street Journal berichtet, dass der Drogenkonsum des Milliardärs die Führungskräfte in den von ihm geleiteten Unternehmen wie Space X und Tesla nervös machen soll. Musk dementiert das – auf seine Weise.
Architekten, Herrscher und Unternehmer planen zur Zeit die größten Bauwerke der Weltgeschichte. Woher diese Ideen kommen und wohin sie führen, zeigt eine große New Yorker Ausstellung
Der Hedgefondsmanager und der X-Eigentümer debattieren vor dem Hintergrund der Rücktritte an amerikanischen Universitäten über Diskriminierung. Ein anderer Multimilliardär stellt sich dagegen.
Der Tech-Milliardär mischt mit der Plattform X die Politik auf. Anhänger sagen, er kämpfe für das freie Wort. Seine Gegner sehen ihn als Förderer des Rechtspopulismus. Weiß Musk selbst, was er will?
Wachablösung: Der chinesische Anbieter BYD hat im vierten Quartal den Weltmarktführer Tesla erstmals überholt. Auf Jahresebene liegt Elon Musk allerdings noch knapp vorne
Skandinavien, Deutschland, USA: Auf beiden Seiten des Atlantiks machen Gewerkschaften gegen Tesla mobil. Der Autohersteller und sein Vorstandschef haben dafür wenig Sympathien – und zeigen bisher keinerlei Entgegenkommen.
Elon Musk ist 100 Milliarden Dollar wohlhabender geworden in diesem Jahr. Und auch viele andere Technologieunternehmer sind reicher als vor zwölf Monaten.
Der Tesla-Chef ist der mit Abstand vermögendste Mensch der Welt. Dahinter folgen viele andere Gründer von Technik-Unternehmen – mit einer Ausnahme.
Der reichste Mensch der Welt spricht auf einem Politik-Festival in Rom über Geburtenraten, KI und die Woke-Kultur.
Der Milliardär, Tesla-Chef und X-Eigner ist Ehrengast eines Jugendtreffens der Partei von Giorgia Meloni. Dort erinnert er die anwesenden Italiener auch an eine unangenehme Wahrheit – und bringt sie dennoch zum Träumen.
Meta-Konzern von Facebook expandiert mit X-Konkurrenten von Elon Musk
Seit diesem Donnerstag ist der Kurznachrichtendienst Threads des Facebook-Konzerns Meta auch in der Europäischen Union verfügbar. Das Angebot gilt als starker Konkurrent für Elon Musks Twitter-Nachfolger X.
Mark Zuckerbergs Alternative zu X (Twitter) startet am 14.12.2023 um 12 Uhr unserer Zeit in Mitteleuropa. Die Erwartungen sind hoch, ob der neue Dienst X (aka Twitter) von Elon Musk ablösen kann.
„Das Volk hat gesprochen und so soll es sein“, schreibt Elon Musk in Reaktion auf eine Umfrage, ob Jones' Konto wieder eingerichtet werden soll. Twitter hatte ihn 2018 wegen Verstößen gegen die Verhaltensrichtlinien dauerhaft gesperrt.
Seit 2018 durfte Alex Jones bei Twitter nichts mehr posten. Er hatte behauptet, ein Amoklauf an einer Grundschule sei inszeniert worden. Nun lässt Elon Musk sein Konto freischalten – nach einer Umfrage unter Nutzern.
Elon Musk will über Tesla schreiben, was er will. Gerichte sehen das anders.
Elon Musk hat bei „X“ Kontrollmechanismen eingeschränkt und das Wahlintegritätsteam gefeuert. Die seitdem vermehrten Falschinformationen auf der Plattform werden wahrscheinlich auch Einfluss auf künftige Wahlen haben.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen will nach Informationen von Insidern frisches Geld einsammeln. Das Unternehmen führe Gespräche über den Verkauf weiterer Anteile.
Elon Musk ist für sein Konkurrenzprojekt zu Open AI auf Investorensuche. Er will eine Milliarde Dollar einsammeln.
Mehr als drei Jahre hat es bis zur Auslieferung eines neuen Tesla-Modells gedauert. Es ist viel teurer und hat eine niedrigere Reichweite als ursprünglich versprochen. Für Tesla-Chef Musk ist es trotzdem das beste Produkt.
Vier Jahre nach der ersten Vorstellung übergab Elon Musk am Donnerstag die ersten Fahrzeuge persönlich an die Käufer. Der Einstiegspreis für den Cyber Truck liegt mit 56.000 Euro deutlich höher als erwartet.
Tesla hat die ersten „Cybertrucks“ ausgeliefert. Der futuristische Elektro-Pickup wird teurer als ursprünglich angekündigt. Ob amerikanische Käufer das Edelstahl-Dreieck anstelle günstiger Verbrenner akzeptieren, ist offen.
Angelo Carusone leitet die Organisation Media Matters und wird nach einem kritischen Bericht über die Plattform X von Elon Musk verklagt. In Auseinandersetzungen mit wütenden Milliardären hat Carusone Erfahrung – etwa mit Donald Trump.
Der Werbeboykott nach antisemitischem Beitrag trifft die Plattform X ins Mark, räumt Musk ein. Das hält ihn nicht von rüden Attacken ab.
Verschiedene große Unternehmen hatten Anzeigen auf X gestoppt, nachdem Musk einen Beitrag als „tatsächliche Wahrheit“ bezeichnet hatte, in dem es unter anderem hieß, jüdische Organisationen verbreiteten Hass gegen Weiße.
Menschen, die mit Künstlicher Intelligenz vertraut sind, erhalten 60 Prozent mehr Gehalt als ihre Kollegen. Doch die „KI-Prämie“ bietet noch viel mehr Vorteile.
Nach israelischen Angaben wird Tech-Milliardär Elon Musk sein Satelliten-Kommunikationssystem Starlink nur mit israelischer Genehmigung im Gazastreifen einsetzen.
Nach Vermittlung von Qatar und Ägypten soll die Regelung bis Donnerstagfrüh gelten. Bundespräsident Steinmeier sagt Hilfe für den Wiederaufbau eines Kibbuz zu.