Milliardär für Raumfahrtbehörde NASA
Jared Isaacman ist Milliardär und war mehrmals mit Elon Musks Unternehmen SpaceX im Weltall. Donald Trump hat ihn jetzt als künftigen Chef der NASA nominiert.
Jared Isaacman ist Milliardär und war mehrmals mit Elon Musks Unternehmen SpaceX im Weltall. Donald Trump hat ihn jetzt als künftigen Chef der NASA nominiert.
Der Weltall-Tourist Jared Isaacman soll NASA-Chef werden. Diese jüngste kuriose Personalie der bevorstehenden Trump-Administration trägt die Handschrift Elon Musks.
Drastischer Personalabbau, Streichung von Subventionen, Deregulierung - der zukünftige Sonderberater Elon Musk will im US-Regierungsapparat gründlich aufräumen. Ein Überblick über seine Pläne.
Weil ein Gespräch etwas anderes ist als ein Chat, ein Kompliment kein Like und die Realität mehr als die Summe aller Reels: Nach Australiens Social-Media-Verbot für Jugendliche wird auch hierzulande gestritten.
Erst Microsoft und Google, nun Meta: Um den Stromhunger seiner KI-Rechenzentren zu stillen, will Mark Zuckerberg eigene Atomkraftwerke bauen. Zudem will er Elon Musk Konkurrenz in der politischen Einflussnahme machen.
Elon Musk muss im Streit um sein umstrittenes 56-Milliarden-Dollar-Vergütungspaket erneut eine Niederlage hinnehmen. Ein US-Gericht entschied gegen den Tesla-Chef, doch die Berufung steht bereits im Raum.
Elon Musk lässt seinen Rechtsstreit mit Open AI eskalieren. Er will eine wichtige strategische Weichenstellung des ChatGPT-Entwicklers stoppen.
Zwei Techjournalisten der „New York Times“ zeichnen den Niedergang von Twitter durch Elon Musk aus der Schlüssellochperspektive nach.
Nach der Wahl in Amerika zeichnet sich nun ab, wer welche Rolle spielen wird. Und wie es um die Regulierung der Tech-Riesen steht.
Robby Starbuck hat einst Musikvideos gedreht. Jetzt führt er Kampagnen gegen Unternehmen, die ihm zu „woke“ sind. Damit hat er beachtlichen Erfolg.
Der Tesla-Gründer läutet die nächste Investitionsrunde in der Künstlichen Intelligenz ein. Doch Nvidia hat schon die Weichen über die übernächste Wachstumswelle gestellt.
Immer mehr US-Unternehmen fahren Initiativen rund um Diversität zurück. Elon Musk und Donald Trump gehören zu den schärfsten Kritikern dieser Programme.
Die Sängerin und der Technologiemilliardär haben drei gemeinsame Kinder. Eines davon hat Grimes nach eigenen Angaben seit fünf Monaten nicht gesehen.
Die F-35 gilt als modernstes Kampfflugzeug der Welt – und ist dennoch nach Ansicht von Elon Musk ein Auslaufmodell. Der vom designierten US-Präsidenten Donald Trump als Berater berufene Hightech-Milliardär hält den Bau solcher modernen Kampfflugzeuge für sinnlos.
Bluesky will mehr sein als eine links-progressive Alternative zu Elon Musks X. Rose Wang leitet das operative Geschäft der Plattform und erklärt, was sie anders macht als der reichste Mann der Welt.
Elon Musk verbreitet den Eindruck, er wolle den linken US-Sender MSNBC kaufen. Das muss kein Witz sein. Regierungskritischen Medien in den USA könnte es so ergehen wie der Presse in Ungarn.
Der Schattenmann: Dieter Bohlen will der deutsche Elon Musk werden und bringt sich für einen Beraterposten bei Friedrich Merz ins Gespräch.
Viele haben sich schon daran versucht, Elon Musks Plattform zu ersetzen. Jetzt kommt Bewegung in die Sache.
Wir werden diesen epochalen Handschlag als den Moment erinnern, als die Digitalmogule die Politik über den Tisch zogen und die Macht übernahmen. Als aus Amerika schleichend die United X of Amazonlandia und aus China Tiktokistan wurde.
Was ist das Problem mit der Plattform X? Wir können nicht sicher sagen, wer ein Wettwerfen zwischen Patrick Mahomes und Elon Musk gewinnt – sehr wohl aber, wer mit einem Post mehr Reichweite erzielt.
Hedgefonds-Manager Scott Bessent soll der nächste US-Finanzminister werden. In dieser Funktion müsste Bessent Trumps Agenda von niedrigen Steuern, Deregulierung und hohen Zöllen durchsetzen.
Der Unternehmer plant eine Radikalkur für Amerikas Bürokratie. Wer erledigt das eigentlich bei uns?
Spätestens seit der Wahl Donald Trumps ist die Plattform X nicht wiederzuerkennen. Die Beiträge Elon Musks und seiner Freunde sieht man jetzt mindestens so oft wie die Tweets derer, denen man folgt.
Trump macht Musk zum Leiter für Regierungseffizienz. Sein Plan: Homeoffice wird gestrichen. Wir sprechen mit F.A.Z.-Korrespondent Winand von Petersdorff, F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop und Homeoffice-Forscher Florian Kunze.
Der Trump-Beauftragte, Tesla-Chef und Milliardär will Behördenmitarbeitern das mobile Arbeiten verbieten. Kann das deutschen Beschäftigten auch passieren?
Bluesky erlebt gerade den größten Wachstumsschub seiner Geschichte. Um zu einer ernsthaften Bedrohung für Musks Plattform X zu werden, ist es aber noch ein weiter Weg.
E-Mobilität, Raumfahrt, Kommunikation – und nun auch noch im Team Trump: Der reichste Mann der Welt wird immer mächtiger. Manche Regierungen suchen besondere Nähe.
Massiver Stellenabbau, Streichung von Subventionen, Deregulierung: Elon Musk skizziert, wie er mit seiner Effizienzbehörde den Regierungsapparat in Washington umbauen will.
Das Netzwerk X ist zum Propagandakanal von Elon Musk und Donald Trump geworden. Soll man dort bleiben? Zwei australische Forscher geben Hinweise, warum es vielleicht wirklich Zeit ist zu gehen.
Elon Musks Starship hat seinen sechsten Teststart absolviert. Nur zu einem spektakulären Auffangen der Unterstufe kam es diesmal nicht.
Die ersten Fußball-Profiklubs aus Deutschland verlassen die Plattform X von Elon Musk, weil sie genug von Hetze und Desinformation haben. Auch andere sollten sich die Ausstiegsfrage stellen. Aus einem einfachen Grund.
Habeck und Durchsuchung +++ Wirtschaftliche Lage Deutschlands +++ „Entbürokratisierungsbeauftragter“ Elon Musk
Für Werder Bremen ist „eine rote Linie“ überschritten: Der Fußball-Bundesligaklub zieht sich mit seinen Hunderttausenden Followern von der Plattform X zurück – und findet deutliche Worte in Richtung Besitzer Elon Musk.
Donald Trump bezeichnet ihn als „Kämpfer für die freie Meinungsäußerung“. Auch Elon Musk soll sich für seine Ernennung ausgesprochen haben. Brendan Carr wird der neue Vorsitzende der Telekommunikations-Aufsicht FCC.
Der designierte US-Präsident Trump wurde beim Kampf der „UFC - Ultimate Fighting Championship“ in New York City von Elon Musk, Robert F. Kennedy und anderen Unterstützern begleitet. Die Veranstaltung mutete zwischenzeitlich wie eine Wahlkampfveranstaltung des designierten US-Präsidenten an.
Niemand in Europa will Elon Musk als Politiker. Aber jemand mit Tatkraft, der mal die Verwaltung genauer ansieht – könnte das nicht auch Europa guttun?