Anzeichen für wachsende Ungleichheit in Deutschland
Die gute wirtschaftliche Entwicklung lässt die Einkommen der Deutschen steigen. Das gilt aber nicht für alle.
Die gute wirtschaftliche Entwicklung lässt die Einkommen der Deutschen steigen. Das gilt aber nicht für alle.
Die Zukunft der Marktwirtschaft in der jetzigen Form steht auf dem Spiel, schreibt Ökonomie-Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz. Was Unternehmen jetzt tun sollten. Ein Gastbeitrag.
Der britische Ökonom Tony Atkinson hat wie wenige andere die Wirtschaftslehre vorangebracht. Nun ist er gestorben. Ein Nachruf.
Wo es große Einkommensunterschiede gibt, sind auch die Armen eher gegen Umverteilung. Verblüffend? Ein italienischer Soziologe hat diese These überprüft.
Viele Deutsche finden die soziale Ungleichheit zu hoch. Lassen sie sich wirklich von der Wohlfahrtsindustrie hinters Licht führen?
Das "Elefanten-Chart" soll die Ungleichheit zeigen und den Aufstieg Donald Trumps erklären. Doch jetzt wird klar: Es hat seine Tücken.
Radikal und durchgerechnet: Der britische Ökonom Anthony Atkinson präsentiert in seinem neuen Buch Vorschläge zum Abbau von zunehmender sozialer Ungleichheit.
Laut einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln ist die Ungleichheit der Einkommen zuletzt nicht gewachsen - im Gegenteil. Bei den Vermögen sieht es etwas anders aus.
Akademiker bleiben gerne unter sich, das ist jetzt auch auf dem Heiratsmarkt zu beobachten. Für die Gesellschaft heißt das nichts Gutes.
Umverteilung haben wir genug: von unten nach oben. Aber Gerechtigkeit gibt es nur durch mehr Gleichheit. Deswegen müssen die Grünen ihren vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Wirtschaft ablegen. Ein Gastbeitrag.
Das Brexit-Votum rüttelt die Finanzbranche auf, jetzt warnen gerade die Banker vor Ungleichheit. Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Aus der Gesellschaft des sozialen Aufstiegs ist eine Gesellschaft des Abstiegs, der Prekarität und Polarisierung geworden. Wie konnte das passieren?
Ungleichheit schadet dem Wachstum, Umverteilung ist nützlich: So ist es in den Schlagzeilen der vergangenen Monate zu lesen. Vielleicht ist das ein Fehlschluss.
Es ist in Mode gekommen, soziale Ungleichheit zu beklagen. Doch tatsächlich profitieren wir alle davon.
In einer phantastischen Erzählung erklären zwei Gastautoren, wie sich Einkommen in Körpergröße umwandeln lässt. Ein Hartz-IV-Empfänger würde so nur 18 Zentimeter groß. Wie steht es mit anderen? Ein Vergleich.
Die Ungleichheit der Einkommen steigt in Asien schneller und ist größer als im Rest der Welt. Das analysiert der Internationale Währungsfonds. Ist das ein Problem?
In Deutschland geht es im Großen und Ganzen gerecht zu, findet der Finanzminister. Im Interview spricht er über gefühlte Ungleichheit, Manager-Boni und die Unterschiede zur AfD.
In Dänemark bestehen zwischen Kindern die geringsten sozialen Unterschiede, in Israel die größten. Das hängt laut Unicef auch mit der jeweiligen Politik zusammen.
Wie sieht die Zukunft des Sozialstaats aus? Der DDR-Forscher Klaus Schroeder beklagt die Debatte über die Ungleichheit. Wichtige Punkte fehlen, sagt er.
Massenarbeitslosigkeit hat vielen Kindern Armut gebracht. Und auch die Jüngsten in unser Gesellschaft nehmen Ungleichheit wahr. Was ist zu tun?
Forscher bescheinigen Deutschland eine wachsende Ungleichheit. Doch Vorsicht ist geboten. Die Statistik hat ihre Tücken und Verteilungskämpfer geben sich gerne übereifrig.
Braucht es mehr Umverteilung, wenn es mehr Ungleichheit gibt? Das könnte man meinen. Doch in Wirklichkeit funktioniert die Weltgeschichte ganz anders.
Der Philosoph Harry G. Frankfurt hat kein Problem mit der Ungleichheit. Entscheidend sei nicht, dass jeder dasselbe hat, sondern dass jeder genug hat.
Eine Studie der OECD kommt zu dem Ergebnis, Ungleichheit bremse das Wachstum. Kölner Forscher haben sie geprüft – und verworfen. Mit welcher Begründung?
Ungleiche Einkommen bremsen die Wirtschaft, behauptet die OECD. Doch die Gesamtschau der Studien ergibt ein anderes Bild. Hat die OECD also unrecht?
Die Ungleichheit in Deutschland ist hoch. Das gefährdet den Wohlstand künftiger Generationen. Mehr Staat oder mehr Steuern sind nicht die Rettung. Sondern: Mehr Chancen. Ein Gastbeitrag.
In Deutschland gehen die oberen und die unteren Einkommen immer stärker auseinander - hat eine Studie der KfW herausgefunden. Diese Ungleichheit hat aber auch Vorteile.
Wachsende Ungleichheit wird besonders laut von denen beklagt, die von der Umverteilung leben. Dabei werden die Unterschiede zwischen armen und reichen Ländern immer kleiner. Doch das zu sagen, gilt als unpopulär.
Entgegen dem Klischee wird die Welt nicht immer ungleicher. Viele Länder holen auf. Große Fortschritte gibt es bei Gesundheit und Bildung.
Oxfam behauptet: Die 62 Reichsten der Erde haben mehr Vermögen als die halbe Weltbevölkerung. Doch an dieser Studie gibt es viel Kritik. Oxfams Ungleichheits-Forscher widerspricht. Ein Mailwechsel zwischen Jörg Nowak und Patrick Bernau
Die Lebenserwartung steigt mit dem Einkommen - vor allem bei Männern. Der Grund ist aber nicht allein das Geld.
In keinem Industrieland ist das Geld so ungleich verteilt wie in Amerika. Ausgerechnet ein Trump schlägt daraus Kapital. Doch was verspricht er den Armen?
Werden die Armen wirklich immer ärmer und die Reichen immer reicher in der Welt? Und wie sieht es in Deutschland aus? Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Viele Vorwürfe sind nicht haltbar, viele Forderungen überzogen.
Die Geschichte des wirtschaftlichen Fortschritts ist eine Geschichte der Ungleichheit. Was daran ungerecht sein soll, ist eine Frage die selten gestellt wird.
Arme Kinder haben schlechtere Chancen als reiche. Das schließt Erfolg nicht aus.
Die 62 Reichsten der Erde haben mehr Vermögen als die halbe Weltbevölkerung, hat Oxfam ausgerechnet. An der Methode gibt es aber große Kritik.