Das bleibt vom Tech-Jahr 2019
Eine höchste Strafe, ein größter Börsengang: Im vergangenen Jahr trieb vor allem neue Technologie die Wirtschaft an. Dabei bleiben drei Botschaften, die uns 2019 gelehrt hat.
Eine höchste Strafe, ein größter Börsengang: Im vergangenen Jahr trieb vor allem neue Technologie die Wirtschaft an. Dabei bleiben drei Botschaften, die uns 2019 gelehrt hat.
Seit über 155 Jahren gibt es den Schweizer Alpinausrüster Mammut. Im Jahr 2015 stürzte das Unternehmen in eine Krise. Doch Geschäftsführer Oliver Pabst hat ambitionierte Ziele.
Gegen Google und Facebook haben kleine Dienste wie Mozilla eigentlich keine Chance. Trotzdem könnten nun goldene Zeiten für sie anbrechen.
Der Ingenieur Bill Gross schwärmt von erneuerbaren Energieträgern. Und stellt eine Idee vor für ein nach wie vor bestehendes Problem.
In den Sozialen Medien gibt es viel Hass, Shitstorms und Gebrüll. Und es gibt Leute, die machen den Dreck weg. Gerald Hensel und Hannes Ley zum Beispiel.
Wenn Digitalkonzerne in Europa Geschäfte machen wollen, sollen sie bezahlen: Das ist die Idee von Manfred Weber, dem konservativen Spitzenkandidaten für die Europäische Kommission. Die Idee hat auch Gegner.
Amazon, Google, Apple und Facebook sind zu mächtig, sagt der schillernde Wirtschaftsprofessor Scott Galloway. Er macht einen radikalen Vorschlag.
Wie kann die wachsende Weltbevölkerung in Zukunft ernährt werden? Eine vielversprechende Idee ist Fleischersatz aus dem Labor. Doch noch ist das ziemlich teuer.
Start-ups unter der Führung von Frauen haben es am Kapitalmarkt schwer. Sie erhalten nur einen Bruchteil des gesamten Risikokapitals. Der deutsche Softwarekonzern SAP will daran etwas ändern.
Kai-Fu Lee kennt sich mit schlauen Computern aus wie wenige andere. Auf der DLD spricht der Technik-Experte über das Wettrennen der Supermächte.
In keinem Land der Welt sind so viele Menschen online wie im Reich der Mitte. Sie nutzen das Internet meist viel intensiver – doch sie sehen ein komplett anderes als wir in Europa.
Gründen steht bei jungen Menschen in Deutschland nicht hoch im Kurs. Eine Gründerin und ein Wagniskapitalgeber diskutieren auf der Tech-Konferenz DLD, wie man das ändern kann.
Die Welt vernetzt sich immer mehr – trotz protektionistischer Politiker. Davon ist Frank Appel auf der Digitalkonferenz DLD überzeugt. Die Herausforderung sei eine andere.
Haben die sozialen Medien und das Internet die Demokratie besser gemacht? Nein, sagt Don Tapscott, der sich schon lange mit Digitalisierung beschäftigt. Er macht einen Vorschlag.
Das World Wide Web verbindet Milliarden Menschen rund um den Globus. Auf überbordende Hoffnung folgt nun fundamentale Kritik. Das muss nicht schlecht sein.
Die Technikwelt kommt zusammen, erst in München, dann in Davos. Warum die Stimmung gedrückt ist, hören Sie im Digitec Podcast.
Die Technikwelt kommt zusammen, erst in München, dann in Davos. Warum die Stimmung gedrückt ist, hören Sie im Digitec Podcast.
Vor 14 Jahren gründete Steffi Czerny die DLD. Im Interview erklärt die Münchnerin, warum schon kleine Kinder den Umgang mit Daten lernen müssen – und ob die Ursprungsidee des Internets gescheitert ist.
Menschen zusammenbringen, Ideen austauschen, vom gesammelten Wissen profitieren – nach diesem Prinzip hat DLD-Gründerin Steffi Czerny eine der erfolgreichsten Digitalkonferenzen der Welt aufgebaut.
Kein Grund zu verzagen, sagt der Harvard-Wissenschaftler Steven Pinker. Die Welt ist zwar komplizierter, aber nicht schlechter geworden. Zugleich diskutiert die Tech-Branche, was aus ihr wird.
„Jede gute Idee hat hier das Potential, ihren Erfinder über Nacht zum Milliardär zu machen.“ Eine Forscherin aus Peking nennt fünf Gründe, warum Chinas Wirtschaft nicht kollabiert. Und nochmal fünf, warum es technologisch führend ist.
Facebook, Google, Amazon und Apple sind zu groß, sagt der bekannte New Yorker Professor Scott Galloway im Gespräch mit FAZ.NET. Er erklärt, warum er sie aufspalten würde – weil er Kapitalist ist.
Europa kann technisch abgehängt werden, warnt Außenminister Sigmar Gabriel – nicht nur von Amerika, sondern auch von China. Zum ersten Mal fordere jemand die Technologie des Westens ernsthaft heraus.
Er kämpft zusammen mit Facebook gegen Fake News: Trotzdem kritisiert Jeff Jarvis das amerikanische Unternehmen. Denn die Reaktion kam nach dem amerikanischen Wahlkampf zu spät.
Künstliche Intelligenz ist eines der wichtigsten Themen dieses Jahrhunderts. Geniale Forscher tummeln sich auf diesem Feld und erfolgreiche Unternehmen. Welchen Platz nimmt der Mensch künftig ein?
Auf dem Weg zum autonomen, digitalen Flugzeug sind Airbus und Solar Impulse ein gutes Stück weit gekommen. Doch nicht nur die Technik stellt sich als problematisch heraus.
Ikea, H&M, Spotify: Wie schafft es das kleine Schweden, international so erfolgreich zu sein? Vielleicht gerade weil es so klein ist, meint der frühere Abba-Sänger Bjoern Ulvaeus.
Wissenschaftler, private Unternehmen, der öffentliche Sektor: Microsoft-Chef Satya Nadella will künstliche Intelligenz „demokratisieren“. Doch es bleiben Herausforderungen – auch ethischer Natur.
Viele Bürger wünschen sich lebenswertere Städte. Die Digitalisierung kann dabei helfen. Doch nicht nur der Datenschutz ist ein Problem.
Der israelische Kameraspezialist Mobileye liefert die Technik für die Autos der Zukunft. Zusammen mit BMW und Intel könnte er eine Revolution auslösen.
Auch auf einer Digitalkonferenz dreht sich nicht alles um Zukunftstechnologien. Manchmal bringen auch Vogelbeobachter und Orgelbauer die versammelten Tech-Unternehmer weiter.
Mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisiert Jobst Landgrebe Vorgänge für Versicherungen. Was sagt der Fachmann: Müssen sich zahllose Sachbearbeiter Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen?
Ob Brexit-Referendum oder die Wahlen in Amerika: Social Bots verbreiten massenhaft politische Parolen – und könnten auch bei der Bundestagswahl eine große Rolle spielen. Eine Gefahr für die Demokratie?
Roboter, die Kranke pflegen und Autos, die selbst fahren. Der zunehmend digitale Lebenswandel erfüllt viele Menschen mit Ohnmacht und wirft zum Auftakt der DLD-Konferenz am Sonntag die Frage auf, ob Maschinen eine Moral haben können und dürfen.
Der Begriff hat Hochkonjunktur. Die Zukunft, die Kultur, die Industrie – alles ist oder wird digital. Was das heißt und soll, bleibt oft unklar. Wovon wir reden, wenn wir vom Digitalen reden.
In München treffen sich rund 1500 Entscheidungsträger der Digitalisierung zur Konferenz „DLD“. Im Live-Blog haben wir das Treffen live begleitet. Hier gibt es die DLD zum Nachlesen.