Als Markus Söder sich mit Franz Josef Strauß vergleicht
Auf dem Tech-Treffen DLD vernetzt sich die Start-up-Szene. Ein bisschen Prahlerei gehört für Ministerpräsident Söder dazu: Bayern sei einfach eine „geile Location“.
Zwei Drittel der Deutschen zahlen mit Smartphone oder Smartwatch. Doch es geht noch weiter: Drei Wochen lang hat unsere Autorin mit einem NFC-Chip auf dem Fingernagel bezahlt. Funktioniert das – oder ist es nur ein teurer Gag?
Auf dem Tech-Treffen DLD vernetzt sich die Start-up-Szene. Ein bisschen Prahlerei gehört für Ministerpräsident Söder dazu: Bayern sei einfach eine „geile Location“.
Fast ein Viertel der heutigen Jobs wird bis 2030 neu geschaffen oder ersetzt. Auf der DLD-Konferenz stand zur Diskussion, wie diese Zukunft aussehen wird – und welche Rolle KI-Agenten darin spielen.
Generative Künstliche Intelligenz hat noch nicht zu den erhofften Produktivitätssteigerungen geführt. Sogenannte KI-Agenten sollen als regelrechte Alleskönner jetzt den Durchbruch bringen.
Steffi Czerny hat keine Ahnung von Technik. Trotzdem ist das halbe Silicon Valley mit ihr befreundet. Davon profitiert ganz Deutschland.
Die DLD-Gründerin über das Jubiläum, KI – und Lady Gaga.
Auf der Suche nach der ökologische Mitte: Wie die hippe Münchener DLD-Konferenz die Natur entdeckte und TV-Star Maria Furtwängler zwei Spitzenpolitikern die grüne Karte zeigte.
Dubai wächst und lockt auch immer mehr Deutsche mit geringen Steuern, Luxus und lukrativen Immobilien. Wer in der Wüstenmetropole vom Eigenheim träumt, sollte jedoch bestimmte Fehler vermeiden.
Nach der KI-Euphorie folgte in vielen Unternehmen die Ernüchterung. Denn mit der Technologie echten Mehrwert zu schaffen, ist nicht so leicht wie gedacht.
Aachen statt Berlin, Landshut statt München: Immer öfter lassen sich Start-ups nicht mehr in Deutschlands Großstädten nieder. Und das hat Gründe.
Schützt der AI Act die europäischen Bürger – oder bremst er Innovation aus? Bei der Tech-Konferenz DLD hat EU-Politikerin Eva Maydell einen schweren Stand.
Für Bayerns Ministerpräsident Söder ist die Tech-Konferenz DLD ein Heimspiel. Auch diesmal dreht sich alles um Künstliche Intelligenz. Aber etwas hat sich verändert.
Kurz vor der DLD-Konferenz setzt der Medienkonzern seinen Vorstandsvorsitzenden vor die Tür. Während seiner Zeit im Unternehmen hat er große finanzielle Fehler verantwortet.
Israel steht in Den Haag vor Gericht, in Cottbus eröffnet das größte ICE-Werk, die PiS demonstriert gegen die polnische Regierung und in München startet die Tech-Konferenz DLD. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Chatbot, der so vieles kann, ist in aller Munde – auch auf der Münchner Tech-Konferenz.
Ist ChatGPT eine Gefahr für Google oder ändert diese KI die E-Mail, wie wir sie kennen? Am großen Potential zweifelt jedenfalls niemand.
Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt fordert auf der Technologiekonferenz DLD von Unternehmen Investitionen in der Ukraine, sobald der Krieg vorbei ist. Abermals verteidigt er die Politik von Bundeskanzler Olaf Scholz.
Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt fordert auf der Technologiekonferenz DLD von Unternehmen Investitionen in der Ukraine, sobald der Krieg vorbei ist. Abermals verteidigt er die Politik von Bundeskanzler Olaf Scholz.
Der BMW-Chef sagt, was digital, elektrisch und zirkulär für seine Branche bedeutet.
Der BMW-Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse erklärt den Umbruch seiner Branche. Und der frühere Sicherheitskonferenzchef Ischinger warnt vor „noch mehr schlechten Nachrichten“.
Alle reden vom Metaverse. Doch was ist das überhaupt? Fest steht nur: Wir stehen am Anfang einer Entwicklung, die weit über VR-Brillen und Computerspiele hinausgehen könnte.
Das erwachsen gewordene Internet wird an Kriterien gemessen, die für Erwachsene gelten. Einmal mehr rückt die Frage in den Vordergrund: Passen wir uns der Technik an oder die Technik an uns?
Am Donnerstag geht das Tech-Treffen DLD in München wieder los. Gründerin Steffi Czerny spricht über neue Technologien, die Energiewende – und wie sich ihre Konferenz nicht nur gegenüber „Davos“ behaupten soll.
Steffi Czerny hat die DLD auf den Weg gebracht. Sie sagt, was sie vom anstehenden Techtreffen erhofft – und was sie am Metaversum reizt.
Künstliche Intelligenz und neue Sensoren ermöglichen Schutz für Klima und Umwelt in Echtzeit. Doch „Smart Earth“ muss gut überlegt sein, damit das gelingt. Ein Gastbeitrag
Weltwirtschaftsforum in Davos, DLD in München, CES in Las Vegas - nach längerer Zeit gibt es wieder diesen Konferenz-Dreiklang zum Jahresauftakt. Das ist eine gute Nachricht. Denn es gibt viel zu besprechen.
Damit die Digitalisierung gelingt, braucht es mehr und günstigen Strom: Alle Branchen sollen sich um Klima und Umwelt kümmern, auch Internet-Unternehmen und Luftfahrt – Ideen gibt es viele.
Lernen Kinder in der Schule das, was sie brauchen? Dass sich das deutsche Bildungssystem stark ändern muss, fordert nicht nur Ministerin Stark-Watzinger.
Neuer Zugang zu gewaltigen Datenmengen, Sensorik, schnellere Übertragung und bessere Künstliche Intelligenz ermöglichen nun ausgefeiltere virtuelle Welten. Doch wie viel erledigen wir heute schon virtuell?
Alle reden inzwischen vom Metaverse: Doch was das sein wird und was daraus folgen könnte, darin sind sich auch die Profis nicht einig.
Die Menschheit erzielt weitreichende technische Durchbrüche, während sie politisch, wirtschaftlich und kulturell durcheinander gerät – und einmal mehr die Frage im Raum steht: Schaffen wir das?
Weder Deutschland noch ein anderer Staat in Europa hat Internet-Unternehmen hervorgebracht, die mit den Tech-Konzernen aus Amerika und China mithalten. Was tun? Ein Gastbeitrag.
Was macht eine gute Chefin aus? Die Vorstandsvorsitzende des Pharma- und Technologieunternehmens Merck gibt Antworten.
Unternehmen rund um die Welt tüfteln an ausgefeilteren virtuellen Welten. Der Telefónica-Deutschlandchef warnt, was droht.
Der Luxusauto-Konzern verspricht viel neue Technik. Was sein Chef „Tech Magic“ nennt, ist in der Praxis jedoch kniffelig – nicht nur wegen der Konkurrenz.
Konferenz-Chefin Steffi Czerny über neue Trends, fehlende große Namen – und warum nichts das Treffen vor Ort ersetzen kann.
Rosemarie Schuster ist eigentlich ausgebildete Erzieherin, doch dann zog es sie in die Welt der Künstlichen Intelligenz. Heute vermittelt ihr Unternehmen Techcast Geschäftspartner mit gleichen Zielen und Interessen.