Wie fördert man arme Kinder?
Geld hilft nicht viel, und Intelligenz lässt sich nur schwer lernen. Es geht ums Benehmen. Der Sonntagsökonom von Patrick Bernau
Geld hilft nicht viel, und Intelligenz lässt sich nur schwer lernen. Es geht ums Benehmen. Der Sonntagsökonom von Patrick Bernau
jagr. BERLIN, 8. August. SPD und Grüne feilen weiter an der Wiedereinführung der Vermögensteuer. Das Vorhaben der Oppositionsparteien im Bundestag gilt zwar ...
Kinder aus reichen Elternhäusern haben es leichter, im Leben weit zu kommen, als Kinder aus armen Elternhäusern - so viel steht inzwischen fest.
Griechenland, Irland, Spanien: In der Schuldenkrise bekommen Staaten immer wieder neue Kredite. Jetzt wird diskutiert, ob die Europäische Zentralbank Kredit geben soll. Doch davon verschwinden die Schulden nicht. Letztlich wird jemand sie bezahlen. Wen könnte es treffen? Ein Überblick.
Die Jugendarbeitslosigkeit in vielen europäischen Ländern steigt dramatisch. Das stellt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in seinem jüngsten Wochenbericht fest.
Wir hatten es immer schon vermutet. „Jeder kann Umweltminister werden. Auch Du!“, verheißt die Internetseite des Bundesumweltministeriums.
Das Berliner DIW will nach langen Querelen wieder an die Spitze der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute. Die schärfsten Debatten regt Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn an. Unterdessen kämpft das kleine IW Halle um den Anschluss.
Öffentlich ist Marcel Fratzscher bislang kaum aufgetreten, als Forscher der EZB hat er sich aber einen guten Namen gemacht. Jetzt soll er das DIW führen und befrieden.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat nach langer Suche einen neuen Präsidenten: der Makroökonom Marcel Fratzscher wurde am Dienstagabend „einmütig“ ausgewählt.
Monate der Unsicherheit am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung gehen zu Ende. Der erst 41 Jahre alte Makroökonom Marcel Fratzscher, der derzeit eine ...
Eine Viertel Million soll laut DIW schon abgabepflichtiger Reichtum sein. Es ist höchste Zeit, für den Plünderungsschutz den Besitz mathematisch zu minimieren
es. OFFENBACH. Der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) ist froh, dass eine „Bettensteuer“ in Offenbach mit der jüngsten Entscheidung des ...
Um die Schuldenkrise zu lösen, schlagen Ökonomen vor, dass reiche Menschen dem Staat Geld leihen. Finanzminister Schäuble schätzt den Vorschlag. Aber nicht für Deutschland, sondern für Staaten mit Schuldenproblemen.
Was die Banken nicht raubten, verlangen die Ökonomen: Mit einer rücksichtslosen Zwangsabgabe sollen sogar die Ärmsten den Begüterten zur Rechenschaft politischer Fehlentscheidungen gezogen werden.
Wie lässt sich die Schuldenkrise lösen? Die Wirtschaftsforscher des DIW haben eine Idee: Reiche sollten dem Staat Geld leihen - und zwar verpflichtend. Doch über die rechtlichen Fragen werden immer mehr Zweifel laut.
Eine Studie zeigt: Die Technische Universität Darmstadt ist ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor.
In Kürze werden die Kandidaten für das Präsidentenamt im krisengeschüttelten Institut für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) bekanntgegeben. Nach Informationen dieser Zeitung befinden sich einige hochkarätige Ökonomen unter den Bewerbern. Von Philip Plickert
Bessere Arbeit, mehr Gehalt: Nach diesem Prinzip funktioniert die variable Vergütung. Was Arbeitnehmer bei Bonussystemen beachten müssen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung steht unter der starken Hand von Bert Rürup. Der will aufräumen, doch verprellt er dabei wichtige Wissenschaftler. Immer drängender wird die Frage: Wer wird nächster Chef im DIW? Von Philip Plickert
Forscher und Verbände sind geteilter Meinung, ob es tatsächlich einen Ingenieurmangel gibt. Fakt ist: Die Gehälter haben zuletzt spürbar angezogen. Denn auch außerhalb der Industrie nimmt die Nachfrage zu.
Das Thema Energie ist im Hinblick auf den Wahlkampf für die Parteien in NRW wichtiger denn je. Doch statt Lösungsvorschlägen werden vor allem gegenseitige Schuldzuweisungen vorgebracht.
Deutlicher kann man es kaum formulieren: In ihrem Frühjahrsgutachten warnen die großen deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute, dass „Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit der EZB auf dem Spiel stehen“. Deutliche Worte finden sie auch zur deutschen Finanzpolitik.
Am Donnerstag übergeben acht Wirtschaftsforschungsinstitute der Bundesregierung das Frühjahrsgutachten. Darin zeichnen sie ein günstigeres Bild der deutschen Konjunktur, haben nach F.A.Z.-Informationen aber zugleich große Sorge um die Glaubwürdigkeit der Europäischen Zentralbank.
Welcher Abschluss rentiert sich, welchen kann man sich – zumindest in finanzieller Hinsicht – schenken? Eine Studie des DIW zeigt: Für Männer sind andere Fächer attraktiv als für Frauen.
Den Start des Wahlkampfs in Nordrhein-Westfalen ist für die CDU gründlich daneben gegangen. Jetzt hat Norbert Röttgen auch noch mit Unmut in den eigenen Reihen zu kämpfen. Dennoch wurde er am Abend zum Spitzenkandidaten gekürt.
Was ist Glück? Worin besteht es? Seit Jahrtausenden denken die Menschen über diese Frage nach. Seit einigen Jahren auch die Ökonomen. Früher hatte man Ideen, heute Formeln. Und alle streben sie nach einem: Zu erforschen, wie man am glücklichsten wird.
Nicht jedermann findet in seinem Beruf die absolute Erfüllung. Das gilt sogar für Künstler. Dennoch sollen unter ihnen mehr Glückliche sein als in anderen Berufsgruppen.
Die Gehaltsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften sind 2010 weiter zurückgegangen. Trotzdem verdienen die Frauen immer noch deutlich weniger als die Männer.
Die einen sollen übertreiben, die anderen verharmlosen. Die Forschungsinstitute der deutschen Wirtschaft werfen sich gegenseitig Kampagnen und methodische Fehler bei der Analyse des Fachkräftemangels vor.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin sucht einen neuen Chef. Viele Bewerber gibt es nicht. Von Philip Plickert
In Deutschland mehren sich die Anzeichen, dass die Wirtschaft nach dem schwachen Winterhalbjahr anzieht. Aber es gibt auch bremsende Faktoren. Der monatliche F.A.Z.-Konjunkturbericht.
Im Streit um eine Studie über Ostdeutschland bestreitet das Kanzleramt eine Intervention. Vielmehr soll sie schon bald veröffentlicht werden. Das Ifo-Institut bezeichnet die Subventionspolitik als ausgereizt.
Wer selbständig ist, steckt sein Geld in Versorgungswerke, Immobilien und Betriebsvermögen. Das lohnt sich.
Der Euroraum rutscht 2012 in eine Rezession. Der ganze Euroraum? Nein. Ein Land hört nicht auf, Widerstand zu leisten: Deutschland. Das könnte gutgehen. Solange Berlin nicht doch noch der Euro-Himmel auf den Kopf fällt.
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Frühjahr nach Einschätzung der Konjunkturforscher des DIW zeitweise schrumpfen, sich im Jahresverlauf aber wieder erholen. Ab dem Sommer könnte die Konjunktur wieder deutlich an Schwung gewinnen.
Nach einem Anstieg von 7,6 Prozent im Jahr 2010 auf 172,6 Mrd. Euro (Quelle: Destatis) hat es Deutschland in die Weltspitze der Dienstleistungsexporteure geschafft. Lediglich die USA liegen laut der Welthandelsorganisation WTO noch vor Deutschland, Großbritannien wurde auf Platz drei verdrängt.