Nachfolger für Fuest am ZEW kommt aus Köln
Das Ausscheiden von Hans-Werner Sinn beim Münchener Ifo-Institut hat auch eine kleine Rochade an der Spitze des Mannheimer ZEW ausgelöst. Jetzt ist entschieden, wer dort Chef wird.
Das Ausscheiden von Hans-Werner Sinn beim Münchener Ifo-Institut hat auch eine kleine Rochade an der Spitze des Mannheimer ZEW ausgelöst. Jetzt ist entschieden, wer dort Chef wird.
Anstatt über einzelne Worte zu streiten, sollte die Politik den Mehrwert von Flüchtlingen für die deutsche Wirtschaft anerkennen. „Wir sind alle gefordert“, so der BDI-Chef in Berlin.
Im Koalitionsstreit über Transitzonen betont Kanzlerin Merkel, die Krise sei nicht allein an der Grenze zu Österreich zu lösen. Union und SPD bemühen sich um moderatere Töne. CSU-Chef Seehofer pocht auf eine Einigung mit der SPD. Eine „schnelle Lösung“ müsse Vorrang haben.
Auf öffentliche Haushalte kommen Mehrausgaben in zweistelliger Milliardenhöhe zu. Wie soll die Politik reagieren? Die F.A.Z. hat führende Ökonomen nach ihrer Meinung gefragt.
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe urteilt über Gaspreise in der Grundversorgung, der ehemalige griechische Finanzminister Giannis Varoufakis spricht beim Münchner Ifo-Institut über die Situation in Griechenland und die Zukunft Europas und die Deutsche Börse veröffentlicht die Ergebnisse für das dritte Quartal.
Während die Industrie in anderen Ländern Anteile verloren hat, melden deutsche Unternehmen einen Beschäftigungsrekord. Warum ist die Industrie so robust?
Immer mehr gesetzlich Versicherte füllen die Lücken der Kassenleistungen mit den Angeboten der Privaten. Dabei ist nicht jede Police sinnvoll. Millionen Verträge können getrost gekündigt werden.
Die Konjunkturforscher sehen die Infrastruktur nicht als größtes Problem. Die Flüchtlingswelle führt zu höherer Arbeitslosigkeit.
Es gibt 19.000 Multimillionäre in Deutschland. Aber wie viele wohnen eigentlich im Osten? Und warum sind es nur so wenige?
Die Ludwig-Maximilians-Universität in München (LMU) hat die einflussreichsten Ökonomen Deutschlands. Berliner Universitäten und Institute kommen nicht ran.
Der Bund der Steuerzahler Deutschland stellt das Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2015“ vor, das Bundessozialgericht verhandelt über eine Klage, die sich gegen die Doppelbelastung von Familien in den Sozialversicherungen richtet und das Weltwirtschaftsforum veröffentlicht seinen Global Competitiveness Report.
Der Skandal um manipulierte Abgaswerte hat nicht nur Folgen für Volkswagen. Die Autoindustrie fürchtet, in Sippenhaft genommen zu werden. „Made in Germany“ steht auf dem Spiel.
Früher war Nachhilfe etwas für Loser. Jetzt strömen die Schüler in Scharen dorthin. Eltern lassen sich die professionellen Bildungsfirmen einiges kosten.
Eine Studie hat die Jahrgänge 1935 bis 1945 auf ihre Rente durchleuchtet. Die Ergebnisse zeigen, wie sehr das System unter einer niedrigen Geburtenrate leidet.
Das F.A.Z.-Ökonomenranking ist wieder da! Für alle, die es genau wissen wollen, haben wir hier ein paar Extra-Beobachtungen.
Eine neue Studie hat den Einfluss der Superreichen auf die Vermögenskonzentration beleuchtet. Deren Anteile blieben bislang unberücksichtigt. Die Ergebnisse überraschen.
Nach Informationen der F.A.Z. erhöht der niedrige Ölpreis die Kaufkraft der Verbraucher in Deutschland. Vor allem Autofahrer profitieren. Das könnte aber bald vorbei sein.
Die Deutschen sollen bis 2018 mit 50 Megabit je Sekunde surfen können. Die Industrie investiert aber nicht genug in den Breitbandausbau. Wie Minister Dobrindt das ändern will.
Das Statistische Bundesamt berichtet über die Zeitverwendung in Deutschland. Aus Paris kommen Arbeitsmarktdaten und aus Washington Daten zum Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter.
So viele Menschen wie noch nie haben Arbeit, die Löhne steigen, die Immobilienpreise schnellen in die Höhe – doch die Vermögen der Deutschen sind einer neuen Studie zufolge im Schnitt deutlich gesunken. Wie kann das sein?
Die Deutschen haben weitaus weniger Vermögen als bislang angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine DIW-Studie und macht dafür vor allem zwei Gründe verantwortlich.
Selbst unter Geringverdienern ist die Zufriedenheit hoch. Eine Gruppe beklagt sich jedoch auffallend oft.
Die Fed entscheidet über die Zinssätze. Das Statistische Bundesamt informiert auf einer Pressekonferenz über „Die Generation 65+ in Deutschland“.
Um das Finanzverhalten von Erwachsenen zu verbessern, ist offenbar in der Kindheit eine finanzielle Erziehung durch Eltern und Schule notwendig.
Der Bund der Steuerzahler stellt das neue BdSt-Belastungsbarometer vor, der BKK Dachverband präsentiert seinen „Gesundheitsatlas 2015“ und im Prozess um den Niedergang der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim soll heute das Urteil verkündet werden.
Deutlich mehr Frauen als noch im Jahr 2001 schaffen es in die Führungsetagen. Das zeigt eine neue Studie. Doch wie sieht es nach Feierabend aus? Wer schmeißt den Haushalt der Führungsfrauen? Und was hat das mit ihrer Karriere zu tun?
Eigentlich sollte die staatliche Riester-Zulage gerade Klein- und Mittelverdienern zugute kommen. Davon profitieren aber offenbar zu einem großen Teil andere.
Die Gläubiger des insolventen Windparkbetreibers entscheiden über dessen Zukunft als Genossenschaft. Europäische Wirtschaftsforschungsinstitute legen ihre gemeinsame Konjunkturprognose vor.
Der Bundesgerichtshof verhandelt in der Sache des Markenschutzes für die Farbe Rot zugunsten deutscher Sparkassen und im Streit zwischen Haribo und Lindt um den „Goldbären“.
In Erfurt findet der Deutsche Bauerntag statt, in Bad Dürkheim treffen sich die Gesundheitsminister zur Konferenz, und in Genf legt die Unctad den World Investment Report vor.
Die Einkommen in Europa haben sich während der Krise weiter auseinander entwickelt. Welche Rolle spielt die lockere Geldpolitik dabei?
Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer? So ist es in Deutschland nicht. Neue Zahlen zeigen: Auch für Leute mit kleinem Einkommen bessert sich das Leben.
Der Offenmarktausschuss der Fed tagt. Deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute veröffentlichen ihre Konjunkturprognosen. Die EU-Kommission will einen Fahrplan für einen fairen Wettbewerb der Unternehmenssteuern vorlegen.
Das Ifo-Institut hat die Nachfolge von Hans-Werner Sinn entschieden. Clemens Fuest soll das Wirtschaftsforschungsinstitut künftig leiten.
Das Jahr 2100 ist noch fern. Bis dahin wollen die G-7-Staaten komplett auf fossile Energien verzichten. Was aber bedeutet das für den Alltag der Menschen?
Das DIW lädt zu einer Diskussion über die Abschaltung der Atomkraftwerke in Deutschland, außerdem findet heute der deutsche Mietertag statt und Bundesarbeitsministerin Nahles hält einen Vortrag über den Arbeitsmarkt der Zukunft.