Diese Berufe machen glücklich
Rechtsanwälte sind die glücklichsten Deutschen, Maurer sind mit ihrem Beruf nicht so zufrieden. Testen Sie selbst: Wie sieht es in Ihrem Beruf aus?
Rechtsanwälte sind die glücklichsten Deutschen, Maurer sind mit ihrem Beruf nicht so zufrieden. Testen Sie selbst: Wie sieht es in Ihrem Beruf aus?
Der Druck im Markt ist stärker als die Politik. Die denkt deshalb an noch mehr Regulierung. Die Bauwirtschaft warnt vor damit verbundenen Risiken. Wer hat recht?
Die Mietpreisbremse soll vor allem in den teuren Großstädten Mieter vor allzu stark steigenden Mieten schützen. Forscher kommen nach einem Jahr nun zum Ergebnis: Die Bremse bremst nicht, sie kann sogar das Gegenteil bewirken.
Die Mietpreisbremse funktioniert nicht, mitunter sorgt sie gar für höhere Mieten. Nun will Justizminister Maas reagieren und die Bestimmungen verschärfen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung lädt zu einem Pressegespräch zum Thema „Private vs. kommunale Energieversorger: Wer arbeitet effizienter?“ Außerdem trifft sich der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin.
Bei der Bundestagswahl 2013 strandeten die Grünen vor allem wegen ihres Steuerkonzeptes. Das scheint vergessen. Vermögens- und Reichensteuer sind wieder hochaktuell.
In einer Aufsehen erregenden Studie haben sich Ökonomen peinlich verrechnet: Die Mittelschicht ist weniger stark geschrumpft als zunächst angegeben.
Mehr Reiche, mehr Arme und weniger dazwischen: Seit der Wiedervereinigung ist der Anteil der Mittelschicht von 60 auf 54 Prozent der Bevölkerung gesunken. Was die Zuwanderung damit zu tun hat.
Früher fraßen Schreibtischmonster jede Menge Platz. Heute wird das Mobiliar fürs Home-Office nicht nur immer schlanker, sondern auch wohnlicher.
Ärmer, aber glücklicher: Einwanderer haben oft weniger Geld und ein niedrigeres Bildungsniveau, zeigt der Datenreport des Statistischen Bundesamts. Trotzdem sind sie optimistischer und zufriedener als die Muffel-Deutschen.
Dürfen hierzulande noch Moscheen gebaut werden? Solche Fragen prägen das Bild vom AfD-Parteitag. Doch vor allem dreht sich das Programm um Wirtschaft. Und hier fehlt es nicht an Ideen.
Nach einer Studie könnten die Pläne der AfD für einen neuen Steuer-Stufen-Tarif den Staat mehrere Milliarden Euro kosten. Die Partei will dafür bei den Sozialabgaben kürzen.
Die Ungleichgewichte im EZB-Target-System nehmen wieder erstaunlich stark zu – eine Folge der EZB-Geldflut. Ist das ein Grund zur Sorge?
Im Bundesfinanzministerium findet das erste FinCamp zur „Zukunft des digitalen Bankings“ statt, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln verleiht den Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik und der 4. Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zu Cum/Ex-Geschäften hält eine öffentliche Sitzung ab.
Mit dem Wechsel an der Spitze des Ifo-Instituts stellt sich die deutsche Ökonomenszene neu auf. Das Berliner DIW versucht, mit einem moderat linken Profil zu punkten. Wer wird künftig die Nase vorn haben?
Wie sieht die Zukunft des Sozialstaats aus? Der DDR-Forscher Klaus Schroeder beklagt die Debatte über die Ungleichheit. Wichtige Punkte fehlen, sagt er.
Die Politik der Zentralbanken kommt vor allem den Reichen zugute – so lautet jedenfalls ein häufiger Vorwurf. Wissenschaftler sehen das allerdings differenzierter.
Forscher bescheinigen Deutschland eine wachsende Ungleichheit. Doch Vorsicht ist geboten. Die Statistik hat ihre Tücken und Verteilungskämpfer geben sich gerne übereifrig.
Braucht es mehr Umverteilung, wenn es mehr Ungleichheit gibt? Das könnte man meinen. Doch in Wirklichkeit funktioniert die Weltgeschichte ganz anders.
Ungleiche Einkommen bremsen die Wirtschaft, behauptet die OECD. Doch die Gesamtschau der Studien ergibt ein anderes Bild. Hat die OECD also unrecht?
Es gibt Berufe, die sind typische Frauenberufe. In den meisten Fällen sind sie deutlich schlechter bezahlt. Acht Euro weniger in der Stunde, gibt es in diesen Branchen, haben Wirtschaftsforscher nun ausgerechnet.
„Money for nothing“ oder „die Eisenkeule ausgepackt“: Die Reaktionen von Ökonomen auf Mario Draghis drastischen Zinsschritt sind eindeutig. Warum Volkswirte die Geldpolitik der EZB für hochgefährlich halten.
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) stellt ihre Untersuchung über „die größten Kapitalvernichter“ vor und das DIW veröffentlicht sein Konjunkturbarometer.
Selbst wenn beide Partner Vollzeit arbeiten, kümmern sich Frauen mehr um den Haushalt, sagen die Wirtschaftsforscher des DIW.
Coca-Cola wollte beim EU-Markenamt seine Flaschenform als Marke eintragen lassen. Das Markenamt lehnte ab. Jetzt entscheidet das Gericht der EU.
Frankreichs Wachstum ist so schwach, dass das Land in der Export-Rangliste Deutschlands auf Platz zwei zurückfällt. Das meiste Geld kommt jetzt von anderswo.
Die Kluft zwischen Arm und Reich schrumpft in Deutschland eher, als dass sie wächst. Trotzdem kommt die Idee einer Vermögensteuer wieder in Mode. Eine Studie unterstützt das.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie legt den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung und die aktualisierte Konjunkturprognose vor. Transparency International Deutschland stellt den Korruptionswahrnehmungsindex vor.
Es geht nur langsam voran mit dem Ziel, mehr Frauen in die Chefetagen zu bekommen. Das zeigt einmal mehr das aktuelle Managerinnen-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Woran hapert es?
Woher kommen die Flüchtlinge? Wer kommt da nach Deutschland? In einer Forschungskooperation sollen 2000 Menschen befragt werden. DIW-Forscher Jürgen Schupp erklärt in einem Gastbeitrag das Vorhaben.
In Deutschland gibt es so viele Arbeitsplätze wie noch nie. Ein Top-Ökonom sagt jetzt: Einwanderer hätten die neuen Stellen großteils gefüllt.
Der Einkommensanteil des reichsten Prozents der Bevölkerung ist hoch, er fällt aber zurück. Die Finanzkrise hat die deutschen Top-Verdiener Einkommen gekostet.
Wie teuer kommen uns die Flüchtlinge zu stehen? Über diese Frage geraten sich zwei Ökonomieprofessoren heftig in die Haare.
Eine Million Flüchtlinge sind dieses Jahr nach Deutschland gekommen – aber wer da genau einreiste, weiß kaum jemand. Jetzt wollen Wissenschaftler und Bundesbeamte die fehlenden Daten sammeln.
Das Deutsche Intsitut für Wirtschaftsforschung veröffentlicht das neueste Konjunkturbarometer. In Paraguay findet derweil der Gipfel der Staats- und Regierungschefs der südamerikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur statt.
Ein Studium ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit, heißt es immer. Wer dann noch ein naturwissenschaftliches oder technisches Fach wählt, dem könne nichts passieren. Wirklich nicht? So ganz stimmen diese Weisheiten nicht mehr.