Die Deutschen sind so zufrieden wie noch nie
Vor allem die Lücke zwischen Ost und West schließt sich langsam, zeigt eine neue Auswertung des DIW. Daran hat auch die Agenda 2010 ihren Anteil.
Vor allem die Lücke zwischen Ost und West schließt sich langsam, zeigt eine neue Auswertung des DIW. Daran hat auch die Agenda 2010 ihren Anteil.
Der Finanzminister versucht, opportune Forschung zu stärken. Das Wirtschaftsministerium ist dagegen – und versucht zum zweiten Mal in kurzer Zeit, ein eigenes Lieblingsinstitut zu beglücken.
Die Metropolen verlieren an Anziehungskraft. Die Familien ziehen wieder in den Speckgürtel, die Jungen lieber nach Leipzig, und mit den wahren Gewinnern hat kaum jemand gerechnet.
Donald Trump will Amerika einmauern und pfeift auf europäische Waren. Können wir unsere Qualitätsprodukte dann nicht einfach woanders verkaufen? Ganz so einfach ist das nicht! Über die Folgen des Isolationismus für die deutsche Wirtschaft.
Deutschland droht ein „Horrorszenario“ durch die Handelspolitik des neuen amerikanischen Präsidenten, sagt Ifo-Chef Clemenst Fuest. Einer seiner Kollegen wird noch deutlicher.
Die Bundesregierung hat die Kosten zur Bewältigung der Flüchtlingskrise veröffentlicht. Ein Wirtschaftsforscher sieht in den Ausgaben ein „riesiges Konjunkturprogramm“.
Die gute wirtschaftliche Entwicklung lässt die Einkommen der Deutschen steigen. Das gilt aber nicht für alle.
In den Vorständen ist der Frauenanteil noch immer gering, aber wie sieht es in den Aufsichtsräten aus? Da geht es deutlich rascher voran, zeigt diese Erhebung.
Ruhestand heißt Ruhe von der Arbeit? Von wegen! Der neue Trend sieht anders aus. Noch spannender ist: Die arbeitenden Senioren scheinen es wirtschaftlich gar nicht nötig zu haben.
Laut DIW hat die Flüchtlingshilfe die deutsche Wirtschaft schon jetzt um 0,3 Prozentpunkte wachsen lassen. Feiertagsbedingt findet am amerikanischen Anleihemarkt sowie in London nur ein verkürzter Handel statt.
Mehr als 20 Milliarden Euro hat der Staat 2016 für Flüchtlinge ausgegeben. Laut DIW-Chef Marcel Fratzscher ist die Wirtschaft deswegen um 0,3 Prozentpunkte schneller gewachsen. Die langfristigen Effekte könnten noch stärker wirken.
Am Samstag im Café bedienen, am Sonntag Klausuren korrigieren oder Patienten im Krankenhaus betreuen: Viele Berufe erfordern Wochenendarbeit. Trotzdem geht sie insgesamt in Deutschland zurück.
Eine Flucht nach Deutschland kostet viel Geld, das gilt heute noch mehr als 2015. Erstmals zeigt eine Studie, für was die Flüchtlinge am meisten aufbringen müssen. Und wieso sie nach Deutschland wollen.
Erst hieß es, fast nur syrische Ärzte kämen nach Deutschland. Dann hieß es, fast nur Analphabeten. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass anscheinend viele Migranten gut ausgebildet sind.
Die Grünen haben dazugelernt: Die Mittelschicht schonen sie, schließlich geht es um ihre Wähler. Dafür wollen sie lieber die großen Vermögen besteuern. Wenn das so einfach wäre.
Frank Plasberg widmet sich dem Thema Rente. Die Deutungshoheit ist umkämpft, doch fehlten diesmal die üblichen Katastrophenszenarien über den demografischen Wandel. Das ist ein Fortschritt.
Wie alt sind sie, was verdienen sie im Durchschnitt, wie gebildet sind sie? All das wissen wir jetzt über Deutschlands Superreiche. FAZ.NET stellt Ihnen die wichtigsten Zahlen vor.
Haben die Reichen ihr Vermögen nur geerbt? Nicht unbedingt. Die meisten nennen eine andere Hauptquelle ihres Reichtums.
Warum haben Millionäre ihr Vermögen? Meist, weil sie hart gearbeitet haben und Risiken eingegangen sind. Wenn sie ihr Geld vererben wollen, sollte man sie nicht bestrafen.
Der Umsatz mit fair gehandelten Produkten steigt rasant. Die Bedingungen vor Ort verbessern sich dadurch allerdings nicht zwangsläufig. Eine neue Studie zeigt: Der Trend kann sogar schädlich sein.
Das Wirtschaftsministerium vergibt bei der Konjunkturprognose mehr Aufträge als angekündigt. Nach F.A.Z.-Informationen soll ein Günstling von Minister Sigmar Gabriel profitiert haben.
Die deutschen Klimaziele für den Gebäudesektor sind in Gefahr. Denn Hausbesitzer scheuen sich, ihre Immobilien energetisch zu sanieren.
Deutschland ist ein Musterbeispiel für ein durchs Stadtleben geprägtes Land. Bis zum Jahr 2014 wuchsen Großstädte stetig. Nun scheint sich eine Trendwende abzuzeichnen.
Aus Furcht vor weniger großzügigen Steuerbegünstigungen haben zahlreiche Familienunternehmer ihre Firma schnell noch an ihre Kinder verschenkt.
Die deutsche Wirtschaft spürt die Folgen des Brexit-Votums. Bei dem Ausmaß gehen die Prognosen der Experten aber auseinander - und noch ein anderer Grund dürfte das Wachstum schwächen.
Rund 80 Prozent der zwischen 1990 und 2010 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge hätten bei ihrer Ankunft über keinerlei Deutschkenntnisse verfügt, zeigt eine Studie.
Die Anhänger der AfD haben sich seit der Gründung verändert: Sie sind jünger und rechter geworden. Zuletzt hat die Partei besonders unter zwei Gruppen an Zustimmung gewonnen.
Wie lassen sich Flüchtlinge schneller in Arbeit bringen? Dazu haben Forscher mit mehr als 100 Flüchtlingen ausführlich gesprochen und klare Lektionen für die Praxis formuliert. In der Politik stoßen sie damit nicht nur auf Gegenliebe.
Wer da im vergangenen Herbst zu uns nach Deutschland kam, war lange Zeit unklar. Nun gibt es eine erste qualitative Studie zum Zuzug der Flüchtlinge. Die Ergebnisse und ein Fallbeispiel.
Die Olympischen Spiele werden Brasilien Milliarden kosten. Wirtschaftlich lohnt sich das nicht unbedingt. Aber bessert Olympia wenigstens die Laune?
Mit SAP wird heute das erste Dax-Unternehmen Bilanz ziehen. Bei Daimler tagt der Aufsichtsrat, in Amerika werden unter anderem Ebay, American Express und Intel sich in die Bücher schauen lassen.
Gesundheit und Lebenserwartung hängen in Deutschland stark von Einkommen und Wohlstand ab, Chancen sind ungleich verteilt. Hilft eine Vermögensteuer dagegen? Nein.
Selbständige sollen besser für das Alter vorsorgen, da ist sich die Koalition einig. Nur wie? Die SPD hegt Sympathie für die gesetzliche Rentenversicherung. Die Union aber will ein Wahlrecht.
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, war im ersten Halbjahr der meistzitierte Ökonom in deutschen Medien.
Die soziale Ungleichheit sei zu groß, wird oft moniert mit dem Hinweis, wie ungleich die Vermögen in Deutschland verteilt seien. Doch wenn Rentenanwartschaften zum Vermögen gezählt werden, schrumpft die Ungleichheit deutlich.
Der Bundesgerichtshof verhandelt einen Gebrauchtwagenkauf mit einer Standzeit von mehr als zwölf Monaten vor der Erstzulassung.